Kurzsichtig von John Selby

Hier können interessante Bücher vorgestellt werden.

Kurzsichtig von John Selby

Beitragvon Nicole » 19.05.2007 09:47

"Kurzsichtig" von John Selby

Originalausgabe Februar 1992


Inhalt

Teil Eins: Die Wahrnehmungswelt der Kurzsichtigen
1 Korrekturgläser als Filter zur übrigen Welt
2 Den klaren Sehbereich bewusst wahrnehmen
3 Die Verschwommenheit erkunden
4 Untersuchungen zum Persönlichkeitsbild von Kurzsichtigen
5 Emotionale Reaktionen auf den Verlust des klaren Sehens
6 Die positiven Seiten der Kurzsichtigkeit

Teil Zwei: Neuere Forschungsergebnisse
7 Die Diskussion über die Ursachen der Kurzsichtigkeit
8 Die Bedeutung der äußeren Augenmuskeln in der Batesschen Theorie
9 Wachstumshormone und der wachstumshemmende Faktor
10 Theorien über die Akkomodation und das Linsenwachstum
11 Erhöhter Flüssigkeitsdruck in der vorderen Augenkammer
12 Der emotionale Faktor

Teil Drei: Ein Fallbeispiel
13 Das Mädchen, das überhaupt nichts mehr sehen wollte

Teil Vier: Methoden zur Wiederherstellung der Sehkraft
14 Warum reduzierte Brillengläser?
15 Hornhautoperationen
16 Die Senkung des Glaskörperinnendrucks - der biostrukturelle Ansatz
17 Die Heilung der Gefühle
18 Rückkehr in die eigene Vergangenheit
19 Ganzkörperübungen und die Erde-Himmel-Akkomodationsübung
20 Die Heilmeditation

Teil Fünf: Erlebnisberichte über eine Sehverbesserung
21 Meine eigene Geschichte und Erlebnisberichte von Klienten

Teil Sechs: Wie Sie ihrem kurzsichtigen Kind helfen können

Teil Sieben: Ausblick

Teil Acht: Weitere Bewegungsübungen und Meditationen

Teil Neun: Das Bewegungs- und Meditationsprogramm im Überblick ( mit Abbildungen)



S.12
Um unserer Erörterung der Kurzsichtigkeit die notwendige Ausgewogenheit zu geben, möchte ich mich aber auch zu den Grenzen bekennen, die in bezug auf eine Sehverbesserung offensichtlich bestehen, sowohl in Hinsicht auf genetische Faktoren als auch bezüglich bestimmter Limitierungen der Persönlichkeitsentwicklung; wobei letztere viele Ansätze einer Sehverbesserung blockieren können.
Obwohl viele Menschen es schaffen, ihre Sehfähigkeit bis zu einem bestimmten Grad zu verbessern, und manche sogar einen permanenten Zustand normaler Sehfähigkeit erreichen, gibt es doch andererseits viele, die bei dem Versuch, ihre Sehfähigkeit zu verbessern, keinen oder nur ganz geringen Erfolg haben.

S. 75
Meine persönliche Erfahrung mit Bates-Übungen war eine Verbesserung um eine halbe Dioptrie, nachdem ich ein halbes Jahr lang intensiv Augenübungen gemacht hatte, und ich habe öfter von ähnlichen Erfolgsquoten mit traditionellen Bates-Übungen gehört.
Aber bei Fällen wie meinen, bei denen Die Dioptrienzahl von minus drei auf null zurückging, scheint mir die Bates-sche Theorie die erreichten Veränderungen nicht ausreichend erklären zu können.

