Bates/David/Flo-Methode: Doppelbilder

Akkomodieren, Fusionieren, Lichtbaden, Lichtblitzen, Palmieren, Visualisieren u.a.

Bates/David/Flo-Methode: Doppelbilder

Beitragvon Susa » 09.10.2012 09:32

Moin zusammen,

ich wollte mal ein Update zu meiner Entwicklung geben:
Erste Erfolge hatten sich ja schon eingestellt, siehe hier:
http://www.augen-training.com/japp-es-f ... t1695.html

Inzwischen habe ich seit ein paar Tagen verstärkte Doppelbilder, allerdings ist in der Regel eines davon dunkler als das andere. Wobei das dann je nach Bewegung der Augen hin- und herwechselt, evtl. kennt das der eine oder andere von euch. Ein bisschen ist es, als würde man etwas durch alte, etwas unebenmäßige Glasscheiben angucken. Wenn man dabei leicht den Kopf bewegt, dann verändert sich das Angesehene so seltsam. Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine. Es gibt also Bild A (etwas dunkler) und Bild B (das schwächere, hellere). Die Kanten des jeweils betrachteten Objekts, sagen wir mal ein kleines Türmchen auf einem der vielen Gründerzeithäuser, von denen ich hier umgeben bin, sind bei Bild A schärfer als bei Bild B und auch insgesamt schärfer als überhaupt die ganze Zeit zuvor wahrnehmbar. Außerdem meine ich festzustellen, dass die Bilder stärker voneinander dissoziieren, also weniger eng beieinanderliegen.
Wenn ich Davids Ausführungen (und Flos Meinung dazu kenne ich auch) richtig verstehe, soll man sich nicht um Doppeleien scheren, sondern einfach weitergucken, mit der Idee, dass der Blick eben dort zentral ist, wo ich grade hingucke, ob das nun Bild A, Bild B oder sonst etwas ist. Wer ähnliche Entwicklungen durchmacht oder gemacht hat, möge hierzu Stellung nehmen, da wäre ich dankbar!

Meine Fragen:
- Liege ich richtig mit der Interpretation, dass dies a) ein Durchgangsstadium auf dem Weg zum guten Sehen ist?
- Daraus folgt dann, dass ich weiterhin nach dem Motto "keep calm and carry on" verfahre. Richtig?
- Ist es für die weitere Verbesserung völlig egal, welches der Bilder ich ansehe? (Angenehmer ist es natürlich insgesamt, das schärfere Bild A anzusehen.) Oder macht ein Wechsel zwischen beiden Bildern Sinn? Bei manchen Objekten, wie gesagt, hüpft das so hin und her, aber es ist nicht bei allen so.
- In welche "Asti-Fallen" könnte ich sonst noch so tappen, die ich mir evtl. ersparen könnte?

Fakt ist, dass ich schon glücklich darüber bin, dass eines dieser Doppelbilder mich durch stärkere Schärfe zum Hinsehen verlockt.

Es dankt für Feedback
Susa
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Bates/David/Flo-Methode: Doppelbilder

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Beitragvon Thorin » 09.10.2012 10:32

Hallo Susa,

das mit den Doppelbildern kenne ich. Wähle einfach eines der Bilder aus und schau weiter. Das zweite Auge gleicht sich von selbst an - solange Du nicht versuchst, in diesen Prozess bewusst einzugreifen und mit Deiner Aufmerksamkeit beim Sehfeld (nicht bei Deinen Augen) bleibst. Den Fehler habe ich bis jetzt die ganze Zeit gemacht. Ich dachte, ich übe Sehen, tatsächlich war ich aber mit dem Großteil meiner Aufmerksamkeit bei meinen Augen, statt beim Sehen. Und das habe ich nicht mal bemerkt... :shock:

Nichtsdestotrotz ging es aufwärts, aber eben nur bis zu einer gewissen Grenze.

So long,
Thorin
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Beitragvon Flo » 09.10.2012 11:13

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Re: Bates/David/Flo-Methode: Doppelbilder wieder stärker

Beitragvon Mrs.Robinson » 09.10.2012 11:19

Hi Susa:)

Susa hat geschrieben:- Liege ich richtig mit der Interpretation, dass dies a) ein Durchgangsstadium auf dem Weg zum guten Sehen ist?


