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 | Augentraining beim Autofahren |  |
Verfasst am: So 10. Jan 2010 11:21 |
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| spacyspacy |
| Grünschnabel |

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Hallo,
Ich möchte hier nun doch mal meine bevorzugte Augentraining-Methode mitteilen, da ich recht gute Resultate damit erziele: Training während dem Autofahren!
Andere Trainingsmethoden waren mir immer ziemlich langweilig und/oder zeitraubend, im Auto, wenn man sowieso wo hin fährt, geht das nebenbei recht gut. Weiters ist dieses Training so vielfältig, dass man einen großen Trainingsbereich damit abdecken kann. Durch die veränderte Umgebung wird es auch nicht so schnell langweilig, weil man dauernd was "Neues sieht". Also irgendwie fast schon die Eierlegende-Wollmilch-Sau des Augentrainings
Hintergrund: Womöglich durch Computerarbeit sind meine Augen, seit ich etwa 20 bin, etwas schlechter geworden. Dioptrien weiss ich nicht, fern Sehen wurde mit der Zeit immer unschärfer. nah war nach wie vor kein Problem, bis ca. 2-3m alles scharf, danach wurds unschärfer.
Mir kommt es so vor, dass die Augen hin zur Kurzsichtigkeit schlechter werden, weil man einfach nicht oft genug in die Ferne schaut, was m.M.n. schon viel hilft, ist wemnn man beim "Durch-die-Stadt-laufen" nicht vor sich auf den Boden/Strasse starrt, sondern auf Objekte in die Ferne (was an sich schon ein gutes Training ist ).
Ich möchte noch drauf hinweisen, dass ich mit den eigentlichen Fachbegriffen, was Augen angeht, eigentlich nicht so vertraut bin, ich schreibe deshalb einfach so wie ich es beobachtet habe
Nun also zum eigentlichen Thread: Augentraining beim Autofahren
ACHTUNG: Auf keinen Fall sollte das als Fahrer gemacht werden, wenn man fürs Fahren eigentlich ne Sehhilfe bräuchte!!!
Hinweise:
Entfernungsbedingt ist dieses Training wohl nur für Kurzsichtigkeit geeignet, und ich denke v.a. bei kleinen Sehschwächen, da die Übungsebenen doch weit entfernt sind!
Am besten ist es natürlich als Beifahrer, da hat man freies Sichtfeld nach vorne hin und man muss sich nicht aufs Fahren konzentrieren.
Optimal wäre, wenn man jeden tag so 30-60 Minuten üben könnte, und dabei auch noch Beifahrer wäre Weiters fällt das Training gar nicht wirklich auf, ausser evt. da man hin und wieder mal die Augen zumacht
Mir kam es so vor, dass die Augen am besten trainieren, wenn es unbewusst geschieht, d.h. wenn man nicht explizit denkt: jetzt trainiere ich durch X, indem ich Y mache. D.h. das einzige was bewusst geschehen sollte, ist der gedankliche Beschluss, ein bestimmtes Objekt anzusehen, und das Auge macht den Rest. Und nicht bewusst anstarren, mit gedanklichem Druck Fokus versuchen zu verändern, usw. Allerdings ist es wohl doch nützlich, immer wieder einige bewusste Fokus-Anstrengungen zu machen.
Leichte Schmerzen/Tränen
Immer wieder kommt es vor, dass man einfach so, oder da man z.b. weil man es gerade geschafft hat, etwas scharf zu stellen, den Fokus etwas länger aufrecht erhält, ohne zu blinzeln bzw. das Auge zu entspannen. Dabei kann es vorkommen, dass man einen leichten Druck/Schmerz in einem oder beiden Augen spürt. Nachdem man dann die Augen schliesst oder blinzelt/Fokus entspannt vergeht das meistens in 1-2 Sekunden wieder. Ich deute das so, dass die Muskeln des Auges in diesem Fall wieder mal eine Anstrengung "über das bisherige Limit" in Richtung der korrekten Sehkraft gemacht haben, sozusagen es tut sich etwas => Trainingseffekt.
Also Brille ab/Linsen raus, und ab gehts!
2 Trainings-Arten: Grob- (Ebenen) und Fein- (Schärfe) Training
Grundsätzlich kam es mir so vor, als ob es diese 2 Arten des Trainings gibt, die sich beim Autofahren sehr gut miteinander kombinieren lassen. Das grobe Training hilft dem Auge, wieder besserer auf die verschiedenen Distanz-Ebenen zu fokusieren. Das feine/scharfe Training hilft dazu, um bei gegebenem Objekt noch die letzte Augenfeineinstellung zu trainieren, die das Objekt dann letztendlich komplett scharf stellt.