S. 140
Es gibt einen weiteren Aspekt, an den Sie denken sollten, wenn sie zum Arzt gehen, um Ihre Augen überprüfen zu lassen. Der Stress dieser Prüfungssituation wird Ihre Kurzsichtigkeit vielleicht um eine viertel bis eine halbe Dioptrie erhöhen. Die Sehfähigkeit ändert sich also ständig. Für viele Mediziner ist das Sehen immer noch eine Konstante, gänzlich unbeeinflusst von Faktoren wie Angst oder Stress.
Diese Meinung wird übrigens weiter vertreten - obwohl experimentelle Untersuchungen längst nachweisen konnten, dass Angst die Sehfähigkeit reduziert und beispielsweise ein starkes Wutgefühl sie verbessern kann.

S. 152
Es stimmt, meine Kurzsichtigkeit betrug zunächst -3 Dioptrien, und ich erreichte wieder die volle Sehfähigkeit. Es stimmt auch, dass dies recht schnell geschah, innerhalb von nur drei Wochen. Aber wie ist das nun wirklich passiert?
Jahrelang habe ich mich mit dieser Frage erfolglos herumgeschlagen. War es ein göttliches Wunder, wie manche behaupteten, oder einfach eine jener statistischen Abweichungen von der Norm, mit denen sich die Wissenschaft nicht in die Theorie passende Vorfälle erklärt?
Oder hat mein Organismus irgendwie leichte Veränderungen auf zellularer Ebene vorgenommen und etwas von der gallertartigen Masse des Glaskörpers absorbiert, wodurch der Innendruck in meinen Augen abnahm, die Krümmung der Cornea flacher wurde und ich wieder klar sehen konnte?
Das letztere vermute ich.

S. 156
An diesem Punkt sollten wir auch noch einmal auf den Zeitfaktor zu sprechen kommen. Eine Wiederherstellung oder teilweise Verbesserung der Sehfähigkeit geschieht in Ihrem eigenen individuellen Zeitmaß. Sie können diese Entwicklung nicht erzwingen, Sie können sie nur fördern.
Vielleicht sind Sie in diesem Moment schon bereit, völlig klar zu sehen. Vielleicht sind sie in der nächsten Woche bereit, einen kleinen Schritt in die Richtung zu machen, Ihren klaren Sehbereich ein wenig zu erweitern. Vielleicht ist die Art, wie Sie jetzt sehen, so sehr "Sie selbst", dass Sie diese Art, die Welt aufzunehmen, Ihr Leben lang behalten werden. Niemand, nicht einmal Sie selbst, weiß, was die Zukunft in dieser Beziehung bringen wird.
Wir sind stets, in jedem Moment, fähig, unsere Erfahrung des Lebens auf eine bestimmte Art und Weise zu erweitern.
Der "Trick" besteht darin, sich selbst die Möglichkeit zum Wachsen, zur Veränderung zu geben, ohne zu versuchen, die Veränderung diktatorisch in eine bestimmte Richtung zu lenken.

S. 165
Natürlicherweise versuchen wir, Schmerz zu vermeiden und Lustgefühle zu suchen. In bezug auf unsere Emotionen ist es jedoch wichtig, dass wir über dieses Vermeidungsverhalten hinauswachsen. Wir sollten alle zwölf verschiedenen Gefühlszustände durchleben, um in jeder Situation die volle Bandbreite unserer gefühlsmäßigen Reaktionsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben.
Zum Beispiel gibt es für uns alle Situationen, die natürlicherweise Traurigkeit, Wut, Schmerz oder Angst erwecken. Diese Gefühle zu blockieren bedeutet, den Kontakt mit der Aussenwelt zu verlieren.
Interessanterweise scheinen Kinder genau das zu tun, wenn sie Kurzsichtigkeit entwickeln. Sie vermeiden Schmerz und Angst, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Was dort draussen in der Welt geschieht, ist "zuviel" für sie, und die dabei erlebten, bedrohlichen Gefühle sind zu überwältigend oder zu lang anhaltend.
Wenn solche Vermeidungsmuster jedoch chronisch werden, dann verwandeln sich unsere Schutzmechanismen in unsere Feinde, die uns in einer begrenzten Welt gefangenhalten, noch lange nachdem die Traumata, welche ursprünglich der Grund für die Blockierungen waren, bereits vergangen sind.

