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 | ermutigend |  |
Verfasst am: Fr 06. Jul 2007 18:17 |
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| Aquamarin |
| Grünschnabel |

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von so einem Erfolg wie bei Udo zu lesen.
Was würden die Verfechter der alles Quatsch-Theorie nun dazu sagen.
Die häufigste Antwort ist doch, Augentraining zur Entspannung ja,aber
eine Kurzsichtigkeit kann damit nie und nimmer geheilt werden.
Gruß
Moni |
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Verfasst am: Mo 18. Jul 2011 10:54 |
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| Augenlover |
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@Udo
hast du deine Brille imemr aufgesetzt wo du sie brauchtest oder nicht? |
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Verfasst am: Mo 18. Jul 2011 11:25 |
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| sven |
| Moderator |

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Der Udo wird Dir wohl kaum antworten, da der Fred schon 4 Jahre alt ist.
LG
Sven |
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_________________ Schoene Gruesse
Sven |
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Verfasst am: Fr 03. Feb 2012 21:07 |
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| Nicole |
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Ich hatte ja seinerzeit viele Sehtrainer angeschrieben.........nur wenige brauchen wirklich keine Sehhilfe mehr, wenn es um Sachen wie Autofahren geht.
Heute habe ich mit Dagmar Wanschura telefoniert und sie sieht wieder normal (war allerdings auch nur gering kurzsichtig). |
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Verfasst am: Sa 17. März 2012 09:02 |
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| dodo |
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 | Doch, es geht!! |  |
Verfasst am: Sa 21. Apr 2012 17:05 |
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| TMN |
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Hallo,
gerade eben habe ich dieses Forum durch Zufall entdeckt und möchte meinen Senf gern anderen mitteilen. Seit vielen Jahren habe bzw. hatte ich eine Kurzsichtigkeit von -1,25/ -1,5 (L/R), habe aber nie eine Brille getragen. Anfang März 2012 habe ich mit dem Augentraining begonnen und jetzt nach ca. 7 Wochen stellt sich schon zeitweise meine volle frühere Sehleistung wieder ein. Diese Phasen werden täglich etwas länger, so dass sich das Ganze auch endgültig in den nächsten Wochen stabilisieren wird.
Bei meiner (früheren) Kurzsichtigkeit handelt(e) es sich ausschließlich um berufsbedingte Fehlsichtigkeit durch Bewegungsmangel, Stress, Computerarbeit usw. Fehlstellungen der Augen o.ä. lagen nicht vor. Wenn es jemanden interessiert, kann ich ja mal beschreiben, was ich so für Übungen mache. |
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 | Re: Doch, es geht!! |  |
Verfasst am: Sa 21. Apr 2012 17:19 |
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| Flo |
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| TMN hat Folgendes geschrieben: |
| Wenn es jemanden interessiert, kann ich ja mal beschreiben, was ich so für Übungen mache. |
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 | Doch, es geht!! |  |
Verfasst am: Sa 21. Apr 2012 20:50 |
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| TMN |
| Grünschnabel |

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Wenn ich den Umfang deines Textes als Interesse deute, ist es wohl nicht so riesig. javascript:emoticon(' ') |
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Verfasst am: Sa 21. Apr 2012 21:00 |
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| Nicole |
| Administrator |

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| Anmeldedatum: 23.11.2006 |
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Einen Ausatz gibt es hier dazu nicht.
Erzähl schon  |
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Verfasst am: Sa 21. Apr 2012 21:04 |
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| Flo |
| Profi Mitglied |

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| Anmeldedatum: 25.02.2012 |
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Ich habe in den letzten zwei Monaten hier so viele Aufsätze geschrieben...
Ich mach' erstmal Pause. ^^ Und freue mich auf Deine Schilderungen!! :)
Gruß,
Flo |
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 | Doch, es geht!! |  |
Verfasst am: Mo 23. Apr 2012 13:27 |
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| TMN |
| Grünschnabel |