Beim Autofahren kann man beliebig zwischen diesen Arten wechseln, bzw. es wird auch vermischt oder geschieht fliessend.
Hinweis: Als Anseh-Objekte eignen sich denke ich von Menschen gebaute Objekte besser als natürliche. Natürliche Objekte haben meistens weniger scharfe Umrisse und weniger Kontrast, wie z.b. Wiesen, Bäume, Wolken usw. Besser geeignet sind da v.a. Strassenschilder (!!!), Mittelstreifen (!), Autokennzeichen (!), Objekte an Häusern, Strommasten, Objekte am Strassenrand wie Zäune, Briefkästen usw.
Ebenen-Training
Hier werden einfach Objekt abwechselnd in verschiedenen Distanz-Ebenen angeschaut. Nach etwa 1-5 Sekunden wird dann gewechselt auf das nächste Objekt bzw. eine andere Distanz-Ebene.
Beispiel: Fenster von nem Haus, 3 Sek, Schild, 1 Sek, Horizont, 4 Sek, Autokennzeichen von entgegenkommenden Auto, usw.
Hier kam es mir so vor, dass es einen besseren Trainingseffekt hatte, wenn ich das ganze eher unbewusst/nebenbei gemacht habe. Also einfach interessehalber verschiedenste Sachen anschauen, ohne dabei explizit an Augentraining zu denken.
Dieses Training soll den Augen helfen, sich wieder besser auf die verschiedenen entfernten Ebenen einzustellen.
Schärfe-Training
Hier geht es darum, das anvisierte Objekt scharf zu stellen. Hier sind v.a. Objekte geeignet, die scharfe Konturen und sehr kontrastreich sind. Letztendlich sind das Strassenschilder, Autokennzeichen und andere Schriftzüge. Bei anderen Sachen ist der Kontrast einfach zu schwach, oder man hat keinen Erfolgsindikator. Bei Schrift kann man den Grad der Unschärfe/Schärfe ziemlich gut abschätzen. Um Scharfstellen auch etwas mit Distanz-Fokus kombinieren will, kann man entgegenkommente Autos oder Schilder anschauen. Will man nur Scharfstellen trainieren, so eignen sich am besten die Kennzeichen von Autos, die in konstantem Abstand vor einem fahren.
D.h. entweder schaut man in mehreren Sekundenabständen entgegenkommende Sachen an, oder man konzentriert sich eine längere Zeit auf das Kennzeichen des Autos vor einem, natürlich immer wieder unterbrochen von Blinzeln oder Augenschliessen, je nach Bedarf
Zwischendurch-Training: "Speed-Training"
Was auch gut funktionierte, mit Mittelstreifen, Strassenabsperrungspfosten oder Zäunen o.ä. zu trainieren. Dabei nehme ich eine Distanz-Ebene, und versuche auf dieser Ebene die Objekte zu verfolgen. Da die Zaunbalken/Mittelstreifen sehr schnell an einem vorbeilaufen, d.h. jede Sekunde mehrere, muss das Auge sehr oft "weiterspringen". Das versuche ich dann teils auch unbewusst, also wie in Gedanken versunken den Mittelstreifen zu verfolgen. Zwischendurch ändere ich dann auch immer wieder die Distanzebene, d.h. mal bis zu ner Minute die Mittelstreifen ganz nah am Auto, dann die weiter vorne, usw.
Was hier meiner Meinung nach den grössten Effekt hat, ist der Umstand, dass das ganze "Weiterspringen" so schnell geht, dass man das gar nicht automatisch/bewusst schafft, sondern dass das Auge/Gehirn das eher ungewusst/automatisch macht, was m.M.n. bessere Trainings-Ergebnisse liefert.
Wenn es mir dann so vorkommt, dass eine nahe Ebene des Mittelstreifens recht "scharf" geworden ist, springe ich dann auf eine weiter entfernte Ebene, dann mal wieder ganz weit weg, dann wieder nah usw.
Trainingseffekt
Nach einigen aufeinanderfolgenden Tagen mit jeweils so 30-60 Minuten Training habe ich leichte Verbesserungen bemerkt. Autokennzeichen wurde immer schärfer bzw. früher schärfer, wenn ein Auto entgegenfährt. Weit entfernte Schilder wurden teils entzifferbar, was vorher komplett unmöglich war. Und ganz weit entfernte Objekte wurden irgendwie besser erkennbar. Das hat sich dann nach weiterem Training immer weiter verbessert. Nach etwa 3 Wochen bin ich nun einen guten Schritt weiter.
