Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon merukando » 18.09.2017 05:54

Hallo Serefos, das sind tolle Fortschritte. Glückwunsch!

Mich würde interessieren, ob sich Dein Gesicht insgesamt verändert hat. Sind beide Augen nun etwa auf gleicher Höhe? Sind beide Nasenlöcher nun etwa gleich groß?


Gruß

Melanie
Umgib Dich mit dem, was du selbst sein willst, hab höhere Ansprüche an Dich selbst, setze diese Ansprüche um, koche Dein Essen selber und lebe zuckerfrei
merukando
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
 
Beiträge: 694
Registriert: 05.02.2013 14:09

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

von Google

Google

Kostenlos registrieren und Werbung ausblenden.
 

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 28.09.2017 19:49

merukando hat geschrieben:Hallo Serefos, das sind tolle Fortschritte. Glückwunsch!

Mich würde interessieren, ob sich Dein Gesicht insgesamt verändert hat. Sind beide Augen nun etwa auf gleicher Höhe? Sind beide Nasenlöcher nun etwa gleich groß?


Gruß

Melanie


Hallo :)

Ich hatte im Frühjahr eine Operation um die Nasenscheidewand begradigen zu lassen und Nasenmuscheln zu verkleinern und somit insgesamt mehr Luft zu kriegen. Gefühlt hatte ich früher links keine Luft bekommen oder nur sehr wenig. Derzeit würde ich sagen bekomme ich links (wo auch das schwächere Auge liegt) besser Luft als rechts. Kann in meinem Fall nicht bestätigen, dass die größe der Nasenlöcher einen EInfluss hat, denn vor der OP war das linke Nasenloch größer als das rechte und jetzt ist das rechte Nasenloch größer.

Die linke Augenbraue ist wie gewohnt ein wenig höher bei mir :D Wüsste auch nicht wie ich das beeinflussen sollte? Ist also alles wie vor einem halben Jahr.
Die Augenhöhe ist in etwa gleich, fällt mir aber um ehrlich zu sein schwer das mit früher zu vergleichen.

Der Kiefer wurde durch eine feste durchsichtige Zahnspange für Erwachsene gestärkt und entlastet. Zähne sind viel gerader, aber die Verschiebung des Kiefers um den einen Zahn findet erst ab jetzt das nächste halbe Jahr statt.


Bei Stabilitätsübungen hingegen hat sich einiges getan. Ich stehe deutlich sicherer auf den Beinen auch wenn da noch mehr geht.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

Lg Serefos
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon merukando » 29.09.2017 09:53

Sehr interessant, Serefos.

Danke für die ausführliche Antwort.

Bei mir verändert sich gerade eine Augenbraue, die zuvor auch höher stand.

Ich habe sie selbst nach oben gezogen, ohne es zu spüren. Dazu habe ich gleichzeitig die Schulter auf dieser Seite hochgezogen. Ebenfalls ohne es zu spüren.

Durch einen täglichen Zopf, Verwendung eines Kamms statt Bürste und Gesichtsmassage mit einem Bambushandschuh (morgens und abends) kriege ich schrittweise mehr Gespür in den Augen und deren Umgebung. Es hilft mir auch ein Stofftaschentuch statt eines Tempos zu verwenden, da dadurch mehr Reibung auf der Haut der Nase entsteht. Außerdem reinige ich die Nase nur noch sanft, indem ich jeweils ein Nasenloch geschlossen halte.

Weiterhin nehme ich nur noch kleine Bissen, etwa die Größe eines Teelöffels zu mir, ich kaue sie und schlucke sie bevor der nächste Bissen kommt. Wenn ich zu viel im Mund habe und Essen in die Backentaschen schiebe, wirkt sich das bei mir sehr negativ auf die Sehkraft aus.

