Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 06.11.2015 08:01

Zucker/Insulin könnte schuld sein am vermehrten Längenwachstum des Auges:

Zuckerlastige Ernährung Schuld?

Loren Cordain von der Colorado State University in Fort Collins sieht die Ursache der Myopie weniger in den Genen als in einer zuckerlastigen Ernährung. Demnach treibt ein Speiseplan mit viel einfachen Kohlehydraten den Insulinspiegel in die Höhe, und das regt wiederum den Augapfel zu einem verstärkten Längenwachstum an. Tatsächlich ist der Konsum von Softdrinks, stark gesüßten Frühstückscerealien und Süßwaren in den letzten Jahren ähnlich stark angestiegen wie die Quote der Kurzsichtigen.

Dass unsere Augen so gut sind wie das, was wir essen, legen auch Versuche an Tieren nahe: Bei Hühnern bildete sich eine schwere Myopie, nachdem man ihnen Insulin injiziert hatte. "Vielleicht stimuliert Zucker auch andere wachstumsfördernde Stoffe", sagt Cordain. In jedem Falle aber hält er eine zuckerarme Diät für eine gute Option, um der Menschheit bessere Sehkraft zu verschaffen
Quelle: http://www.charles-darwin-jahr.at/index ... cle&ar=447


Kurzsichtig unter Insulintherapie

Insulin und Auge: Zu Therapiebeginn können Insuline bei einigen Patienten vorübergehend die Brechkraft der Linse verändern. Der Patient sieht nicht so scharf wie gewohnt. Ursache sind über einen längeren Zeitraum erhöhte Blutzuckerspiegel. Durch die wasserbindende Eigenschaft der Glucose quillt die Augenlinse auf, wodurch sich ihre Brechkraft ändert. Dies führt zu vorübergehenden Sehstörungen, bis sich das Gehirn an die veränderte Brechkraft angepasst hat. Sinken die Blutglucosewerte durch die Gabe von Insulin, schwillt nach einiger Zeit auch die Linse ab. Bis sie sich normalisiert hat, verändert dies ebenfalls die Brechkraft und löst Sehprobleme aus.

Daher sollte der Patient zu Beginn einer Insulintherapie darauf hingewiesen werden, dass die Sehschärfe vorübergehend nachlassen kann. Mit der Verordnung einer neuen Brille sollte der Arzt abwarten, bis sich das Sehvermögen nach drei bis sechs Monaten wieder normalisiert hat.
Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=42282


Insulin acts as a powerful stimulator of axial myopia in chicks.
PURPOSE:

In animal models, it has been shown that the retina can use the defocus of the projected image to control emmetropization. Glucagon may be involved in the sign of defocus detection, at least in chickens. Since glucagon and insulin often have opposite effects in metabolic pathways, the effect of insulin on eye growth was investigated.
METHODS:

Chicks were treated with either positive or negative spectacle lenses and intravitreally injected with saline or different amounts of insulin. Refraction, axial length, and corneal curvature were measured. Effects of insulin on vitreal glucose concentration, on retinal ZENK and glucagon mRNA levels, and on the number of ZENK-immunoreactive glucagon amacrine cells were studied.
RESULTS:

Insulin injections (0.3 nmol) caused only a small myopic shift in control chicks. When positive lenses were worn, insulin injections (0.3; 0.03 nmol) not only blocked hyperopia but rather induced high amounts of axial myopia. Insulin also enhanced myopia that was induced by negative lenses. Axial elongation was mostly due to an increase in anterior chamber depth and a thickening of the crystalline lens. Insulin temporarily reduced vitreal glucose levels. Insulin increased retinal ZENK mRNA levels, whereas the number of ZENK-immunoreactive glucagon amacrine cells was reduced, a finding that is typically linked to the development of myopia.
CONCLUSIONS:

Given that insulin is used in therapy for human metabolic disorders and has been proposed to treat corneal epithelial disease, its powerful myopiagenic effect, which is mostly due to its effects on the optics of the anterior segment of the eye, merits further investigation.
Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18599564


