Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Martin/T. » 23.06.2015 14:29

Hallo Panda,

ja der Heuschnupfen, -- der kann es ganz schön mit einem treiben -- und das in der ansonsten schönsten (hellsten) Jahreszeit. Da kannn man sich schon mal für ein paar Wochen "Selbstmitleid" gönnen, was ein harter Ausdruck ist, denn man kann objektiv bei solche starken Reizungen um die Augen in einer so diffizilen Sache wie dem Augentraining nicht die gleiche Leistung erwarten.

Ich sehe grade - nachdem ich mich hier noch mal ein bisschen reingelesen habe - ich habe Dir unrecht getan. In meinem Posting an Niobe (hier) hab ich Dich wahrscheinlich letztlich mit Deinem Bruder verwechselt, weil ich davon ausging, Du habest um die 5 dpt. Minus. Aber Du fingst ja mit zwei bis drei an und scheinst jetzt allmählich da zu sein, wo ich 2008 (mit vor allem meinem linken Auge) stand, als ich - nach einem Jugenderfolg gegen die erste Dioptrie, der anderthalb Jahrzehnte etwas unvollständig geblieben war - das gezielt Training anfing. Hoffentlich findest Du einen Schlüssel, mit der letzten Dioptrie schneller fertig zu werden als ich.

Wir haben viele Ähnlichkeiten in der geistigen Herangehensweise. Zum Beispiel dieser Vergleich der Kurzsichtigkeit mit Haltungsschäden, der drängt sich mir auch auf. Es ist beim Sehen ein kompliziertes Zusammenspiel von vielen Muskeln, halbbewusster neuronaler Programmierung und wahrscheinlich auch eine ganze Menge mittelfristiger Gebrauchsprägung (Kondition der Hardware, Linse, Augapfel), die optimal zusammenpassen muss, um echte "Emmetropie", d.h. schnelle Anpassungsfähigkeit an verschiedenste Sehsitutionen mit hohem Visus zu garantieren. Und es ist nicht so, dass nur ein Muskel einem speziellen (Kraft-)Training unterzogen werden muss, um das Ziel zu erreichen. Man merkt buchstäblich, wie die richtige Seh-"Haltung" oft mühelos hereinhuscht und genauso schnell und unwiderstehlich wieder weggleitet, wenn ein guter Moment verschwindet. Das kenne ich alles aus meiner Kindheit, als ich mangels sportlicher Betätigung (Stubenhocker damals) gar nicht "wusste", was eine korrekte Körperhaltung ist und auf Kommando auch nicht herstellen konnte.

Auch Deine Ratschläge, nicht zu viel abschwächen aber schon fordern, decken sich mit meinen Erfahrungen. Das Auge bekommt nur dann einen "Anreiz", wenn es eine Chance auf Klarsicht in den guten Momenten hat (also nicht zu viel abschwächen), aber schon auch beständig gefordert ist.

Ich wünsche Dir wie gesagt alles Gute für Deinen - bald bevorstehenden - Kampf um die letzte Dioptrie.

:wink:
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 23.06.2015 17:34

Martin/T. hat geschrieben:Auch Deine Ratschläge, nicht zu viel abschwächen aber schon fordern, decken sich mit meinen Erfahrungen. Das Auge bekommt nur dann einen "Anreiz", wenn es eine Chance auf Klarsicht in den guten Momenten hat (also nicht zu viel abschwächen), aber schon auch beständig gefordert ist.

Ein Ratschlag, den ich Ende April/Anfang Mai selbst nicht befolgt habe, weil ich, übermütig durch meine Erfolge, bei der PC-Sicht gleich auf 120 cm Monitorabstand erhöht habe, zusammen mit dem aufkommenden Heuschnupfen kam ich so ins „Übertraining“, die Augen wurden schwächer statt stärker. Nun habe ich den Monitorabstand (Auge – Bildschirm) wieder auf einen Meter verringert, und ich denke, ich lasse es dabei.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Martin/T. » 24.06.2015 08:02

Panda hat geschrieben:Ein Ratschlag, den ich Ende April/Anfang Mai selbst nicht befolgt habe, weil ich, übermütig durch meine Erfolge, bei der PC-Sicht gleich auf 120 cm Monitorabstand erhöht habe, zusammen mit dem aufkommenden Heuschnupfen kam ich so ins „Übertraining“, die Augen wurden schwächer statt stärker. Nun habe ich den Monitorabstand (Auge – Bildschirm) wieder auf einen Meter verringert, und ich denke, ich lasse es dabei.