Gruß

Melanie
Umgib Dich mit dem, was du selbst sein willst, hab höhere Ansprüche an Dich selbst, setze diese Ansprüche um, koche Dein Essen selber und lebe zuckerfrei
merukando
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
 
Beiträge: 694
Registriert: 05.02.2013 14:09

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 03.10.2017 20:42

Ich versuche ja einen möglichst guten Weg zu finden um Amblyopie zu beseitigen. Vielleicht gibt es Leidensgenossen die aus meinen Versuchen etwas für sich schließen können.
In meinem Fall fällt es auf der einen Seite schwer zu glauben, dass Amblyopie bei 0,25 dioptrien überhaupt vorhanden ist. Auf der anderen Seite sind gerade diese letzten paar cm sehentfernung die fehlen ziemlich schwer. Ich hatte Semesterferien und konnte ein wenig rumexperimentieren und möchte im Folgenden meine Erkenntnisse aufschreiben:

Das Abdecken des Auges über einen längeren Zeitraum bringt keinen Mehrwert! Ich habe irgendwo gelesen, ( ich denke es war der Link: http://www.augeninfo.de/leit/leit26a.pdf) dass es keinen größeren Vorteil gibt wenn man das Auge länger als 6 Stunden abdeckt. Die Ergebnisse/Fortschritte waren in diesem Fall die selben. Empfohlen wird glaube ich laut der Leitlinie ein Abdecken von ca. 2 Stunden.

Im Selbstversuch habe ich das gute Auge nun komplett für 3 Tage ( 72 Stunden abgedeckt). Ich habe alles Sehen in der Nähe verhindert und habe selbst zum Filme schauen den Bildschirmum ca. 2 Meter nach hinten geschoben um das Auge arbeiten zu lassen. Allein pro Tag gab es mehrere Ruhephasen von jeweils einer halben Stunde. Also es waren drei ganz klassiche "so ich mach jetzt nur mal was für die Sehkraft"-Tage. Weiterhin habe ich verschiedene Übungen gemacht die größtenteils auf den Methoden von Norbekov beruhen. Es gab ganz deutlich Fortschritte und ich konnte auch Zeile für Zeile festigen, aber sobald ich am letzten Tag die Okklusion beendete, fingen meine Augen an zu spinnen. Das Abgeckte Auge sah alles extrem hell und auch sehr sehr stark, während die so eben noch durch Norbekov gewonnene Zeile am schwächeren Auge wieder anfing zu verblassen.

Ich komme zu dem Schluss, dass das gute Auge nicht komplett ausgeschaltet werden sollte und eher versucht werden sollte die von Susan R. Barry in Fixing my Gaze beschriebenen Nervenzellen im Wechsel zu aktivieren. Also beispielsweise Okklusion für 2 Stunden ( nur Neuron des schwächeren Auges ist aktiv). und dann normale Sicht (beide Nervenzellen sind aktiv plus die Nervenzelle zum Fusionieren). Um sich das ganze besser vorzustellen auch hier ein Link: http://www.stereosue.com/wp-content/uploads/2012/02/Figues-for-Fixing-My-Gaze.pdf - dort "Figure 6.3: Panum’s fusional area".

Fürs erste bin ich froh um die Erkenntnisse aber auch ein wenig betrübt weil ich mir echt mehr erhofft hatte.

Meine nächsten Projekte sind: Norbekov - mit ganz klarem festigen der Arbeitszeile
und 3D-Tetris :D

Achja im Übrigen die Sicht ist durch das dauerhafte Abdecken schon besser geworden aber es gibt meiner Meinung nach deutlich gesündere und effektivere Methoden. Nach der bahnbrechenden Methode halt ich solange erstmal noch weiter Ausschau.
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 15.06.2018 10:48

Nach über einem halben Jahr wird es mal wieder Zeit was zu schreiben.
Norbekov hat sich als eine Art "Basis-Schaffer" herausgestellt. Die Psyche ist klar und man ist deutlich besser gelaunt. Wenn man merkt dass es an der Psyche liegt, mit dem nicht weiterkommen, mag Norbekov top sein, bei mir hatte das ganze aber irgendwann keine Wirkung mehr. Mag sein, dass es eventuell sogar so ist, da ich hauptsächlich nur ein Auge trainiere. Wenn man den ganzen Tag mit beiden Augen trainierend mit einer Grinsebacke rumläuft kann das vielleicht alles besser funktionieren.