S. 198
Wenn ein Energieungleichgewicht im Körper durch fast automatische ablaufende Gedankenmuster und emotionale Gewohnheiten erzeugt wird, dann besteht der einzige Weg, aus diesem unheilvollen Kreis auszubrechen, darin, sich dessen, was da in uns vorgeht, bewusst zu werden, um so mit der Kraft des Bewusstseins diesen Kreislauf aufzuheben.

S. 240
Aus dem Bericht einer Klientin
Ihre Sehfähigkeit verbesserte sich schnell bis zu einem bestimmten Punkt; dann aber kam sie, wie die meisten Menschen, an eine Mauer, die sie scheinbar nicht mehr durchbrechen konnte.
"Es scheint, al ob ein Teil von mir sich überhaupt nicht anstrengen will, um besser sehen zu lernen."

S. 281
An diesen Punkt kommen fast alle Kurzsichtigen irgendwann einmal, wenn sie versuchen, ihre Sehkraft zu verbessern. Ich spreche nicht oft darüber und nur mit wenigen Klienten. Kurzsichtige fühlen, dass ihre Augen zu kraftvoll sind; dass sie in Schwierigkeiten kommen würden, wenn sie diese Kraft nicht kontrollieren. Die Entwicklung von Kurzsichtigkeit ist natürlich ein hervorragender Weg, um die Kraft in den Augen zu reduzieren. Das ist der Kern des Problems.
--------------------------------------------------------------------------------------
Diese Auszüge fand ich beim Lesen wichtig, so dass ich sie abgetippt habe.
Man muss bei der Beschreibung der operativen Techniken am Auge bedenken, dass es VOR Lasek und Lasik geschrieben wurde.
Die deutsche Ausgabe ist von 1992, ich weiß aber nicht, wann er die Originalausgabe auf englisch geschrieben hat. War wohl ein paar Jahre füher.
Was mir an diesem Buch gefällt:
Hier beschreibt er erstmals seine eigene Geschichte, über die er sich in seinen anderen Büchern immer ausgeschwiegen hat.
"Leider" war es so, dass er seine volle Sehfähigkeit in nur einer einzigen Nacht wiedererlangt hat. So wie auch ein Mann, dessen Geschichte er nach seiner erzählt. Beide Male waren es dramatische Ereignisse, die die klare Sicht hervorbrachten.

Selby schreibt von diversen Forschungsergebnissen (die ja nun auch zum Teil wieder veraltet sind) und sagt bei den Beschreibungen von Kurzsichtigen aber auch, dass es nicht für alle zutrifft. Da ist er ganz und gar nicht dogmatisch.
Ausserdem meint er, mit seinen Anleitungen in dem Buch kann man es auch selbst schaffen - ohne Therapeuten oder einen Sehlehrer.
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Beitragvon Nicole » 19.05.2007 13:08

Er schreibt zu reduzierten Brillengläsern:
"Im allgemeinen rate ich nicht dazu, die Brille gleich "wegzuwerfen"; besonders wenn Sie mehr als zwei Dioptrien haben.
Meiner Erfahrung nach bekommen Sie einen zu großen Schock und Schwierigkeiten, mit der Aussenwelt umzugehen; und allein dieser Stress wirkt schon wieder der Sehverbesserung entgegen. An einem bestimmten Punkt erleben diejenigen, die ihre Brille "weggeworfen" haben, eine Zeit der Depression, Verwirrung und Hoffnungslosigkeit und lassen sich doch wieder eine Brille verschreiben.