Conclusions: Intravitreal insulin promoted axial eye growth and stimulated both signaling pathways. The PI3K/Akt pathway was activated in control and plus and minus lens–treated eyes, but the MEK/ERK pathway was activated only with positive lenses or no lenses. With negative lenses, insulin did not stimulate the MEK/ERK signaling cascade. Independent of the pathway stimulated after insulin binding, the effect on insulin was always the same: an increase in eye growth.
Quelle: http://www.molvis.org/molvis/v18/a270/


Mein Fazit: Kinder und Jugendliche stopfen sich mit Süßkram/Kohlehydraten voll, der Insulinspiegel schießt in die Höhe und verursacht vorübergehende Kurzsichtigkeit, besonders bei Schülern, da der Blutzucker beim Rumsitzen nur langsam abgebaut wird. Diese vorübergehende Kurzsichtigkeit führt zu vermehrten Stress/Strain in den Augen, besonders wenn man von der Schultafel ablesen muss. Augen werden schneller müde, verkrampfen, Doppelbilder entstehen. Kind/Jugendlicher geht nun zum Augenarzt und bekommt Brille, erst jetzt beginnt das übermäßige Längenwachstum des Auges, da das Insulin in Verbindung mit Brille zu Überkompensation führt. Augen werden nun von Jahr zu Jahr rasant schlechter, besonders wenn man jedes Jahr eine stärkere Brille verpasst bekommt. Erst im Erwachsenenalter, wo der Drang zum Süßen nachlässt, kommt es zu einem Stopp der Kurzsichtigkeit.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 01.12.2015 18:39

Bezugnehmend auf das Video „10 Foods That Can Improve Your Vision Naturally“, https://www.youtube.com/watch?v=JuKRgSU3ETo, achte ich mehr auf meine Ernährung und esse nun mindestens einmal pro Woche Rührei mit Rosenkohl/Kohlsprossen, beides ist gut für die Augen, ist leicht zuzubereiten und schmeckt, zumindest mir. Und ich bemerke tatsächlich einen positiven Effekt auf meine Sehkraft. Nachmachen empfohlen!
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 04.12.2015 09:37

Update: Habe den Monitorabstand wieder erhöht, der Abstand Monitor zur Tischkante beträgt jetzt 150 cm, meist sitze ich aber etwas vorgebeugt am Schreibtisch, der Abstand Monitor zum Auge schwankt daher zwischen 130 und 160 cm. Ich benutze dafür zwei Tische, einer steht an der Wand, darauf befinden sich Monitor und Computer, ein zweiter steht parallel davor, diesen schiebe ich auf dem glatten Boden vor und zurück, um den Abstand zum Monitor zu verändern. Meine räumlichen Begebenheiten habe ich damit ausgeschöpft, weiter zurück kann ich den Tisch nicht mehr schieben, sonst stehe ich hinten an der Wand bzw. am Schrank an. Gerne würde ich mir einen größeren Monitor kaufen und den Abstand zum Auge auf mehrere Meter erhöhen, das lässt aber meine Wohnsituation nicht zu, wer aber die Möglichkeit dazu hätte, sollte mal darüber nachdenken. Wenn man allein lebt, könnte man vielleicht auch den Fernseher im Wohnzimmer als Monitor benutzen.

Wenn ich mal Schwierigkeiten beim Lesen am Monitor habe, dann vergrößere ich die Schrift, dazu muss man nur auf das Rädchen der Maus drücken und kann dann den Zoom verändern, den Abstand zum Monitor verringere ich nur, wenn es unbedingt sein muss, wenn z. B. meine Augen schon sehr müde sind.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 10.12.2015 22:35

Einen positiven Effekt, besonders beim Lesen am Bildschirm, merke ich auch nach dem Verzehr von Knoblauch, habe dazu Folgendes im Netz gefunden:
Um die kristalline Linse der Augen aufzuklaren, wird in der traditionellen Naturheilkunde empfohlen - falls keine besonderen gesellschaftlichen Verpflichtungen zu erfüllen sind – täglich zwei oder drei Knoblauchzehen zu essen.