Mittlerweile bin ich zu den eher klassichen Verfahren des wegtrainierens einer Amblyopie übergegangen und habe viel Augenklappen/Augenpflaster verwendet.
Ich hab dazu ja schon ein paar Beiträge gepostet. Man sollte mindestens 2 Stunden das stärkere Auge abkleben und das auch durchgehend so lassen. Eine Steigerung auf 6 Stunden pro Tag ist sinnvoll und hilft, darüber hinaus ist der Effekt zu gering. Also versuchen 6 Stunden Augenklappe zu tragen und dabei interessante Sachen zu machen/ zu schauen, gerne auch mit Brille. Letztendlich geht es ja darum dass das Auge aktiviert wird. Ich habe noch ein zwei andere sehr spezifische Übungen rausgefunden die mir geholfen haben den Fortschritt besser zu beobachten, dazu schreibe ich aber mal später genaueres.Vorab kann ich aber schonmal schreiben, dass es um den Wechseln von der Nutzung des einen Auges zu dem anderen geht, ohne dabei das stärkere abzukleben/zuzudecken.

Ansonsten war ich heute beim Orthopäden und habe mich mal einrenken lassen, war alles krumm und schief (vor allem rechts) und jetzt ist es endlich wieder locker.
Kann ich nur empfehlen, Kostenpunkt bei mir ca. 120-150 €. Hat sicherlich auch einen Einfluss, wenn man sich wieder das ganzheitliche System des Körpers anschaut.

Allgemein komm ich jetzt in eine Phase wo ich mir sage, dass ich Geld für das ganze Thema ausgeben werde. Die Augen sind fast gleich, aber das letzte Stückchen bereitet noch leiche Probleme und ich will das ja sehr nah aneinander ranbringen. In Relation habe ich links vielleicht 85 bis 90 Prozent der Sehleistung von rechts (gefühlt, weil so messen kann man das gar nicht). Ich werde jetzt zu einem Heilpraktiker gehen und dort ein paar neue Verfahren ausprobieren. Budget möchte ich etwa da anlegen, was man auch für eine Lasik-Op ausgeben würde. Also ca. 800 €. Naja und dann einfach mal weiterschauen, bin da aber ganz guter Dinge

lg und bis zum nächsten Post :D
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 23.07.2018 14:30

Ich habe jetzt 4 Sitzungen hinter mir und kann mal einen kleinen Zwischenstand geben.

Heute (23.07.2018) war ich beim Sehtest: Links -1,5 mit Zylinder -0,5 und rechts -1,25 mit Zylinder -0,25.
Davor waren meine Werte (15.09.2017) : Links -1,5 mit Zylinder -0,25 und rechts -1,25

Meine Augen sind von der Sehstärke also gleich geblieben, dafür ist der Astigmatismus zurückgekommen.

Das Training war im letzten Jahr ordentlich, von 3D-Tetris und Norbekov, über Training mit der Augenschnur bishin zu Training des zentralem Sehen auf einem Auge und abdecken des stärkeren Auges über einen längeren Zeitraum pro Tag. Dabei rausgekommen ist das Halten der Sehkraft und ein stärkerer Astigmatismus ( da ich da schon seit zwei Jahren keine Übungen mehr gegen mach)

Für mich ist das der Punkt wo ich sage, ich habe die Augen von links-2,5 auf links -1,5 gebracht, also möglichst nah an das andere Auge und es jetzt weiter gehen muss.
Ein rein funktionales einseitiges hochtrainieren des schwächeren Auges funktioniert bei mir bis zu einem gewissen Grad (den jetzigen) darüber hinaus aber nicht mehr.
Die Antwort darauf ist endlich anfangen mit beiden Augen zu trainieren.
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 23.07.2018 14:54

Ich werde hier in diesem Thread noch meine letzten Schritte aufschreiben um von dem einseitigen Training auf das ganzheitliche Training überzugehen, danach werde ich einen neuen Thread öffnen, der auf das ganzheitliche Sehen eingeht.
Ich kann nur jedem mit den gleichen Problemen empfehlen das einseitige hochtrainieren des Auges auf einen gewissen Grad zu versuchen, dann aber irgendwann auf das ganzheitliche Training überzugehen.