Für die meisten Kurzsichtigen gilt eine Reduktion um eine Dioptrie als ideal.
Manche Kurzsichtige möchten nur eine Reduzierung von einer halben Dioptrie, während andere sogar mehr als eine Dioptrie wünschen."
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Beitragvon Wahala » 20.05.2007 11:31

Nicole hat geschrieben:Er schreibt zu reduzierten Brillengläsern:
"Im allgemeinen rate ich nicht dazu, die Brille gleich "wegzuwerfen"; besonders wenn Sie mehr als zwei Dioptrien haben.
Meiner Erfahrung nach bekommen Sie einen zu großen Schock und Schwierigkeiten, mit der Aussenwelt umzugehen; und allein dieser Stress wirkt schon wieder der Sehverbesserung entgegen. An einem bestimmten Punkt erleben diejenigen, die ihre Brille "weggeworfen" haben, eine Zeit der Depression, Verwirrung und Hoffnungslosigkeit und lassen sich doch wieder eine Brille verschreiben.


Das finde ich auch, dass man aufpassen soll... Weniger ist mehr...
Mittlerweile habe ich immer meine unterkorrigierte Brille an, ausser nachts beim Autofahren...
Aber muss zugeben, dass es manchmal Situationen gibt, wo mich meine unterkorrigierte Brille total verunsichert in Kombination mit Brille tragen (habe jahrelang nur Kontaktlinsen getragen) und wenn man eh nicht so einen guten Tag hat... :(
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Beitragvon peddy » 20.05.2007 11:41

"Leider" war es so, dass er seine volle Sehfähigkeit in nur einer einzigen Nacht wiedererlangt hat.

Hat er die Verbesserung bewusst herbeigeführt oder war es zufall? Wie kam es zu dieser verbesserung?

Oder hat mein Organismus irgendwie leichte Veränderungen auf zellularer Ebene vorgenommen und etwas von der gallertartigen Masse des Glaskörpers absorbiert, wodurch der Innendruck in meinen Augen abnahm, die Krümmung der Cornea flacher wurde und ich wieder klar sehen konnte?
Das letztere vermute ich.

Wie hat der das gemacht? Kann sich der Druck über Nacht ändern?


Danke für die Rezi. Es hat Spaß gemacht die zu lesen.
Liebe Grüße
Patrick
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Beitragvon Nicole » 20.05.2007 11:57

peddy hat geschrieben:
"Leider" war es so, dass er seine volle Sehfähigkeit in nur einer einzigen Nacht wiedererlangt hat.

Hat er die Verbesserung bewusst herbeigeführt oder war es zufall? Wie kam es zu dieser verbesserung?



Das war mehr Zufall als Absicht.
Deshalb hat er seine eigene Geschichte auch so lange nicht veröffentlicht.

Mehr dazu später, muss jetzt schlafen. Die letzte Nacht war erst um 4 Uhr Ruhe (bis um 7 Uhr). :(

lg
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Beitragvon Nicole » 20.05.2007 16:03

Bei ihm war es so, dass innerhalb von 3 Wochen ziemlich viel in seinem Leben schiefging und er einen Zusammenbrch erlitt. Drei Tage und drei Nächte schrie und haderte er zu Hause mit seinem Schicksal.
Er hatte als Kind die Idee entwickelt, dass Gott ständig hinter ihm steht und ihn be- und verurteilt, für das, was er macht. Und er wusste, wenn er sich umsieht, und Gott direkt ansehen würde, würde er blind werden.
Nun war er aber sooo wütend auf Gott aufgrund seiner Situation und spürte eine Wut in seinen Augen und drehte sich ohne zu überlegen zu Gott um. Da er keine Hoffnung in seinem Leben mehr hatte, machte es ihm auch nichts mehr aus, blind zu werden.
Und was war?
Er sah keinen Gott, der hinter ihm stand und über ihn richtete!
Aber er bemerkte, dass er den ganzen Raum scharf sehen konnte.
Seine Brille hatte er Tage zuvor aus Wut auf den Fußboden geworfen und sie war zerbrochen.
Er schreibt:
"Aber jetzt konnte ich klar sehen, und die Klarheit blieb. Irgendwas in meinem Inneren war fast hörbar zersprungen. Eine unerhörte Kraft, dem Leben ins Gesicht zu sehen, wellte in mir auf. Mein tief verwurzeltes Bild von dem, was Leben sei, hatte eine radikale Änderung erfahren."