Knoblauch gilt als natürlicher Blutverdünner und Entgifter, so dass auch die Durchblutung im Auge sowie die dortige Entgiftung durch regelmässigen Knoblauchgenuss verbessert werden.

Beachten Sie, dass die Wirkung des Knoblauchs verfliegt, wenn er gekocht, gedünstet, gebraten oder anderweitig erhitzt wird.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/se ... he-ia.html
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 11.01.2016 20:21

Blaues Licht gegen Kurzsichtigkeit?

The wavelength of light appeared to play a role as well. Chiclid fish living under red, long-wavelength light circumstances developed higher axial lengths compared with fish kept in blue, short-wavelength light. Rhesus monkeys showed a significant myopic shift after growing up (for up to 51 weeks) in red light. In contrast, blue light had an inhibiting effect on myopia development in guinea pigs.
Quelle: http://crstodayeurope.com/2014/10/why-d ... ome-myopic


Alternatively, it could be a question of colour. Green and blue wavelengths tend to be focused at the front of the retina, while red light hits the back. Since indoor lighting tends to be redder than the sun’s rays, the mismatch could confuse the eyeball’s control mechanisms. “It tells the eye that it’s not focusing on the optimal place, and so it has to grow and compensate for that,” says Chi Luu at the University of Melbourne. Sure enough, he has found that chicks raised in red light are more likely to be short-sighted than those growing up with blue or green surroundings.
Quelle: http://www.bbc.com/future/story/2015011 ... rt-sighted


Also kurz in Deutsch: Im Tierversuch zeigte sich, dass Rotlicht bei Tieren (Affen, Fische, Meerschweinchen) zu Längenwachstum des Auges führte und damit zur Kurzsichtigkeit, während dieser Effekt bei Tieren unter Blaulicht nicht eintrat. Unter Blaulicht wird das Bild vor der Netzhaut fokussiert, weshalb das Auge vermutlich kurz bleibt, während es bei Rotlicht auf bzw. hinter der Netzhaut fokussiert wird. was vermutlich zum Längenwachstum führt.

Künstliches Licht hat meist mehr Rotanteil als das Sonnenlicht, es gibt aber auch LED-Lampen mit erhöhten Blauanteil („Cool White“ bzw. „Tageslichtweiss“). Ich habe mir nun so eine Lampe mit über 6000K besorgt und teste nun im Eigenversuch die Wirkung der Lampe auf meine Augen. Ich nutze das Licht als Schreibtischlampe und als Hintergrundlicht für meinen Monitor. Das Licht wirkt kühler, ein Blaustich ist aber kaum zu sehen.

Im oben verlinkten Artikel, „Why do Eyes Become Myopic?“, http://crstodayeurope.com/2014/10/why-d ... ome-myopic, wird auch auf das Insulin eingegangen, das ich im Thread bereits einmal thematisiert habe:

Two hormones that help to balance glucose levels, glucagon and insulin, were reported to play opposite roles in myopiagenesis. Glucagon inhibited eye growth, whereas insulin had a stimulatory effect.


Insulin stimuliert also tatsächlich das Längenwachstum des Auges.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Nana » 13.01.2016 13:55

Hi Panda,

danke für die vielen neuen Ideen! Ich lese immer fleißig mit und probiere aus.
Besonders die Ernährungstipps werde ich auch umsetzen. Über den Vorschlag mit dem Knoblauch habe ich mich sehr gefreut, ich esse
nämlich wirklich gerne Knoblauch :( Leider macht sich das auf der Arbeit und generell mit anderen Menschen nicht so gut, darum esse ich
ihn meistens nur Freitags in größeren Mengen. Dann ist noch das Wochenende Zeit, um den Geruch zu verjagen :pfeif:

Den Zusammenhang Zucker - Fehlsichtigkeit habe ich tatsächlich auch schon von einem Optiker gehört. Aber er hatte es nur am Rande erwähnt, dass es "wohl Forschung in so einem Bereich gäbe".
Aber ich frage mich, wieso ausgerechnet Kinder/Erwachsene in Japan/China so kurzsichtig sind und nicht z.B. in den USA, wo die Leute am dicksten sind, also auch viel Zucker/Kohlenhydrate essen. Es wird wohl daran liegen, dass die Kinder in diesen asiatischen Ländern schon früh in die (Vor-)Schule geschickt werden und stundenlang über Texten sitzen (?)

Grüße und weiterhin viel Erfolg
Nana
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 13.01.2016 14:43

Nana hat geschrieben:Besonders die Ernährungstipps werde ich auch umsetzen. Über den Vorschlag mit dem Knoblauch habe ich mich sehr gefreut, ich esse
nämlich wirklich gerne Knoblauch Leider macht sich das auf der Arbeit und generell mit anderen Menschen nicht so gut, darum esse ich
ihn meistens nur Freitags in größeren Mengen. Dann ist noch das Wochenende Zeit, um den Geruch zu verjagen


Freitag oder/und Samstag sind auch meine Knoblauchtage, da esse ich abends ein Wurstbrot mit mehreren Zehen Knoblauch darauf. Den Knoblauchgeruch soll man angeblich mit Petersilie oder Milch wegbekommen, http://www.t-online.de/ratgeber/heim-ga ... elfen.html .

Nana hat geschrieben:Den Zusammenhang Zucker - Fehlsichtigkeit habe ich tatsächlich auch schon von einem Optiker gehört. Aber er hatte es nur am Rande erwähnt, dass es "wohl Forschung in so einem Bereich gäbe".
Aber ich frage mich, wieso ausgerechnet Kinder/Erwachsene in Japan/China so kurzsichtig sind und nicht z.B. in den USA, wo die Leute am dicksten sind, also auch viel Zucker/Kohlenhydrate essen. Es wird wohl daran liegen, dass die Kinder in diesen asiatischen Ländern schon früh in die (Vor-)Schule geschickt werden und stundenlang über Texten sitzen (?)


Ich denke auch, dass das daran liegt, die Kinder im Westen haben noch mehr Auslauf und Freiräume als die im Osten. Außerdem dürfte der Anteil der Stadtbevölkerung im Osten höher sein, und Städter sehen im Durchschnitt schlechter als die Landbevölkerung. Die Ernährung ist im Osten vermutlich auch kohlenhydratreicher (Reis) und somit insulinlastiger, dafür essen sie weniger Protein und Fett und bleiben so trotzdem schlank.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Nana » 13.01.2016 17:37

Die Ernährung ist im Osten vermutlich auch kohlenhydratreicher (Reis) und somit insulinlastiger, dafür essen sie weniger Protein und Fett und bleiben so trotzdem schlank.

Da habe ich schon einen meiner Denkfehler gefunden: ich war so überzeugt, dass die asiatischen Kinder keine zu zuckerhaltigen Süßigkeiten essen, weil z.B. viele Süßspeisen in Japan aus Reis, Reismehl, süßen Bohnen, usw. gemacht werden. Aber du hast vollkommen recht: der Reis haut so rein.

Übrigens sind die Asiaten mit dem Augentraining weiter als wir. Vor Jahren habe ich im TV einen Bericht über tägliches Augentraining in japanischen Schulen gesehen. :clap:
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 13.01.2016 20:00

Wenn ich irgendwann einmal im Internet ein Buch mit dem Titel

Mit Knoblauch, Rührei und wenig Zucker zur vollen Sehleistung
- I did it my way -

finde, dann habe ich eine starke Vermutung, wer das wohl geschrieben hat.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 14.01.2016 07:06

TMN hat geschrieben:Wenn ich irgendwann einmal im Internet ein Buch mit dem Titel

Mit Knoblauch, Rührei und wenig Zucker zur vollen Sehleistung
- I did it my way -

finde, dann habe ich eine starke Vermutung, wer das wohl geschrieben hat.