Die Verbesserung lässt leider wieder etwas nach, wenn man einige Tage nicht mehr trainiert. D.h. also am Ball bleiben, und an Tagen wo man nicht viel Zeit hat zum Training, doch wenigenstens hin und wieder nen Trainings-Blick in die Ferne zu machen !!!!
So das war mal eine grobe Beschreibung meiner beliebten Trainingsmethode. Ich weiss nicht, ob schön öfters wer darüber geschrieben hat. Ich hoffe, der Text ist soweit gut verständlich oder liefert doch dem einen oder anderen einige gute Tips/Hinweise
Ich freue mich sehr auf Anmerkungen/Erfahrungen/Tips/Verbesserungsvorschläge oder andere Kommentare hierzu.
Schöne Grüße und gutes Training!
spacyspacy |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 06:48 |
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| Hasenfreak |
| Mitglied |

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Wirklich tolle Sachen die du da geschrieben hast.
Hast ganz schön viel geschrieben.
Ich frage mich schon lange, wie diese Übungen zum Scharfsehen verleiten, obwohl z.B. die Hornhautverkrümmung immer noch da ist und der Brennpunkt immer noch vor der Netzhaut liegen sollte. |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 14:42 |
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| Liza |
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Hallo spacyspacy,
eine interessante Methode. Etwas Aehnliches habe ich am Anfang auch immer wieder versucht in der Strassenbahn, und auch als Beifahrer im Auto, mir wurde aber immer uebel und ich musste aufhoeren. Das kommt wohl davon, wenn man Objekte zu fixieren versucht, die an einem "vorbeifliegen". Hm.., ich werde es nochmal ausprobieren, vielleicht mit weniger Fixierung...
Gruesse
Liza |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 15:53 |
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| maddin |
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ich habs heut mal ausprobiert...
ich habs immer so gemacht die leitpfosten angesehen und immer weiter weg (nächsten usw...)
wenn ich beim 3ten 4ten leitpfosten war hab ich dann eine anstrengung gespürt...
schilder hab ich auch gemacht wobei ich da die anstrengung nicht so stark empfunden habe...
ich werde es noch ne weile ausprobieren weil ich eh noch nicht selber fahren darf... |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 20:08 |
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| spacyspacy |
| Grünschnabel |

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| Hasenfreak hat Folgendes geschrieben: |
Wirklich tolle Sachen die du da geschrieben hast.
Hast ganz schön viel geschrieben.
Ich frage mich schon lange, wie diese Übungen zum Scharfsehen verleiten, obwohl z.B. die Hornhautverkrümmung immer noch da ist und der Brennpunkt immer noch vor der Netzhaut liegen sollte. |
Meiner Meinung nach entstehen bestimmte Fehlsichtigkeiten wie z.B. Kurzsichtigkeit durch zu viel Computerarbeit, dass das Auge dauerhaft auf eine bestimmte Distanz eingestellt ist (bei Computerarbeit z.B. auf sehr nah), und weite Sicht stark vernachlässigt, wenn nicht sogar fast nie mehr praktiziert wird. So "trainiert" sich das Auge auf nahe Sicht und vernachlässigt Fernsicht. Mit der Zeit sieht man dann irgendwann in der Ferne immer schlechter, weil das Auge diese Distanzen nur mehr selten oder gar nicht mehr benützt, und deswegen der Augenmuskel nur mehr auf Nähe konditioniert wird.
Nun denke ich, kann man durch gezieltes Training von Fernsicht eben den Augenmuskel wieder dazu animieren, vermehrt auch für Ferne zu fokussieren. Man muss ihm sozusagen die alte Fern-Angewohnheit wieder antrainieren, die er mit der Zeit vernachlässigt und dadurch "verlernt" hat. Wie alte Fähigkeiten, die man früher gut meisterte, aber durch Nichtausübung verrostet sind, die man aber durch neues aktives Training wieder "aktiviert".
Bei Hornhautverkrümmung spielt natürlich nochmal ein weiterer Faktor dazu. Oft ist es aber ja ein Zusammentreffen von z.B. Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, und ich denke wenigstens am Anteil Kurzsichtigkeit kann man mit Übungen schon einiges verbessern. |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 20:14 |
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| maddin |
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ich bin viel zu nah dorten gesessen
ich mach etz scho seit über nem halben jahr training aber bis etz hatsich no ned viel tan bis auf immer öftere klare momente...
aber ich geb ned auf^^ |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 20:35 |
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| spacyspacy |
| Grünschnabel |

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| Liza hat Folgendes geschrieben: |
Hallo spacyspacy,
eine interessante Methode. Etwas Aehnliches habe ich am Anfang auch immer wieder versucht in der Strassenbahn, und auch als Beifahrer im Auto, mir wurde aber immer uebel und ich musste aufhoeren. Das kommt wohl davon, wenn man Objekte zu fixieren versucht, die an einem "vorbeifliegen". Hm.., ich werde es nochmal ausprobieren, vielleicht mit weniger Fixierung...