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| Anmeldedatum: 21.04.2012 |
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Testphase und „Aha-Erlebnis“
Vor vielen Jahren hatte ich ein Buch über das Augentraining gelesen und aufgrund dessen auch mal „palmiert“, mich mit meiner Schreibtischlampe „gesonnt“, ein paar Rumpfbeuge gemacht und das „lange und kurze Schwingen“ durchgeführt. Jede dieser Übungen zeigte Wirkung in der Form, dass ich für ein paar Sekunden eine verbesserte bzw. hervorragende Sicht hatte. Ebenfalls hatte ich mal bei einer Autobahnfahrt über eine halbe Stunde durchgehend den Panoramablick (siehe C) angewandt und konnte dann für mehrere Minuten sehr gut sehen. Solche „Aha-Erlebnisse“ würde ich als Grundvoraussetzung für eine intensivere Beschäftigung mit dem Augentraining empfehlen. Stellt sich kein Erlebnis nach einigen Übungen ein, könnte sich das Training als vertane Zeit herausstellen, weil die Ursachen der Fehlsichtigkeit woanders zu suchen sind.
Beginn und Verlauf des Augentrainings
Wenn man sich mit dem Augentraining näher beschäftigt, muss man wissen, dass die Sehfähigkeit wie ein sinuskurvenartiger Börsenkurs in einer Konjunkturphase verläuft. D.h. während sich die Kuve nur sehr langsam nach oben bewegt, wird es zwischendurch immer wieder erhebliche Turbulenzen geben, in denen man mal recht gut und mal weniger gut sehen kann. Wer in einer Phase des guten Sehens etwas zu früh meint, es schon geschafft zu haben (vielleicht in den Sommermonaten), wird wahrscheinlich eines besseren belehrt (in den Wintermonaten).
Das Sprichwort „aller Anfang ist schwer“ gilt hier uneingeschränkt. Zum einen hat man das Problem, ohne Sehhilfe nur unscharfe Bilder in der mittleren und fernen Sicht zu produzieren, was sich sowohl auf die Psyche als auch für das Sehen selbst negativ auswirkt. Zum anderen muss sich auch erst einmal etwas Routine mit der Integration der Übungen in den Alltag einschleifen. Wichtig ist noch, dass man -soweit möglich- nur die Übungen durchführen sollte, die auch Spaß machen. Andernfalls verliert man schnell die Lust daran. Von den Übungen aus dem o.g. Buch führe ich z.B. keine einzige durch. Und noch eine Empfehlung: Richtig Durchstarten innerhalb eines überschaubaren Zeitraums ist effektiver als das Ganze über einen langen Zeitraum (Jahre) zu erstrecken. Mehrere Stunden am Tag (z.B. am Wochenende/ Urlaub) wirken schon kleine Wunder.
A - Das Geistige
Wurde Kurzsichtigkeit auch durch Stress verursacht (so bei mir), kann man dem durch Entspannung entgegenwirken. Dabei wird auch zugleich im Bewusstsein Raum für das Sehen geschaffen, was gewöhnlicherweise nur durch das Unterbe-wusstsein gesteuert wird.
Entspannung bedeutet „Lösen von Verspannungen“ und ist nicht mit Müdigkeit zu verwechseln. D.h. es muss versucht werden, bei vollem Bewusstsein und Konzentration den Körper und Geist zur Ruhe zu bringen. Auch ohne große Kenntnisse im Autogenen Training kann man das hinbekommen. Die „erste Stufe“ sollte jeder erreichen können, indem er zunächst jede Ablenkung (Musik, Fernsehen, PC, Kommunikation usw.) unterbindet. Als nächsten Schritt muss er sämtliche Gedanken und Emotionen, die regelmäßig aus dem Unterbewusstsein in das Bewusstsein drängen, blockieren, so dass er nur noch sich und seine ruhige Umgebung wahrnimmt (Gegenwartseffekt). Wenn dann aus dem Unterbewusstsein die Mitteilung „ist das aber langweilig“ kommt, gibt es aus meinem Bewusstsein die Antwort „Halt die Klappe, ich mache jetzt Augentraining“. Wer noch eine Stufe der Entspannung weiter gehen möchte, sollte sich auf seinen gesamten Körper konzentrieren und versuchen, weiterhin und intensiver Spannungen abzubauen. Am leichtesten geht dies, wenn man sich auf eine Schaumstoff-Iso-Matte legt, aber auch im Stehen und Sitzen ist das möglich. Meditative Bewegungen im Stehen sind natürlich ebenfalls willkommen. Ziel bei dieser Stufe ist die völlige Emotionslosigkeit/ Neutralität/ Freiheit des Bewusstseins. Mit einer gewissen Übung kann man beide Stufen der Entspannung auch in den Alltag bei Ausübung einfacher Tätigkeiten integrieren.
B - Das Körperliche
