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Verfasst am: So 23. März 2008 15:00 |
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| Mara |
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| Anmeldedatum: 20.03.2008 |
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Hey Seh-Teufel
du hattest mir in meinem Thread Fernpunkt-Lesen und Extremakkomodation empfohlen… wie genau machst du das denn?
In einem deiner Beiträge habe ich außerdem etwas von „scharfstellen“ gelesen… was meinst du damit?
Neugierige Grüße, Mara   |
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Verfasst am: Di 25. März 2008 12:46 |
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| Seh-Teufel |
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Extremakkomodation bedeutet das du auf einen nahen Gegenstand scharstellst und dann in die Ferne schaust, dann wieder auf den nahen Gegenstand usw...
das ganze dann nur halt extrem:
D.h. du nimmst dir das objekt auf das du Scharstellen willst nah an dein Auge ran. Ich finde 10 cm dafür sehr angenehm. Außerdem sollte das Objekt eine Stuktur oder Text haben damit du überprüfen kannst ob dein Auge wirklcih scharfgestellt hat.
So ungefähr 2-3 Sekunden sollten zwischen einem Blicksprung liegen.
Ach und am Anfang nicht übertreiben: Muskelkatergefahr!
Fernpunkt-Lesen bedeutet das du einen Text soweit von deinen Augen entfernt hältst das du ihn zwar noch lesen kannst aber das er schon leicht unscharf ist.
Wo die ganzen Sachen noch Recht gut beschrieben wird ist Dino's Buch
zu finden hier: http://members.aol.com/augentraining/ |
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Verfasst am: Do 17. Apr 2008 16:46 |
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| Seh-Teufel |
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So heut will ich mal wieder was berichten:
Die letzen paar Tage hatte ich extremst schlechte sicht.
Wie ich inzwischen festgestellt hab hatte ich mich einfach nur total unter druck gesetzt und bei allen möglichen schildern zwanghaft versucht diese zu lesen und dabei gestarrt hab wie schon seit ewigkeiten nicht.
Das Resultat war garnicht schön - schlechte Sicht und Chronische genervtheit.
Zufälligerweise fand ich bei youtube ein video über die Bates Schwingübung:
Ich weiß nun warum diese bei mir nie etwas brachte:
Zentrales ellement ist das man sich Mental vollkommen auf die Schwingung konzentriert und seine Augen einfach "machen" lässt was immer sie wollen.
Tada direkt sah ich besser und wusst nun wo das Problem der schlechten Sicht herkam.
Außerdem fand ich noch eine Interessantes Eye Yoga Video von Paul MacCartney der Augenübungen offensichtilich positiv gegenübersteht und selbst öfters welche durchführt.
http://www.youtube.com/watch?v=00XqvNwYMoc
Seit ich diese simplen Übungen mache seh ich viel besser.
Bzw. bisher hab ich diese Übung ohne das "Spannungshalten" von 3 Sekunden gemacht und hab meistens einen Stift benutzt dem ich nachschaute.
Allerdings ist die Übung in der MacCartney Form bei mir viel intensiver und ich seh nahezu direkt besser - und das für einen längern Zeitraum
Außerdem hab ich darauf geachtet meine Augen flippiger zu bewegen und auf keinen Fall zu starren.
Außerdem versuch ich nicht mehr meinen Auge einzureden scharfzustellen. Bzw. scharfstellen kann mein Auge (eigentlich) allein; der Versuch dort aktiv nachzuhelfen macht nur Streß.
Dadurch das ich meine Augen so flippig (ich find kein anderes wort dafür ) bewege seh ich viel besser und streße mich überhautp nicht: Selbst wenn ich etwas nicht erkenne.
Außerdem hatte ich etwas vollkommen neues erlebt (wahrscheinlich aufgrund meiner neuen trainingselementen)
Klarsicht Phasen
mit Phasen meine ich das diese Selbst nach dem Blinzeln noch weiterhin da sind und mir wunderbare sicht ermöglichen.
Außerdem hab ich wieder angefangen etwas mehr sport zu machen.
Abends für eine halbe Stunde aufs Trimmrad und ich merke richtig auch meine Augen besser durchblutet werden - ideal also damit der Rest des Trainings seine Wirkung zeigen kann.
Ich freu mich schon richtig auf besseres Wetter um dann draußen durch die Gegend zu radeln  |
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Verfasst am: Fr 18. Apr 2008 10:48 |
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| sven |
| Moderator |

