| Kroko |
| Mitglied |

|
| |
| Anmeldedatum: 17.11.2008 |
| Beiträge: 63 |
|
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo,
bis vor kurzem hatte ich hart-flexible Linsen und bin damit nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ganz gut klargekommen. trotzdem fand ich vor allem das Schwimmen im letzten Sommer so nervig (hoffentlich verliere ich die Dinger nicht, wo ist die Schwimmbrille, ... und wie pflegt man sie auf dem Campingplatz richtig), dass ich auch beschlossen hatte, etwas zu verändern. Die Stärke war allerdings seit 20 Jahren konstant.
Bates empfiehlt zwar den Verzicht auf alle Seehhilfen, wenn man Erfolg haben will, aber das ist zumindest für mich (-6,5, -3,5) nicht machbar.
Abgesehen davon, dass dann an PC-Arbeit und AUtofahren nciht zu denken ist, bekomme ich irgendwann Migräne bis zur Übelkeit. Das ist es mir nicht wert.
Habe mir deshalb reduzierte Tageslinsen besorgt, mit denen ich Autofahren darf, und die ich morgens so spät wie möglich einbaue.
Im Moment habe ich vor, jeden Monat etwas weiter zu reduzieren, mal sehen, wie weit ich damit komme.
Entspannung erreichst du nur durch Entspannungsübungen, nicht durch das Weglassen der Linsen. Das ist dann echte Arbeit für die Augen,wovon du ihnen immer wieder eine Entspannungspause gönnen solltest.
Perfekte Augenkenntnis ist nicht notwendig. Lerne deine Augen zu lieben. Das bringt mehr.
Das Finden der richtigen Übungen finden ichaußerordentlich schwierig,da sich Erfolge nur sehr allmählich einstellen, man also kein sofortiges Feedback bekommt, und jeder auch andere Vorlieben hat.
Wichtig ist, überhaupt anzufangen.
LG |
|