Bin neu hier, Hilfe Hilfe und Hallo :) (Weitsichtigkeit)

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Beitragvon giuseppe123 » 06.01.2010 13:35

War heute nochmal beim Optiker um einen Sehtest zu machen:

Zum Vergleich vom 10.06.:
VD : 12.00
CYL : (-)
<R> S: +3,25 C: - 0.50 A: 139
S.E. +3.00
<L> S: 3.25 C: -0.50 A: 50
S.E. +3.00

->PD: 57mm


Zum Vergleich vom 30.09.:
VD : 12.00
CYL : (-)
<R> S: +1.75 C: - 0.50 A: 162
S.E. +1.50
<L> S: 2.00 C: -0.50 A: 51
S.E. +1.75

->PD: 58mm


Der Sehtest vom 06.01.:
VD : 12.00
CYL : (-)
<R> S: +2.25 C: - 0.50 A: 155
S.E. +2.00
<L> S: 2.25 C: -0.50 A: 50
S.E. +2.00

->PD: 57mm

Visus: 1,2


Hierzu ist zu sagen, dass ich seit der letzten Messung kaum bis gar kein Augentraining gemacht habe. Ich ging davon aus der Alltag mitsamt seiner Vielseitigkeit bzgl Sehschärfe genug Training sei. Ich werd jetzt bis zum nächsten Test in 3 Monaten nochmal richtig trainieren. Dem Optiker hab ich vom Augentraining erzählt, aber er konnte mir versichern, dass sowas nicht funktioniert. Man wird sehen. Die starke Verbesserung von Juni auf Septmeber konnte er mir nicht erklären ;)
Bzgl Visus: Hab davon leider keine Ahnung. Ist der Wert gut? Ab wann brauucht man keine Brille mehr zum Auto fahren?
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Beitragvon maddin » 06.01.2010 16:37

visus 1,2 bedeutet 120% und 1,0=100% ist ja der "normalwert"
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Beitragvon Nicole » 07.01.2010 08:35

giuseppe123 hat geschrieben:Ab wann brauucht man keine Brille mehr zum Auto fahren?


Wenn du ohne Sehhilfe einen Visus von 0,7 in der Ferne erreichst.
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Von -2,5/-2,75 dpt auf keine Sehhilfe mehr im Alltag, manchmal noch eine gute Restdioptrie v.a. beim Autofahren
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Beitragvon giuseppe123 » 30.01.2010 22:37

Mir ist (dummerweise) erst vor kurzem so richtig bewusst geworden, dass ich weitsichtig bin. Klingt komisch, ist aber so. Vorher war ich immer am schwanken, ob ich nicht vielleicht auch kurzsichtig bin. Das Sehen in der Ferne und Nähe macht mir keine Probleme. Jedoch hab ich gemerkt, dass ab einen bestimmten Punkt in der Nähe das Sehen schlagartig extrem schlecht wird (alles was näher als 10 cm ist).
Durch diese Erkenntnis habe ich mein Sehen sofort geändert und laufe nicht mehr blind durch die Welt. Ich beobachte beim Gehen im Freien Blätter oder sonstige Details zum Fokussieren, denen ich schrittweise entgegenlaufe und somit die Ferne in die Nähe fliessend übergehen lasse.
Desweiteren ist mir aufgefallen, dass meine Augen über den Tag hinweg mehrmals die "Beine hochlegen". Automatisch stelle ich unbewusst auf unscharf. Ich muss jetzt gucken, ob ich zur Zeit eine augenbetonte Phase durchmache, oder ob ich dieses "Problem" schon immer hatte. Jedenfalls ist das ein Hilfeschrei meiner Augen für mehr Palmieren.
Beim Essen kann man ebenfalls sehr gut trainieren: Jeden Bissen auf der Gabel/Löffel fixieren und die Nähe (beim zu Mund führen) kontrollieren. Ich würde dies aber eher als fortgeschritten begutachten. Wobei jeder Weitsichtige das machen kann. Man lernt immerhin nur, wenn man sich hohe (Lern-)Ziele setzt.

Als Fazit kann ich sagen, dass unscharfes Sehen das Resultat von einer schlechten Seheinstelllung bzw. schlechter Gewohnheiten ist. Man fischt sich die perfekte Sicht heraus und lässt andere vorhanden Augenmuselpartien aussen vor. Daher ist ein Umdenken angebracht, bzw eine völlig andere Seheinstellung.