Hier heisst das Stichwort einfach „bewege dich oft und vielseitig“. Die Komponenten der Dehnung/ Stretching und der Mus-kulatur sollten dabei gleichmäßig angesteuert werden. Sämtliche Übungen im Bereich „Gymnastik“, „Yoga“, „Pilates“, „Stretching“, „Physio Tape“ usw. sind willkommen. Wenn du Lust zu Tanzen hast, tanze! Der klassische Breakdance schüttelt im übrigen den Körper recht gut durch. Ich simuliere im Stehen gern Sportarten. Statt „Kniebeuge“ gehe ich in die Skispringerstellung, statt dem „Schwingen“ (s.o.) mache ich Diskusswerfen, einen langen Einwurf beim Fussball, Schattenboxen, Kung Fu, Bowlen. Hier kommt richtig Spaß auf, zumal durch Bewegung ja bekanntlich Glückshormone freigesetzt werden. Die wesentlichste Auswirkung auf die Augen hat natürlich der Oberkörper mit Schulter-/Nacken-/ Hals-/ Gesichtsbereich. Aber auch die Füße und Beine würde ich mit einbeziehen. Die Arme nach allen Seiten lang zu strecken, hat eine besonders gute Wirkung. Das kann man nicht oft genug machen. Gehen kann ich ebenfalls nur wärmstens empfehlen!! Man kann dabei sehr gut alle drei Bereiche (A, B, C) gleichzeitig ansteuern, besser als beim Fahrradfahren. Wenn ich gehe, sind mein Oberkörper, meine Schultern sowie mein Kopf oft in Bewegung. Die Schultern kreisen z.B., Oberkörper und Kopf drehen sich oft von links nach rechts, als wenn ich irgendetwas Interessantes auf der linken oder rechten Seite ansehen würde. Zwischendurch verziehe ich auch das Gesicht ein paar mal (wenn keiner hinguckt).
C - Das Sehen
Gesundes Sehen ist aufmerksames und genaues Sehen. Je mehr Informationen und Details durch das Auge aufgenommen und in den Geist geleitet werden, desto besser. Man stelle sich vor, man müsse jeden Gegenstand exakt zeichnen oder malen („Künstlersichtweise“). Auch ein guter Fotograf schaut sich sein Objekt genauer an. Ein parkendes Auto ist jetzt nicht mehr nur ein Auto, sondern es besteht aus vielen sichtbaren Einzelteilen, ein Baum oder ein Busch hat oft mehrere tausend Blätter, Häuser unterscheiden sich durch eine Vielzahl von einzelnen Elementen. Dieser Aufsatz hat über tausend Buchstaben. Auch die bewusste Wahrnehmung von geometrischen Formen, sowohl von kleineren als auch von größeren Objekten, wie Häuserreihen und Straßen, ist für das gesunde Sehen wichtig.
Das Zentrum des Sehens bildet der „Panorama-Blick“!. Der Blickwinkel zu den Seiten beträgt demgemäß etwa 180 Grad. Während die Augen bzw. der Blickpunkt irgendwo im Mittelfeld (eher etwas gesenkter) pausiert, versuche ich, mir ein möglichst genaues Bild des Gesamtraumes sowie sämtlicher (!) einzelnen Objekte und deren Bestandteile zu machen. Erst wenn ich nach einer gewissen Zeit alles erfasst habe, beginne ich, die Augen auf einzelne Objekte zu lenken; mal etwas nähere, mal etwas entferntere, mal kleinere (auch punktgenaue), mal größere Objekte bzw. Flächen, mal wechsele ich langsam, mal recht schnell die Objekte. Auch kann man neue Bildausschnitte bilden, indem man z.B. nur den Boden, die Decke, die Seiten eines Raumes wahrnimmt. Ab und zu halte ich auch die Hände recht nah vor die Augen. Vielseitiges Sehen ist mir dabei besonders wichtig. Daher gibt es auch ein ständiges Wechselspiel zwischen dem Sehen einzelner Objekte und dem Panoramablick, zu dem ich immer wieder zurückkehre. Wenn die entspannende Wirkung dieses Blickes mal nicht ausreicht, gilt nur noch: Augen für eine Weile schließen.
Zu Beginn des Augentrainings steht man noch vor dem Dilemma, dass man im Mittel- und Fernbereich gar nicht so präzise sehen kann und folglich die Informationsmenge, die das Auge aufnimmt, eher mager ist. In der Tat muss man dann mehr im Nah- und Mittelbereich seine Objekte suchen und nur phasenweise den Blick in die Ferne lenken. Beim Spazierengehen habe ich daher öfter mal auf den Bürgersteig geschaut, um mich von dort aus immer weiter vorzuarbeiten.
Als letzte Tipps noch: „Augen möglichst oft in Bewegung halten“ und „mutig sein“ und die Augen ruhig ein wenig (über-) fordern. Das schafft eine höhere Konzentration, Aufmerksamkeit und Lust. Entspannen kann man sie dann immer noch. Fragen? |
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Verfasst am: Mo 23. Apr 2012 14:03 |
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| moobe |
| Profi Mitglied |