Doppelbilder an sich, Nein. Wenn sie dadurch entstehen (bzw. du sie dadurch wahrnimmst), dass du etwas "richtig" machst, dann Ja :-)

- Daraus folgt dann, dass ich weiterhin nach dem Motto "keep calm and carry on" verfahre. Richtig?


Klar, warum in Panik ausbrechen? :D

- Ist es für die weitere Verbesserung völlig egal, welches der Bilder ich ansehe? (Angenehmer ist es natürlich insgesamt, das schärfere Bild A anzusehen.) Oder macht ein Wechsel zwischen beiden Bildern Sinn? Bei manchen Objekten, wie gesagt, hüpft das so hin und her, aber es ist nicht bei allen so.


Ist egal, welches du ansiehst. Ich nehme auch immer das schärfere. Das "schlechte Bild" sehe ich eh nicht immer, weil's so schwach ist. Was nicht heißt, dass du nicht auch mal das andere ansehen kannst.
Laut Davids Text soll man sich für eines entscheiden und nicht versuchen beide zu vereinigen.


Fakt ist, dass ich schon glücklich darüber bin, dass eines dieser Doppelbilder mich durch stärkere Schärfe zum Hinsehen verlockt.


Meine Erfahrung ist:
Doppelbilder können immer schon da gewesen sein, aber man bemerkt sie erst so wirklich, wenn man detailgenau sieht. Das Bemerken ist also durchaus positiv. Genauso kann es sein, dass ein Auge, dass im Sehprozess untergeht (weil es z.B. mehr Dioptrien hat und dadurch auf standby steht), mehr miteinbezogen wird.


Hoffe ich konnte helfen:)

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Re: 255

Beitragvon Susa » 09.10.2012 11:22

>Zuerst gilt es festzustellen, ob echte Diplopie vorliegt (also ob eines oder beide Augen auch für sich bereits Doppelbilder liefern), oder ob die Doppelbilder durch mangelnde Konvergenz der beiden Augen zustande kommen. <

Also ich sehe mit jedem Auge doppelt. Was dann bei beidäugiger Betrachtung unter Umständen zu äußerst konfusen Vielfachbildern führt ...
Viele Grüße
Susa
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Beitragvon Flo » 09.10.2012 11:49

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Beitragvon Flo » 09.10.2012 16:57

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Re: 256

Beitragvon Martin/T. » 11.10.2012 22:28

Flo hat geschrieben:Einfach eine Weile "nicht so genau hinschauen"... vermutlich so ungefähr das letzte, auf das man als "typischer Fehlsichtiger mit Selbstheilungsambitionen" kommen würde... ^^ :D Aber nur so* funktioniert es!


Ja, vor allem ist es ja eine ganz klare "Methodendichotomie", in dem Sinn, dass man rigoros entscheiden muss, ob Doppelbilder vorliegen, und wenn ja genau umgekehrt handelt, wie ansonsten für das "zentrale Sehen" vorgesehen. Oder hab ich das falsch verstanden?

Ich mache ja die gleiche Erfahrung, dass Doppelbilder/Schatten/Verschmierungen/Lichtertrauten etc. nur bekämpft werden können, indem man völlig "auskuppelt", aber es ist eben theoretisch sehr leicht der Fall denkbar, dass das Verscheuchen der Doppelbilder nicht zuverlässig und schnell funktioniert, und man von daher irgendwann gezwungen ist, dennoch "in den Einzelbildern herumzuschauen", wenn man überhaupt weiterüben will.

Dieser Fall ist bei mir eigentlich immer noch die Regel, und zwar früher - je weiter ich Richtung Beginn meines Augentrainings zurückgehe, eigentlich nur um so mehr -, und von daher weiß ich jetzt, warum ich nie verstanden habe, wie man die Bates-Methode denn ganz praktisch überhaupt ins Werk setzt.

Wahrscheinlich liegt das schon daran, dass ich zuviel in der "Biegen-und-Brechen-Methode" verhaftet bin, aber so bin ich nun mal. Mich da zu ändern, hab ich bisher keinen Hebel gefunden. Geklappt hat's trotzdem - so einigermaßen und mit viel Geduld, - und vielleicht ist das überhaupt das eigentlich Verwunderliche.