Gruesse
Liza |
Hi, ja am besten am Anfang nicht mit zu viel Druck fixieren, sondern einfach ganz entspannt versuchen hinzugucken, ganz ungezwungen. Mir kommt es immer so vor, dass man mit entspanntem lässigem Sehen mehr erreicht als mit krampfhaftem Fokusieren. |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 20:37 |
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| spacyspacy |
| Grünschnabel |

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| maddin hat Folgendes geschrieben: |
ich bin viel zu nah dorten gesessen
ich mach etz scho seit über nem halben jahr training aber bis etz hatsich no ned viel tan bis auf immer öftere klare momente...
aber ich geb ned auf^^ |
"klare momente" klingt doch gut. Das bestärkt mich immer in der Auffassung, dass das Auge je erwiesenermaßen (!!) noch fähig ist, besser zu sehen, es fehlt nur noch einiges an Training
Natürlich die anderen Sachen nicht vergessen, gesunder Ernährung, etwas Sport und viel Atmen, das kann der Sache nochmal etwas weiterhelfen. |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 21:27 |
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| maddin |
| Profi Mitglied |

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| spacyspacy hat Folgendes geschrieben: |
| Liza hat Folgendes geschrieben: |
Hallo spacyspacy,
eine interessante Methode. Etwas Aehnliches habe ich am Anfang auch immer wieder versucht in der Strassenbahn, und auch als Beifahrer im Auto, mir wurde aber immer uebel und ich musste aufhoeren. Das kommt wohl davon, wenn man Objekte zu fixieren versucht, die an einem "vorbeifliegen". Hm.., ich werde es nochmal ausprobieren, vielleicht mit weniger Fixierung...
Gruesse
Liza |
Hi, ja am besten am Anfang nicht mit zu viel Druck fixieren, sondern einfach ganz entspannt versuchen hinzugucken, ganz ungezwungen. Mir kommt es immer so vor, dass man mit entspanntem lässigem Sehen mehr erreicht als mit krampfhaftem Fokusieren. |
ich merke immer ein ziehen in den augenmuskeln?...
die klaren momente kommen auch nur dann wennman sich nicht verkrampft... |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 21:41 |
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| sven |
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Bei mir wird es immer klar wenn es zieht bzw immer wenn es klar wird zieht es ....
Heute abend hab ich mich sowas von weggeschädelt ich hab schon Probleme den Text zu schreiben ... |
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_________________ Schoene Gruesse
Sven |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 21:53 |
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| spacyspacy |
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Bei mir hat es anfangs auch ziemlich stark in den Augen gezogen, mit der Zeit hat das etwas abgenommen. Einher mit dem Ziehen ging manchmal auch ein kurzer Moment der Verbesserung. Manchmal habe ich deswegen dann auch versucht, das noch etwas länger zu halten, was das Ziehen noch mehr verstärkt hat Ich habe dann versucht, es nicht zu übertreiben, aber dann doch hin und wieder mal etwas rauszögern. Wie es im Endeffekt am besten ist, weiss ich nicht, habe mich dann eher an die Devise gehalten "Die Mischung machts"...
Bin gespannt auf weitere Erfahrungen und Kommentare... |
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Verfasst am: Mo 11. Jan 2010 22:03 |
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| sven |
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Hallo spacyspacy,
ich hab es am Anfang auch so gemacht wie du, die Mischung machts usw.
Jetzt arbeite ich nur noch in das Ziehen rein und versuche alles was es stärker macht. Seiddem geht es richtig gut vorran für meine Verhätnisse.
Nur heute abend bin ich echt im Eimer. Ich hab nen Brummschädel wie nach nem Kater.
| Zitat: |
| Bei mir hat es anfangs auch ziemlich stark in den Augen gezogen, mit der Zeit hat das etwas abgenommen. |
Ich hab gelernt es willentlich zu konrollieren. |
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Sven |
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Verfasst am: Di 19. Jan 2010 14:49 |
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| MariaW |
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| sven hat Folgendes geschrieben: |
Ich hab gelernt es willentlich zu konrollieren. |
Wie hast du das geschafft Sven? |
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Verfasst am: Di 19. Jan 2010 23:56 |
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| sven |
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