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| Anmeldedatum: 03.12.2010 |
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Wie schaffst du es, scharfe Momente möglichst lange "aufrechtzuerhalten"? Sagen wir mal, du bist noch so am Anfang, hattest bereits einige Erfolgserlebnisse und deine Augen sind jeweils schon um ne halbe Dpt. besser geworden. Nun hast du manchmal Momente, in denen du DEUTLICH besser als an anderen Momenten siehst. Wie schaffst du es, diese Schärfe zu behalten, ohne krampfhaft diesen Panorama-Blick zu erzwingen, weil du befürchtest (aus Erfahrung), dass deine Sicht gleich wieder unscharf wird? Machst du einfach weiter und nimmst es hin, dass du scharf gesehen hast, also ist das eine Bestätigung für dich, dass du es richtig machst (wie bei Flo z.B.) oder hast du nen Trick, längere Zeit scharf zu sehen.
Und noch was:
Was machst du, wenn du JETZT unbedingt scharf sehen musst? Sofort! So lange hin und her gucken bis du kurz nen scharfen Moment hast, kannst du dann ja nicht machen. Und Palmieren scheint dir ja auch nicht viel gebracht zu haben...
LG Moobe^^ |
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Verfasst am: Mo 23. Apr 2012 14:18 |
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| sven |
| Moderator |