:dance: :D
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 14.02.2016 17:08

Update: Benutze nun seit ca. vier Wochen eine Lampe mit höherem Blauanteil, siehe Kommentar weiter oben, geschadet hat es nicht, werde sie auch weiterhin verwenden. Ich glaube, dass sich meine Sehkraft bei trübem Wetter bzw. im Schatten (Waldgebiet) verbessert hat, während ich bei vollem Sonnenlicht und bei der PC-Sicht keine Fortschritte machte, hier musste ich den Monitorabstand sogar wieder etwas verringern, war sonst zu anstrengend. Aber der Winter ist ja generell „augenfeindlich“, die beste Zeit für Verbesserungen sind der Frühling und der Herbst, der Sommer ist mir zu grell, da kneife ich oft die Augen zusammen, was wiederum zu Verkrampfungen der Augenmuskulatur führt. Nachteilig war auch der Kauf eines digitalen Recorders, was zu mehr Fernsehkonsum führte. In den kommenden Monaten hoffe ich nun wieder auf merkbare Fortschritte.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 30.03.2016 20:14

Update: Meine Sehkraft ist wieder besser geworden, nachdem sie im Winter etwas nachgelassen hat, auch bei der PC-Sicht geht es wieder vorwärts, der Abstand beträgt großteils wieder um die 140 cm. Besonders gut hat sich meine Sicht bei trübem Wetter entwickelt, das führe ich hauptsächlich auf die Verwendung der LED-Lampen mit erhöhtem Blauanteil zurück.

Meine -2-Dioptrien-Brille dürfte ich schon wegtrainiert haben, bleibt noch ein Rest von etwa -0,75 dpt, bin also auf der Zielgeraden. Ich gehe das aber locker an, versuche nichts zu erzwingen, mache regelmäßig meine Augengymnastik und Entspannungsübungen, das sind ohnehin nur wenige Minuten täglich, und achte darauf, nicht wieder in alte Verhaltensmuster (Starren, gesenkter Blick, lange Naharbeit ohne „Fern“-Pausen, etc.) zurückzufallen. Die Brille trage ich gar nicht mehr.
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon TMN » 01.04.2016 16:19

"Wer reitet dort durch Nacht und Stille?
Das ist Panda ohne Brille!"
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Miwako22 » 17.04.2016 09:19

Hallo Panda,

Ich will auch Übungen machen, am besten nach Anleitung und wie oft man es täglich tuen sollte etc. Ist dafür ein Buch notwendig? Wenn ja welches ist denn zu empfehlen? Mfg hab auch einen eigenen Vorstellungstread. Ist neu. Kannst ja mal vorbei schauen :)
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

Beitragvon Panda » 17.04.2016 16:11

@ Miwako22: Mein Augentraining habe ich im ersten Beitrag dieses Threads beschrieben, da hat sich nichts verändert. Videos/Infos habe ich im Thread „Tipps für Anfänger/Einsteiger“, tipps-fur-anfanger-einsteiger-t1599.html, verlinkt, leider verschwinden viele Videos schnell wieder von YouTube, es tauchen aber auch immer wieder neue auf, versuche es dort mit den Suchbegriffen „Augentraining“ oder „Eye exercises“. Ein gutes Video ist noch online: „How To Improve Eyesight Without Glasses | Natural Vision Improvement“, https://www.youtube.com/watch?v=sAF07V_FWe8.

Bücher habe ich keine gelesen, meine Infos habe ich aus diesem Forum oder aus dem Netz. Letztendlich kann ich nur raten, nicht lange zu zögern und einfach anzufangen, Versuch macht kluch. ;)
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Re: Mein Erfahrungsbericht und Training [Panda]

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