:wink:

@Susa: Siehst du immer die gleichen Muster mit Bild A und Bild B? Liegen sie immer gleich zueinander? (Das wäre schon sehr anders als bei mir. (Und eigentlich beneide ich Dich dann nicht.))
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Re: 256

Beitragvon Susa » 12.10.2012 08:16

Hallo zusammen,
danke für die Beschreibung mit der Spitze, Flo, damit kann ich was anfangen. Ich hatte nach deinem ersten Post dazu schon immer mal versucht, aus dem Doppelbild rauszugehen und übergangsweise einen größeren Bereich anzuschauen, damit ich vom Doppelbild wegkomme. Oder halt irgendwohin zu schauen, wo dieser Effekt nicht so stark auftritt. Da hatte ich schon den Eindruck, dass es insgesamt etwas besser wird. Letztlich habe ich es ungefähr so gemacht, ich "denke mir dann eine neue Spitze zusammen", aber man muss schon aufpassen, dass man nicht versucht, die beiden Bilder zu verschmelzen. Das steht ja so auch in deiner David-Übersetzung. Kommt hier der Unterschied zwischen geistig und okulomotorisch zum Tragen? Also geistiges Verschmelzen bzw. "Neuschnitzen" ist ok, okulomotorisch nicht?

@Martin:
>Siehst du immer die gleichen Muster mit Bild A und Bild B? Liegen sie immer gleich zueinander? (Das wäre schon sehr anders als bei mir. (Und eigentlich beneide ich Dich dann nicht.)<

Nein, wie ich schon schrieb, wackelt und wabert es hin und her. Mal ist das eine Bild A, mal das andere. Und die Doppel-, teilweise Mehrfachbilder (sehr ätzend ...) ändern auch dauernd ihre Lage zueinander. Wie, ist überhaupt nicht vorhersehbar. Einer meiner härtesten Arbeitsbrocken hier ist einer der Kirchtürme hier gegenüber, der so ein Fenster aus drei romanischen Bogenfenstern hat, das mittlere ist etwas höher als die flankierenden. Da sehe ich dann so ein Gewaber aus zwei dunklen Fenstern und rechts und links zwei "Schattenfenstern", wenn der Brechungsfehler grade sehr hoch ist. Das ist aber keine statische Angelegenheit, sondern beim Versuch, die drei "wahren" Fenster zu sehen, sakkadiere ich natürlich hin und her und dann bewegt sich das Ganze so schemenhaft, aber ich kriege es eben nicht zu fassen. Es klappt inzwischen allerdings immer öfter und auch schneller, dass ich dann halt doch mal drei Fensterchen sehe. Mit mentaler Vorstellungskraft haut es dann irgendwann hin. :-)

Viele Grüße
Susa
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Beitragvon Aniram » 12.10.2012 08:54

Hallo
Ich habe mir lange überlegt, ob ich in diesem Thread antworte, weil meine eigene Erfahrung die ganz Sache noch mehr kompliziert.
Ich hatte 2 unterschiedliche 'Sorten' von Doppelbildern, von denen ich die 'eine' - zu meiner eigenen Verblüffung - auf einmal vollständig losgeworden bin (Bei Überanstrengung können ab und zu nochmal Spuren davon auftreten; aber das ist selten und verschwindet gleich wieder, wenn ich die Fehler unterlasse).
Zu meiner Verblüffung deshalb, weil ich sie bis dahin als ganz regelmässige, 'fixe' Grösse wahrgenommen und sie auf den Astigmatismus zugeschrieben habe.

Das waren - so ähnlich wie Susa es beschreibt - 2 Bilder übereinander; und zwar ein scharfes (und im Verlauf meiner 'Trainingszeit' immer schärfer werdendes) Bild 'oben' und dasselbe als 'grosser, verwaschener Fleck' darunter - ähnlich wie ein Spiegelbild des ersten in einem völlig trüben See.
Je weiter entfernt sich das Sehobjekt befand um so grösser war der Abstand zwischen beiden und um so weniger störend waren sie für meine Sehschärfe.
Je näher ich (bspw beim Radfahren) einem Gegenstand (zB einem Verkehrsschild) kam, um so näher rückten beide zusammen, überlappten sich dann, um schliesslich irgendwann miteinander zu 'verschmelzen'. Mit unterkorrigierten Kontaktlinsen (ohne Asti-Korrektur) hatte ich dasselbe Problem nur in einem anderen Entfernungsbereich.