Ja, man steigert sich rasch in eine perfektionistische "Wut" hinein (zumindest Typusse wie meiner einer, und eben evtl. auch Du), und landet dann eher in der Sackgasse, weil beim Augentraining eben 'Viel hilft viel' NICHT gilt. Sicher besser als gar nicht vorankommen (wie in den Jahren völlig ohne Versuch der gezielten Verbesserung) ist Versuch-und-Irrtum, aber Flo zum Beispiel definiert (versteht von Grund auf) Perfektionismus, glaube ich, ganz anders, und ich versuche noch herauszufinden, wie man sich diesen (zielführenden) Zugangswinkel zum Leben (nicht nur Augentraining, ich glaube dahinter steckt mehr) zueigen machen kann. Mein "Gewalt"-Training stößt jetzt endgültig an eine Grenze.

:wink:
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 24.06.2015 18:01

Martin, beim Umgang mit dem Perfektionismus, nach meinem Verständnis das im Menschen eingepflanzte Streben nach Vollkommenheit zur Weiterentwicklung der Menschheit auf diesem Planeten, kommt es oft darauf an, ob du bei deiner Idealvorstellung vor Freude gläserne Augen bekommst oder dich über den bisherigen Zustand ärgerst, der von deiner Vorstellung abweicht. Für das Augentraining sollte man eher die erste Alternative wählen (so auch Norbekov), was sicher nicht immer so einfach ist. Wenn man sich dennoch ärgert, kommt es wiederum darauf an, wie man es genau tut. Ist man nur eine Marionette seiner eigenen Emotionen, quasi ein Hampelmann, wirkt sich dies negativ aus. Man kann aber auch die Wut nutzen, um innerlich zu wachsen, bis zu einem Riesen. Auch das funktioniert, mit positiver Wirkung.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Martin/T. » 24.06.2015 18:40

Mit gläsernen Augen meinst Du kräftige, ausdauernde, unverwüstliche, wieselflinke Augen?! Dann ist es ein schönes Bild.

Was Du ansprichst scheint mir der Gegensatz zu sein zwischen Perfektionismus aus Liebe zum Vollkommenen oder Hass auf das Unvolkommene. Es ist so viel leichter, vom Letzteren getrieben zu sein, weil das erstere ja ein Zeit -und Intimitätsproblem mit sich schleppt: man erlebt ja reell und aus der Nähe nur den Zustand, den man überwinden möchte. Aber es hilft nichts, man muss sich den Zustand, der doch erst das Produkt der richtigen Geistes- und Körperhaltung ist ein Stückweit "herbeizaubern", indem man seine Wirklichkeit antizipiert. (Norbekovsches Grinsen, hilft wirklich)

Trotzdem, meine eigene Erfahrung geht ein ganz klein wenig auf ein anderes Dilemma: Perfektionismus erzeugt während der Ausübung leicht das Gefühl, zum Erfolg "verdammt" zu sein oder mit dem Rücken zur Wand zu stehen: Was man versucht, MUSS irgendwann "jetzt einfach klappen", weil man (aktuell) keinen Plan B mehr hat. Man hat das Gefühl, alles nach bestem Wissen und Können gegeben zu haben, und erwartet letztlich ohmächtig den Output der "Maschine", die doch der eigene Körper ist. Hier würde helfen: das Wissen, dass die Zeit für einen arbeitet (man bräuchte dann "nur" noch Geduld). Aber tut sie das? Um das für sich zu bestätigen, braucht man ein positives Bild vom bisher Erreichten. Aber gerade dieses Bewusstsein des bisher Erreichten auch ein Stückweit wieder zu unterdrücken, ist für meine Seelenstruktur eine Art Voraussetzung für neuen Perfektionismus (im Sinne der Liebe zum Ideal). Das ist das Manko, unter dem ich leide. Ich kann mir vom Bewusstsein des bisher Erreichten (und das ist reell!) keinen Mutterboden für die erforderliche Geduld bereiten, weil ich mit der Objektivität in der Selbsteinschätzung Schwierigkeiten habe: eine nagende innere Stimme sagt mir: 'deine Selbstzufriedenheit geht nahtlos über in Trägheit und Unproduktivität!'

Mit allem gehörigen Verlaub gegen Norbekov - der wirklich ein ganzer Kerl ist -, aber ich glaube, darauf hat er keine direkte Antwort. Jedenfalls keine, die ich entziffern könnte. Ich mag aber, wenn Norbekov-Anhänger Erfolge haben und davon berichten: der Methode haftet eine markige Frische an. Und die strömt aus den Berichten seiner Anhänger.