P.S: Hat jemand noch weitere Übungen für Weitsichtige parat? Meine favorites sind das "tib. Rad", Nah-Weit-Akkomodation. Im Sommer würde ich natürlich noch das beste Training überhaupt nutzen: Fahrrad fahren in der freien Natur (nicht Laufband). Die ganzen Reize sind gut für die Reflexe und schnelle Verarbeitung von Bild-Impuls. Da ich seit August ca nicht mehr fahre (wetterbedingt), scheint wohl auch meine Sehstärke gesunken zu sein. Fazit: Schnee ist blöd, Sonne muss her (auch wegen der Blinzel-Sonnen-Übungen;) )

Grüße
giuseppe123
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Beitragvon Martin/T. » 30.01.2010 22:47

giuseppe123 hat geschrieben:Das Sehen in der Ferne und Nähe macht mir keine Probleme. Jedoch hab ich gemerkt, dass ab einen bestimmten Punkt in der Nähe das Sehen schlagartig extrem schlecht wird (alles was näher als 10 cm ist).


Mit 21/22 einen Nahpunkt von 10 cm zu haben, ist allerdings noch nicht unbedingt schlecht. Ich war damals auch kaum besser, obwohl nicht weitsichtig, sondern minimal kurzsichtig. Und auch ich zähle mich zu den relativ guten Akkommodierern.

:wink:
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Beitragvon giuseppe123 » 31.01.2010 00:01

Das war aber ein schnelles statement ;-)
Aber wo liegt denn der Idealwert? Kann mir nciht vorstellen, dass man als Perfekt-Sehender schon ab 0,5 cm alles klar sieht, oder? Gibt es da eine Grenze, die ich mir als Lernziel setzen kann??
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Beitragvon sven » 31.01.2010 00:38

Es gibt keine Grenze.....
Schoene Gruesse

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Beitragvon Martin/T. » 31.01.2010 09:05

Hallo Giuseppe,

ich habe mir jetzt mal Deinen Post ausführlich durchgelesen, und finde es klasse, wie viele Gedanken Du Dir machst und Beobachtungen anstellst.

Allerdings hab ich zum Thema Weitsichtigkeit (besser Übersichtigkeit) so wenig Ahnung - und bisherige Spekulationen, die ich mal gegenüber einem "Eskimo" anstellte, schienen nicht viel Resonanz zu haben -, dass ich mich dazu allenfalls sporadisch äußern will.

Was Du beschreibst, klingt sinnvoll, aber eigentlich geht es ja zuletzt um zweierlei: entweder kann man "strukturell" etwas verändern (also Augapfel länger), oder man kann der Alterssichtigkeit entgegen allen Verlautbarungen der Zünfte (trifft jeden mal) eben doch ein Schnippchen schlagen.

Nicole befasst sich, glaub ich, nebenher ein bisschen auf diesem Feld. Ich selber hatte und habe vor, mich mit diesen Dingen um Extremakkommodation auch ein wenig zu befassen, sobald ich bei der Fernpunktproblematik "über den Berg" bin, - was ich leider immer wieder vertagen musste.

In früheren Jahren hatte ich den Eindruck, dass der Nahpunkt ziemlich fest und auch scharf definiert ist. Und man auch wenig daran ändern kann. Weil das aber bei 9 bis 10 cm damals lag (jetzt etwa 13), die man nicht nur kaum im Alltag braucht, sondern wo man auch kaum vernünftige Strukturen (Schrift) findet, um ernsthaft zu testen, hab ich das nicht wirklich ehrgeizig betrieben.

Was Du zum Fahrrad schreibst, kann ich nur unterstreichen. Ich bin auch notorischer Fahrradfahrer, und glaube, dass mir das auf vielfältige Weise schon bis heute genutzt hat. Und ich fahre bei jedem Wetter; auch bei diesem Wetter würde ich (wenigstens etwas) fahren, wenn ich voll fit wäre. Was leider in der Saison nicht mehr der Fall ist (grrrrl).

Liebe Grüße, Martin :wink:
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Beitragvon giuseppe123 » 31.01.2010 11:32

Deine Nachrichten bzgl Eskimo habe ich mir auch gründlich gestern durchgelesen. Die 10-20 verschiedenen Stufen würden mich schon sehr interessieren. ESKIMO, falls du das liesst, dann berichte doch mal wie genau die Stufen gegliedert sind ;-)

Sorgen bereitet mir zur Zeit mein (schwächeres) linke Auge. Beim nahen akkomodieren scheint es mir, als ob ich das Auge noch nie verwendet habe. Einzig mit meinem rechten Augen bekomme ich ein vertrautes Gefühl. Das ist ein ganz neues Gefühl, wie auch fremdes Bild/Sicht, wenn ich bloß durch's linke Auge(mein schwächeres) in der Nähe fixiert gucke.