Da mag ein Angart sagen, man soll das unbedingt machen und die Augen erstmal angleichen, oder ein Norbekov behaupten man muss sich mehr um das schwächere Auge kümmern als das stärkere, es gibt aber viele Ansätze die weggehen davon und sagen, dass man lieber ganzheitlich trainieren soll und eben nicht so stark einseitig.

Was passiert wenn ich ständig mein Standbein stärken will und zugleich ein paar Schwingübungen mit dem anderen Bein Ausprobiere ohne dabei auch mal die Position zu wechseln? Ich komme irgendwann aus dem Gleichgewicht. Für mich hieß das beim Sehtest, dass meine Augen nicht mehr zusammen ein Bild erzeugen konnten und ich einen höheren Astigmatismuswert nachgewiesen bekommen habe.

Zu den Sitzungen beim Heilpraktiker:
+ Akkupunktur (auch Augenakkupunktur nach Boel) hilft den Körper zu beruhigen und mehr ins Gleichgewicht zu kommen, ich habe allgemein weniger Verspannungen und bin fitter und auch dünner/sportlicher.
+ Die Augentropfen sind in Relation günstig und helfen beim entspannen.
+ Der psychologische Aspekt ist super, weil man jemanden vor sich sitzen hat, der Ahnung vom gesamten Prozess der Heilung des Körpers hat sich aber auch sehr gut mit dem Sehtraining auskennt.

- Die Kosten sind auf Dauer jedoch nicht zu tragen.

-> ich habe noch zwei SItzungen die ich dazu nutze zu dem ganzheitlichen/beidäugigen Sehen überzugehen. Für mich hat das ganze vor allem die Erkentniss gebracht, dass ich allgemein entspannter sein muss (auch von dem allgemeinen Muskeltonus) und ich übergehen sollte zu dem Sehen mit beiden Augen.
Übungen die ich neuerdings dadurch mache, sind Augenyoga mit mehr Fokus auf Entspannung und dreidimensionales Sehen wo auch immer ich gerade bin und Zeit dafür habe.

Hoffe dem ein oder anderen bringen diese Erfahrungen etwas.

bis dahin

euer Serefos
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 12.10.2018 20:34

Ich hab ja versprochen noch die letzten Schritte zu schreiben, um vom Training mit einem Auge auf das Training mit beiden Augen überzugehen. Ich hab das jetzt so gemacht, dass ich mir eine Trainingsbrille (bzw. bald passende Brille) geholt habe bei der beide Werte gleich sind. Bei mir liegt die Brille bei 0,5 dioptrien auf beiden Augen.
An diese Brille habe ich dann nach und nach mein schwächeres Auge durch beispielsweise abdecken des anderen Auges gewöhnt beim beispielsweise Fernsehschauen oder spielen auf einer Spielkonsole. Kann ich beides empfehlen. Es ist entspannt, da man was macht, dass einem Spaß bereitet und das Sehenwollen kommt nicht zu kurz da man ja trotzdem das sehen möchte wo man gerade dran sitzt. Dadurch ist meine Sicht nochmal ein bisschen besser geworden, bis die Augen aber zu hundert Prozent angeglichen sind müsste ich das wahrscheinlich zwei Jahre lang so machen und darauf habe ich keine Lust mehr. Wird Zeit die Augenstärke mal allgemein hochzuskalieren!

Ansonsten sollte man einfach versuchen allgemein alles auf der straße in 3D zu sehen und diese 3D-Verhältnisse bewusst darzustellen/ zu sehen. Das Gehirn muss verstehen, dass das Auto viel weiter vorne ist als beispielsweise das Gebäude oder der Baum dahinter, das hat auch nochmal ordentlich gut getan und das Arbeiten der Augen untereinander verbessert.