Diese sind wie schon berichtet ( http://www.augen-training.com/ein-trick ... html#16359 ) 'auf einem Schlag' verschwunden.

Es gibt aber noch andere - die treten nur in einer bestimmte Kopfstellung auf - nämlich 2 Bilder nebeneinander, die es mir unmöglich machen, bspw beim Fernsehen eingeblendete kleine Texte zu lesen, wenn ich nicht schnell genug die 'richtige' Kopfhaltung finde.
Diese sind aber auch schon stark zurückgegangen und stören nur noch bei kleinen Texten; früher hatte der Tagesschausprecher immer 2 Krawatten an.
Hier hilft es mir, den Kopf leicht hin- und herzudrehen und dabei den Blick auf dieselbe Stelle ausgerichtet zu lassen, bis das Bild 'eindeutig' wird.
Ich habe das für mich immer "ausbügeln" genannt.

Mein Astigmatismus lag im Februar 2011 bei -1,5 / 5° und ich weiss nicht genau, welche 'Sorte' von Doppelbilder nun eigentlich auf sein Konto gehen.
Er kann ja eigentlich nur entweder vertikal oder horizontal liegen - oder sehe ich das falsch?
Gruss
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Beitragvon augenauf » 12.10.2012 13:18

Bei mir passiert gerade was Ähnliches wie bei Marina: Z.B. bei Straßenpfosten (momentan mein Lieblingsobjekt), welche noch weit genug weg sind (ca. 100-150m), dass ich sie komplett doppelt nebeneinander sehe. Anfangs waren es zwei mehr oder weniger gleichwertige Abbildungen. Nachdem ich mich nach Davids Anleitung auf eine der beiden Abbildungen "festlege" (in meinem Fall die linke), erscheint mir diese im Laufe der letzten Tage deutlicher und schärfer, die rechte im Gegenzug transparenter und verschwommener zu werden. Ich hoffe dass der Effekt stärker wird, und die rechte Abbildung irgendwann mal ganz verblasst und verschwindet… :-)

LG
Franz
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Beitragvon Flo » 12.10.2012 13:24

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Beitragvon Flo » 12.10.2012 13:29

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Beitragvon Aniram » 12.10.2012 13:30

augenauf hat geschrieben: Ich hoffe dass der Effekt stärker wird, und die rechte Abbildung irgendwann mal ganz verblasst und verschwindet… :-)



Genau das habe ich in Bezug auf die Doppelbilder übereinander auch immer gesagt (die nebeneinander haben mich weniger gestört).

Aber genau das Gegenteil war der Fall: Sie wurden immer ausgeprägter und die dadurch entstehende Beeinträchtigung 'frass' quasi den Schärfegewinn durchs 'Üben' immer wieder auf.

Deshalb konnte ichs anfangs kaum glauben, als sie - 'einfach so' - auf einmal weg waren.
Gruss
Marina
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Beitragvon Susa » 12.10.2012 13:42

Hallo Marina,
>Aber genau das Gegenteil war der Fall: Sie wurden immer ausgeprägter und die dadurch entstehende Beeinträchtigung 'frass' quasi den Schärfegewinn durchs 'Üben' immer wieder auf.<

So ist es bei mir eben die letzten Tage auch gewesen. Ganz am Anfang, als ich mit Bates/David/Flo anfing, merkte ich schnell Verbesserungen. Doppelbilder gab es auch, aber nicht sonderlich stark wahrnehmbar. Irgendwann nahm die Schärfequalität, so interpretiere ich das, bei mehr und mehr Sehobjekten zu, und die Doppelbilder fielen mir viel stärker auf. Nachdem ich jetzt gezielt versuche, sie mit Flos Masche irgendwie immer wieder "neu einzunorden", in den Radius zu bringen, habe ich den Eindruck, dass es besser wird. Sie rücken wieder näher zueinander. Eine gute Entwicklung soweit? Schaumermal ...

>
Deshalb konnte ichs anfangs kaum glauben, als sie - 'einfach so' - auf einmal weg waren.<

Sie waren "auf einmal weg"? Was hast du getan? Was gelassen? Könntest du das im Nachhinein schildern?

Viele Grüße
Susa
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