:wink:
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 25.06.2015 21:38

Nach meiner bisherigen Kenntnis und Erfahrung (s. a. den Thread "Momente besseren Sehens") besteht ein unmittelbarer Zusammenhang (Koppelung) zwischen der Stimmung und der Sehleistung. Entgegen Norbekov ist es nicht erforderlich, während des Trainings an seine Augen, eine Verbesserung der Sehleistung o. Ä. zu denken. Daher ist es nicht notwendig, die gewünschte Wirklichkeit zu antizipieren oder das bisher Erreichte positiv zu betrachten, wie du schreibst. Erforderlich sind einfach -irgendwelche- positiven Gedanken. Es ist auch recht schwierig, während des Bemerkens der mangelhaften Sicht sich eine klare Sicht vorzustellen und sich darüber zu freuen. Urlaubsgedanken sind einfacher.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist die Unzufriedenheit die Energiequelle für dein Handeln, die dann logischerweise versiegt, wenn du Zufriedenheit herstellst. Wenn das so ist, musst du evtl. die Mitte zwischen beiden noch finden bzw. zwischen beiden geschickt wechseln. Vielleicht findest du aber noch eine Form der Zufriedenheit, die dich anspornt. Wenn ich meine Augen trainiere, denke ich überhaupt nicht an diese oder an eine Verbesserung meiner Sehleistung. Für mich ist es relativ spannend herauszufinden, wie "es" am besten funktioniert. Damit befriedige ich teilweise meinen starken Wunsch nach neuen Erkenntnissen. Ob sich ein Hochspringer vor dem Sprung eher über den nächsten Sprung freut oder sich über vergebliche Sprünge ärgert, ist im übrigen auch eine Frage der allgemeinen psychischen Verfassung.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 01.09.2015 13:29

Update: Sehkraft ist wieder etwas besser geworden, nachdem ich im Juni/Juli einen Rückschlag hinnehmen musste, da ich mehrere Wochen krank war und das Haus kaum verlassen habe, noch dazu habe ich mir in dieser Zeit einige Youtube-Filme in schlechter Auflösung angesehen, was meine Sehkraft zusätzlich beeinträchtigte. Ich brauchte danach wieder ein paar Wochen, bis ich wieder die alte Sehkraft hatte. Nun ist es zumindest so, dass ich mich draußen ohne Brille immer sicherer bewege und ich manchmal sogar vergesse, dass ich kurzsichtig bin.

Meinen Monitor habe ich nun umgestellt, er steht nicht mehr in der Ecke, sondern an der Wand, das Licht vom Fenster kommt nun von der Seite, was für die Augen viel angenehmer ist, da keine Reflexionen mehr.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 18.09.2015 14:39

Ich habe wieder mit der Beleuchtung am PC experimentiert, da ich mit der seitlich angebrachten Schreibtischlampe nicht zufrieden war, egal wie ich die Lampe drehte und stellte, das Licht war immer etwas störend und unangenehm. Ich habe nun eine kleine Lampe hinter den Monitor gestellt und wie einen Deckenfluter nach oben gerichtet, das Licht wird so von der Wand und der Decke sanft reflektiert, was für die Augen viel angenehmer und schonender ist, auch das Lesen am Monitor fällt mir leichter. Die Schreibtischlampe benutze ich nur noch, wenn ich Unterlagen am Schreibtisch lesen muss.

Wer viel vorm PC sitzt, sollte sich unbedingt Gedanken über die richtige Beleuchtung machen, denn müde Augen führen zur Kurzsichtigkeit. Probiert herum, welche Lampenposition und welches Leuchtmittel euch am angenehmsten ist.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 14.10.2015 18:18

Update: Sehkraft hat sich wieder verbessert, ich dürfte jetzt schon im Bereich unter einer Dioptrie sein. Nach mehr als zwei Jahren Augentraining sehe ich jetzt ohne Brille in etwa so gut bzw. schlecht wie früher mit Brille, also hat sich meine Sehkraft um etwa 2 Dioptrien verbessert . Besonders hilfreich war die erwähnte Umstellung und neue Beleuchtung meines Monitors, ich kann nun bei einem Monitorabstand von 1 - 1,2 m über längere Zeit fast scharf lesen.

Die Brille trage ich nun gar nicht mehr, außer (noch) beim Autofahren. Ich habe mir schon überlegt, zu einem Augenarzt zu gehen, damit man mir mit einem neuen Attest einen neuen „brillenlosen“ Führerschein ausstellt, aber davor scheue ich noch zurück. Ich leide nämlich an dem sogenannten Weißkittelsyndrom, d. h. mein Körper schaltet schon beim Betreten einer Praxis in Alarmbereitschaft und der Blutdruck schießt durch die Decke. Das wirkt sich aber auch auf die Augen aus und verzerrt so das Ergebnis. Meine Augen machen quasi dicht, weil sie mir den Horror ersparen wollen. Ich muss da erst noch sicherer werden, bevor ich mich testen lasse.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Flo » 14.10.2015 19:17

Update: Sehkraft hat sich wieder verbessert, ich dürfte jetzt schon im Bereich unter einer Dioptrie sein. Nach mehr als zwei Jahren Augentraining sehe ich jetzt ohne Brille in etwa so gut bzw. schlecht wie früher mit Brille, also hat sich meine Sehkraft um etwa 2 Dioptrien verbessert . Besonders hilfreich war die erwähnte Umstellung und neue Beleuchtung meines Monitors, ich kann nun bei einem Monitorabstand von 1 - 1,2 m über längere Zeit fast scharf lesen. // Die Brille trage ich nun gar nicht mehr, außer (noch) beim Autofahren.