lg
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Beitragvon Wahala » 20.05.2007 21:00

Nicole hat geschrieben:Und was war?
Er sah keinen Gott, der hinter ihm stand und über ihn richtete!
Aber er bemerkte, dass er den ganzen Raum scharf sehen konnte.
Seine Brille hatte er Tage zuvor aus Wut auf den Fußboden geworfen und sie war zerbrochen.
Er schreibt:
"Aber jetzt konnte ich klar sehen, und die Klarheit blieb. Irgendwas in meinem Inneren war fast hörbar zersprungen. Eine unerhörte Kraft, dem Leben ins Gesicht zu sehen, wellte in mir auf. Mein tief verwurzeltes Bild von dem, was Leben sei, hatte eine radikale Änderung erfahren."


Hmmm...wann ist dem Autor das widerfahren ?

Ich weiss nicht, dass hört sich schon ein wenig wie ein biblisches Wunder an..(Aber diesbezüglich bin ich eh eine Ungläubige... :predigt: )

Aber da gibt es doch diesen Spruch...

"Be careful what you wish for"...
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Beitragvon Nicole » 20.05.2007 21:24

Wann das war, geht nicht aus dem, was er schreibt, hervor.

Irgendwann nach dem College, nach einem Priesterseminar und nach den Sehübungen nach Bates und nachdem ihn seine Frau verließ.....
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Beitragvon peddy » 21.05.2007 08:46

Wahala hat geschrieben:Ich weiss nicht, dass hört sich schon ein wenig wie ein biblisches Wunder an..(Aber diesbezüglich bin ich eh eine Ungläubige... :predigt: )

Aber da gibt es doch diesen Spruch...

"Be careful what you wish for"...

Gott spielt dabei keine Rolle finde ich. Es geht bei der Geschichte eigentlich darum das er über Jahre hinweg sich eine seelische Barriere aufgebaut hat der schlagartig durchbrechen konnte.
Liebe Grüße
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Beitragvon Wahala » 27.05.2007 20:20

peddy hat geschrieben:Gott spielt dabei keine Rolle finde ich. Es geht bei der Geschichte eigentlich darum das er über Jahre hinweg sich eine seelische Barriere aufgebaut hat der schlagartig durchbrechen konnte.



Hmmmm....wieviel Dioptrien hat er mit einem Schlag denn abgebaut ?
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Beitragvon Nicole » 28.05.2007 08:32

Er schreibt, dass er minus zwei Dioptrien hatte, als er ein Mädchen kennengelernt hat, dass noch kurzsichter war als er.
Mit Bates-Methoden konnte er ca. eine halbe Dioptrie verringern.
Bleiben noch -1,5 dpt, die dann auf einen Schlag weg waren.

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Beitragvon Wahala » 28.05.2007 12:03

Nicole hat geschrieben:Bleiben noch -1,5 dpt, die dann auf einen Schlag weg waren.


Ok, dann ist das möglich :mrgreen: :mrgreen:

Wenn er jetzt -8 Dioptrien gehabt hätte...

Aber man soll ja niemals nie sagen, ne ?

Liebe Grüsse,

Wahala
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Beitragvon peddy » 31.05.2007 09:17

Hallo,

oben in der Rezension steht was von -3 dpt und nicht -2.

S. 152
Es stimmt, meine Kurzsichtigkeit betrug zunächst -3 Dioptrien, und ich erreichte wieder die volle Sehfähigkeit.
Liebe Grüße
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Beitragvon Nicole » 31.05.2007 13:01

Jepp, gut dass du aufpasst Patrick. :D

Als er das Mädchen kennenlernte (seine spätere Frau) hatte er -2 und später danach muss es dann ja -3 gewesen sein, wenn er selbst schreibt, dass er -3 hatte.

lg
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Beitragvon peddy » 31.05.2007 14:52

Gern geschehen :lupe:
Liebe Grüße
Patrick
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