Zudem werde ich mit 100%-iger Überzeugung mir einreden, dass ich perfekt sehen kann und meine Sehschwäche maximal bei 0.5 dioptrin liegt. Der psychische Aspekt ist meiner Ansicht nach von großer Bedeutung.

Mit strukturell meinst du ewig anhaltendes gutes Sehen?
Da ich noch eine Fielmann Versicherung am laufen habe, bei der ich pro Jahr eine neue Brille geschenkt bekomme, könnte ich davon Gebrauch machen. Wie sinnvoll ist denn die Idee eine Brille von 1.0 auf beiden Augen zu bestellen, bzw 0.5?
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Beitragvon Martin/T. » 31.01.2010 12:23

giuseppe123 hat geschrieben:Mit strukturell meinst du ewig anhaltendes gutes Sehen?


Nein, ich meine, dass sich wirklich dein messbarer Refraktionswert (am besten sogar beim Augenarzt unter Zykloplegie=Lähmung der Akkommodation) verringert. Du schreibst ja, dass du das jetzt direkt beobachtest, wie die Augen manchmal "die Beine hochlegen".

Bei Normalsichtigen wird nicht alles unscharf, wenn die Augen mal nicht aktiv fokussieren. Sondern der Hintergrund wird unscharf, wenn die in die Nähe scharfsiehst, und eine Person in der Nähe empfindet, dass du durch sie durchsiehst, wenn die Augen auf Fernsicht schalten.

Aber das sind Modellweisheiten. Gerade Übersichtige (mit ihrem Unterschied zwischen subjektiver Refraktion und Messung unter Zykloplegie; darum ging es ja ganz zentral bei Eskimo), aber auch ich selbst jetzt in meinem "zugewonnenen Terrain" beim (ehemals) kurzsichtigen Auge nahe dem Fernpunkt, merken, dass der scharfstellbare Bereich nicht schlagartig abbricht. Sondern dass es da ein Übergangsfeld mit wechselner Sehschärfe und -leichtigkeit gibt. Nicht in der Ferne und wahrscheinlich auch nicht am Nahpunkt.

Obwohl das Modellweiseheiten sind, ist aber dieser "strukturelle Wert" m.E. ziemlich sauber definiert (als Messwert unter Zykloplegie beim AA). Ich denke nicht, dass es mehr als eine geringe Minderheit ist (wenn überhaupt), bei denen da von Mal zu Mal abweichende Werte rauskommen.

Den Begriff hat übrigens Eskimo in die Debatte gebracht. Wenn Du Näheres von ihm erfahren willst, würde ich ihn aber über "pn" zu erreichen versuchen. Ich glaube nicht, dass er noch mitliest.

:wink:
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Beitragvon giuseppe123 » 31.01.2010 12:45

Martin, danke für die Info's!
Für mich als Laien ist es teilweise etwas schwer deine Posts auf höhstem fachlichen Niveau zu verstehen hehe.
Das was ich verstehen wollte, hab ich auch verstanden. Den Rest hab ich einfach mal zur Kenntnis genommen ;)
Aber danke^^
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Beitragvon giuseppe123 » 04.02.2010 15:40

GESCHAFFT !!! Ich hab's geschafft.
War heute hochmotiviert und bin zum Optiker gegangen und habe einen Sehtest bzgl Führerschein gemacht.

Die Details:
Musste durch eine Röhre gucken und abgebildet waren 5 Zeilen, von groß nach klein. Ich denke es war gegliedert in: u-70%, 70%, 100%, 120% und 150%. Geh ich jetzt mal plump von aus. In jeder Zeile waren ca 6 Kreise mit jeweils einer Öffnung im Kreis (norden, nordwest, etc..). Zunächst sollte ich die 2. und 3. Zeile nennen, erst nur mit dem rechten, dann mit dem linken Auge. Einwandfrei. Dann haben wir noch die 4. und 5. Zeile bearbeitet mit beiden Augen gleichzeitig. Ohne Probleme, null Fehler. Sprich: Ich brauche keine Brille mehr zum Autofahren!
Preis: 6€ und paar zerquetschte.