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| Anmeldedatum: 27.01.2007 |
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Hallo TMN,
danke für deinen Bericht.
Ich kann viel von dem was Du schreibst nachvollziehen, bin allerdings noch weit vom Ziel entfernt.
Darf ich fragen wie stark deine Fehlsichtigkeit zu Beginn war ?
Schöne Grüße
Sven |
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_________________ Schoene Gruesse
Sven |
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 | Re: Doch, es geht!! |  |
Verfasst am: Mo 23. Apr 2012 16:03 |
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| Flo |
| Profi Mitglied |

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| Anmeldedatum: 25.02.2012 |
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| TMN hat Folgendes geschrieben: |
Ziel bei dieser Stufe ist die völlige Emotionslosigkeit/Neutralität/Freiheit des Bewusstseins. Mit einer gewissen Übung kann man beide Stufen der Entspannung auch in den Alltag bei Ausübung einfacher Tätigkeiten integrieren.
[...]
Fragen? |
Nur eine.
Was kommt für Dich danach? Ich meine, völlige Emotionslosigkeit/Neutralität/Freiheit des Bewusstseins sind zwar wunderbare meditative Extremzustände (--> z.B. "Moksha"), aber wie integrierst Du das stabile Aufrechterhalten des vollkommen klaren Sehens mit den alltäglichen Emotionsveränderungen? Bzw. wie planst Du, es zu tun? (Wie stellst Du es Dir vor?)
Und eine Anmerkung:
Solche erstmalig plateauartigen vollscharfen Sehphasen, wie Du sie von Deiner Autobahnfahrt berichtet hast, die kenne ich auch noch gut. ^^ Ich hatte einmal haargenau die gleiche Erfahrung vor vielen Jahren... Beifahrersitz, blauweißer Himmel, strahlende Sonne und die Aussicht auf einen Grillpicknicktag... waren tolle "Sehbedingungen"! :D Leider blieb dieses Plateau danach erstmal für eine ganze Zeit recht alleinstehend. :/)
Und einen Kommentar:
... zu Deinem Statement zur Notwendigkeit von "Aha-Erlebnissen" für den Einstieg ins Sehtraining: Da stimme ich zu einhundert Prozent zu!
Viele Grüße und auch von mir vielen Dank für den wohlformulierten und humorvoll geschriebenen Text.
Flo |
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Verfasst am: Mo 23. Apr 2012 21:54 |
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| TMN |
| Grünschnabel |

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| Anmeldedatum: 21.04.2012 |
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moobe
Nach dem Motto "wir räumen das Feld von hinten auf" ist mein Bestreben zunächst nur darauf gerichtet, die Phasen schlechteren Sehens zu verbessern, weil ich diese als wirklich unangenehm empfinde. Ob ich nun gut oder sehr gut sehen kann, ist mir zurzeit nicht so wichtig. Und mit dem Versuch, das schlechte Sehen zu vermeiden, rutscht die von mir beschriebene (Börsen-) Kurve auch automatisch nach oben, so dass sich damit auch die Phasen besseren und scharfen Sehens verlängern. Ich erzwinge sie aber nicht.
Wenn ich scharfes Sehen jetzt unbedingt bräuchte, würde ich das nur über ein intensives Autogenes Training in Kombinaion mit den Elementen der "Bewegung" und des "Sehens" erreichen. Das Palmieren hatte bei mir schon gut gewirkt, wie auch die anderen Buch-Übungen. Ich empfand sie aber als etwas zu praxisfern und umständlich. Noch eins: Der "Panorama-Blick" ist kein krampfhaftes Sehen, sondern sehr einfach und macht insbesondere im Freien richtig Spaß. Ich bin heute mit diesem Blick mal durchgehend Fahrrad gefahren (wobei ich natürlich etwas grober sehen musste) und das Ergebnis hat mich selbst nochmal beeindruckt. Bob Ross hätte gesagt "Das ist es!".
sven
Links -1,25, rechts -1,5 (siehe auch meinen Erstbeitrag oben)
Flo
Ich bin mir sicher, dass mit zunehmender Verbesserung der Sehfähigkeit der Gesamtaufwand abnimmt bzw. sich völlig erledigt. Das bemerke ich jetzt schon, dass ich für eine bestimmte Sehfähigkeit noch im März deutlich mehr Aufwand betreiben musste als jetzt im April. Und diese Verbesserung ist schon stabil. Die letzten beiden Tage waren z.B. schon stressiger und das Augentraining weniger intensiv. Dennoch ging es heute ohne Probleme wieder weiter (s.a. zu moobe oben). |
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Augentraining Forum-Übersicht » Diskussionsforum rund um das Thema Augentraining
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