Meinen Glückwunsch zu Deinen Erfolgen (bis hierher). Bild

Viele Grüße,
Flo
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 04.11.2015 08:33

In dem Thread „Jake Steiner: endmyopia.org“, post21787.html#p21787 , fand ich folgende Textstelle:

Insulin spikes are not great for your eyes.
That big pasta dish and the two Cokes aren't really helping your eyes. It's nowhere near as big of a deal as lenses and close-up time but if you're going to make changes ... might as well know about this.


Diese Aussage bestätigt meine eigenen Erfahrungen, wenn ich mich abends/nachts noch mit Süßkram/Kohlehydraten vollstopfe, sehe ich am nächsten Morgen schlechter, ich dachte anfangs, das wäre nur Zufall, habe das aber jetzt mehrmals probiert, und kam immer zum selben Ergebnis. Ich denke nicht, dass es am Schlaf selbst liegt, nach einem solchen Abendmahl schlafe ich nicht unruhiger als sonst auch, es liegt wohl tatsächlich an der Insulinausschüttung.

Das könnte auch ein Grund sein, warum gerade in den Industrieländern die Kurzsichtigkeit weit verbreitet ist, denn hier wird der meiste Zucker konsumiert. Und es könnte der Grund sein, warum die Kurzsichtigkeit gerade im Kindes- und Jugendalter besonders schnell voranschreitet, denn in jungen Jahren nimmt man besonders viel Süßes zu sich.

Ich kann daher nur empfehlen, das einmal im Selbstversuch zu überprüfen.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 04.11.2015 16:23

Völlig auf Schokolade (wenn man keine Bananen isst) zu verzichten, kann aber nach hinten losgehen, denn Schokolade macht definitiv glücklich.

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/leb ... uf-suesses
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 05.11.2015 06:56

Ein völliger Verzicht ist nicht notwendig, aber ein Zuviel ist ungesund. Ich neige eben dazu, mich nicht nur mit einer Schokoladenrippe zufrieden zu geben, wenn ich mal anfange, esse ich die ganze Tafel. Oder ich trinke statt eines Glases Cola gleich die ganze Flasche leer. Heute habe ich ja schon mehr Selbstbeherrschung, früher war das anders, ein Liter Cola am Tag, dazu noch Süßigkeiten, war normal.

Es geht vor allem darum, einen Insulin-Spike zu vermeiden, also einen zu starken und schnellen Anstieg des Insulinspiegels, das dürfte sich auf die Augen schlagen.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 05.11.2015 16:35

Gestern habe ich noch ein wenig über das Thema Zucker nachgelesen. Schokolade macht demnach nur in sehr großen Mengen wirklich ein wenig glücklicher. Die empfohlene Tagesmenge Zucker beträgt, nicht unumstritten, etwa 50 gramm. Heute, und evtl. auch noch morgen, werde ich daher meine Zuckermenge um ca. 140 gramm senken, um in etwa dorthin zu gelangen. Ich hoffe, ich kann dann etwas besser sehen. Wenn nicht, gibt es schon jetzt die Erkenntnis, dass das Essen von Süßigkeiten wohl auch gewohnheitsmäßig erfolgt. Sofern sich dies in den nächsten Tagen bestätigt, bin ich knallhart und Schokolade & Co. wird gestrichen.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon merukando » 05.11.2015 18:40

zu Schokolade:

http://nutritionfacts.org/2015/11/05/how-dark-chocolate-affects-our-arteries/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=how-dark-chocolate-affects-our-arteries&utm_source=NutritionFacts.org&utm_campaign=35f52df733-RSS_BLOG_DAILY&utm_medium=email&utm_term=0_40f9e497d1-35f52df733-23851401

Zucker ist besonders schlecht in punkto Übersäuerung des Körpers, welche dazu führt, das Knochengewebe und Zähne abgebaut werden.

Versuch es mal mit natürlicher Süße: Lege am Abend ca. 3 EL Rosinen in Wasser, dünste zum Frühstück die Rosinen, 2 Äpfel und 1 Banane bzw. Obst nach Belieben. Das schemeckt auch süß und ist viel gesünder. Dieser Vorschlag beasiert auf TCM und der Lehre des indischen Ayurveda. Mehr Infos dazu gerne per PN.


Gruß

merukando
Umgib Dich mit dem, was du selbst sein willst, hab höhere Ansprüche an Dich selbst, setze diese Ansprüche um, koche Dein Essen selber und lebe zuckerfrei
merukando
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

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