Nun brauche ich noch ein augenärztliches Gutachten.
Nur noch ein kleiner Schritt, dann hab ich's erreicht! Das soll aber wohl um die 80 Euro kosten !! :shock:

Das war damals beim erste Hilfe Kurs, bei dem man oft auch diese Sehtests macht, ziemlich link. Man trägt jahrelang die Brille, soll sie abnehmen und sieht dann natürlich die ersten 5 Minuten nichts wirklich klar. Und in diesen 5 Minuten wird der Test gemacht und man fällt natürlich durch...


Auch wenn ich keine Brille für's Autofahren brauche, werde ich das Augentraining weiterverfolgen. Dafür bin ihc zu stur um aufzugeben ;)
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Beitragvon maddin » 04.02.2010 18:27

giuseppe123 hat geschrieben:GESCHAFFT !!! Ich hab's geschafft.
War heute hochmotiviert und bin zum Optiker gegangen und habe einen Sehtest bzgl Führerschein gemacht.

Die Details:
Musste durch eine Röhre gucken und abgebildet waren 5 Zeilen, von groß nach klein. Ich denke es war gegliedert in: u-70%, 70%, 100%, 120% und 150%. Geh ich jetzt mal plump von aus. In jeder Zeile waren ca 6 Kreise mit jeweils einer Öffnung im Kreis (norden, nordwest, etc..). Zunächst sollte ich die 2. und 3. Zeile nennen, erst nur mit dem rechten, dann mit dem linken Auge. Einwandfrei. Dann haben wir noch die 4. und 5. Zeile bearbeitet mit beiden Augen gleichzeitig. Ohne Probleme, null Fehler. Sprich: Ich brauche keine Brille mehr zum Autofahren!
Preis: 6€ und paar zerquetschte.

Nun brauche ich noch ein augenärztliches Gutachten.
Nur noch ein kleiner Schritt, dann hab ich's erreicht! Das soll aber wohl um die 80 Euro kosten !! :shock:

Das war damals beim erste Hilfe Kurs, bei dem man oft auch diese Sehtests macht, ziemlich link. Man trägt jahrelang die Brille, soll sie abnehmen und sieht dann natürlich die ersten 5 Minuten nichts wirklich klar. Und in diesen 5 Minuten wird der Test gemacht und man fällt natürlich durch...


Auch wenn ich keine Brille für's Autofahren brauche, werde ich das Augentraining weiterverfolgen. Dafür bin ihc zu stur um aufzugeben ;)


herzlichen glückwunsch!
die zeilen sind meines wissen 20 40 60 80 100% eingeteilt... aber egal...
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Beitragvon giuseppe123 » 04.02.2010 18:47

Achsoo, auch gut.
Danke ;)
Kann mich aber im Moment nur eingeschränkt freuen. Dieses Gutachten soll zwischen 80 und 120 Euro kosten. Und mein Visus 1.2 zeigt ja eine Überischtigkeit, die eigentlich zwecks Sehhilfe korregierbar sein könnte. Wenn ich Pech habe müsste ich trotz bestehen des Sehtests eine Brille tragen.... Wenn sich jemand damit auskennt, bitte nciht schweigen.
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Beitragvon Martin/T. » 05.02.2010 09:45

giuseppe123 hat geschrieben:Achsoo, auch gut.
Danke ;)
Kann mich aber im Moment nur eingeschränkt freuen. Dieses Gutachten soll zwischen 80 und 120 Euro kosten. Und mein Visus 1.2 zeigt ja eine Überischtigkeit, die eigentlich zwecks Sehhilfe korregierbar sein könnte. Wenn ich Pech habe müsste ich trotz bestehen des Sehtests eine Brille tragen.... Wenn sich jemand damit auskennt, bitte nciht schweigen.


Ich kenn mich leider nicht aus, hab aber denselben Verdacht schon geäußert.

Um die happigen Beträge dürftest du kaum herumkommen; das stell ich mir ganz so vor. Kk zahlt bestimmt nichts Kannst du nichts :lol: Kannst du nicht mal informell irgendwie bei der Praxishilfe vorfühlen, ob so ein Gutachten für dich Erfolg haben kann. Wenn du ein breiteres Bild brauchst, versuch ich's gerne auch mal bei "meinem" Augenarzt.

Ich kenne da einen der ganz wenigen, der dreimal die Woche "freie Sprechstunde" hat (null Wartezeiten, trotzdem nicht restlos überfüllt; ich glaub es kaum), und dessen Praxishilfe würde mir vllt. auch was sagen. (?)

:wink:
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