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Hallo Seh-teufel,
meiner Meinung nach ist das Starren von dem immer geredet wird nicht das Fixieren eines Punktes, sondern das Nichtbeachten der visuellen Information.
In dem Moment wo die Aufmerksamkeit nicht mehr bei dem Gesehenen ist, wird as Bild schlechter (starren).
In dem Moment wo man das Bild beachtet, etwas fixiert wird das Bild besser. In diesem Fall spuehre ich auch heftige Muskelaktivitaet und starke Spannungen.
Meiner Meinung ist Starren also nicht irgendwas fixieren sondern Starren ist "nicht sehen" in Gedanken sein usw.
Schoene Gruesse
Sven |
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_________________ Schoene Gruesse
Sven |
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Verfasst am: Mo 21. Apr 2008 08:48 |
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| peddy |
| Moderator |

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| sven hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Seh-teufel,
meiner Meinung nach ist das Starren von dem immer geredet wird nicht das Fixieren eines Punktes, sondern das Nichtbeachten der visuellen Information.
In dem Moment wo die Aufmerksamkeit nicht mehr bei dem Gesehenen ist, wird as Bild schlechter (starren).
In dem Moment wo man das Bild beachtet, etwas fixiert wird das Bild besser. In diesem Fall spuehre ich auch heftige Muskelaktivitaet und starke Spannungen.
Meiner Meinung ist Starren also nicht irgendwas fixieren sondern Starren ist "nicht sehen" in Gedanken sein usw.
Schoene Gruesse
Sven |
Super Erklärung. Das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen. Ich starre, wenn ich irgendwelche Computerarbeiten erledigen MUSS die ich nicht mag/möchte, aber getan werden müssen. Da schmerzen schnell die Augen und ich sehe schlechter. |
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_________________ Liebe Grüße
Patrick |
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Verfasst am: Di 17. Jun 2008 13:35 |
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| Seh-Teufel |
| Profi Mitglied |

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| Anmeldedatum: 23.10.2007 |
| Beiträge: 124 |
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Ok also ganz akutell verbessern sich meine Werte sehr gut:
Ich trage Momentan eine -0,5 Brille (auf beide Augen).
Auch trainiere ich seit einger Zeit mit der von mir entwickelten Übung beid er Extremakkomodation die anspannung lange zu halten und dann erst in die Ferne zu schauen , führe diese allerdings mit der anderen ExtremA. Übung parallel aus
Das einzige was in letzter Zeit störend hinzu kam ist eine Verzehrung nach oben - teilweise doppelbildhaft - die teilweise verhindern das ich etwas gut lesen kann: Immoment möchte ich deshalb mein Training für eine Woche pausieren und nur entspannungsübungen einlegen:
Ich habe die Vermutung das es sich um einen kurzzeitigen effekt handelt der durch zu viel training verursacht wurde.
Mein Auge brauch mal wieder eine Ruhepause.
Denn wenn diese Verzehrung momentan weg wäre könnte ich vermutlich den Videotext meines Fernsehers aus der hinteren Raumecke lesen.
Bin mal gespannt was sich da noch tut.
Immoment mach ich auch wieder sehr viel sport und merke wie gut mir das tut.
Ich bin immermehr der Meinung das Kurzsichtigkeit (größtenteils) durch eine Verkrampfung des Ziliarmuskels bedingt ist und meine Zeitweise sogar die leichte Restanspannung die ich noch habe zu spüren. Bin mal gespannt was ich noch alles verbessern kann.
Edit: Ihc habe gerade im ersten Beitrag diese Themas meine geschichter ergänzt wie ich zum Augentraining kam. Wollte sie eigentlich schon viel früher abtippen. Naja lieber spät als nie
Auf baldig gute Sicht
euer Sehteufel |
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