Ansonsten hab ich noch einen Monat den Astigmatismus bearbeitet. Auf dem rechten Auge (dem stärkeren) ist er komplett weg, links ist er noch leicht da, der geht dann aber auch irgendwann von selbst weg oder ich bearbeite den später nochmal ordentlich.


Fazit zum Thread:
Das wars von meiner Seite zum Wegtrainieren des schwachsichtigen Auges. Ich bin von links -2,5 auf links -1,5 gekommen und nur ca. 0,25 dioptrien von dem anderen Auge weg. Die Augen arbeiten jetzt gut zusammen auch wenn sie nicht 100 Prozent gleich sind. Komplett angeglichen bekomme ich Sie derzeit nicht, aber vielleicht ist das auch gar nicht das Ziel oder der richtige Weg, sondern viel mehr einfach mit beiden Augen zusammen jetzt Richtung insgesamt besserer Sehstärke zu gehen.

Ich werde natürlich weitermachen, dafür aber einen neuen Thread öffnen um hier mit dem Thema sauber abzuschließen.
Den Thread werde ich aber auch hier nochmal verlinken.

An alle die das hier gelesen haben sollten, ich hoffe ich konnte ein wenig helfen und wünsch euch weiter viel Glück und Erfolg beim angleichen der Augen :wink:
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon lucky » 25.11.2018 12:21

merukando hat geschrieben:Hallo Serefos,

herzlich willkommen im Forum :-)


wenn du magst, kannst du mir diese Fragen beantworten. Dann kann ich Dir Tipps geben :-)


kaust du gleichmäßig synchron auf beiden Kieferhälften oder gibt es eine Lieblingsseite auf der du kaust? Warum?

bist du jemand, der große Bissen in den Mund nimmt?

Sind beide Nasenlöcher gleich groß? Wenn nein, welches ist größer?

Wie sieht es mit Deiner Haltung aus? Lehnst du dich oft irgendwo an oder stützst du dich ab?

Bist du auf dein Spiegelbild fixiert, wenn irgendwo ein Spiegel ist?

wenn etwas auf dem Boden liegt und du es au dem Stand heraus aufhaben möchtest gehst du dann in die Hocke und lässt den Rücken gerade oder beugst du deinen Rücken und lässt die Beine gestreckt?

Wenn du vom Sofa aufstehst nutzt du dann die Hände als Hilfe?

fällt es dir leicht anderen Menschen für längere Zeit direkt in die Augen zu schauen?

Isst du gerne und viele Süßigkeiten?

Kochst du Dein Essen selber?


Viel Erfolg mit der Hypnose!


liebe Grüße

Melanie
Hallo,

was hat es denn mit diesen Fragen auf sich?

Viele Grüße

Gesendet von meinem E6633 mit Tapatalk
lucky
Grünschnabel
Grünschnabel
 
Beiträge: 4
Registriert: 25.11.2018 11:50

Re: Mein Tagebuch zum Augentraining (schwachsichtiges Auge)

Beitragvon Serefos » 17.12.2018 02:10

Hallo ich antworte leider sehr spät, aber besser spät als nie.

Es gibt ja die verschiedensten Ansätze die Kurzsichtigkeit loszuwerden und es gibt den ein oder anderen Zusammenhang mit dem Rest deines Körpers der nicht offensichtlich ist, aber der mit der Sehstärke im Zusammenhang stehen könnte. Beispielsweise bin ich bisher nicht der dehnbarste Typ gewesen und eventuell sind dann auch meine Augen bisher immer rest verkrampft gewesen usw.

Am besten einfach mal merukando selbst fragen per PN oder einfach ihren Thread verfolgen, sind teilweise echt interessante Anstätze dabei! :)
Serefos
Junior Mitglied
Junior Mitglied
 
Beiträge: 27
Registriert: 10.10.2016 22:38

Vorherige

Zurück zu Erfolgsgeschichten und Vorstellungen

 


  • Ähnliche Beiträge
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast