mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon TMN » 14.11.2015 13:30

Die Selbstwahrnehmung (SWN) muss man als zusätzliches Instrument zum eigentlichen Alltag begreifen. Natürlich wäre es am besten, wenn jeder Tag viel Spaß und Freude bereiten würde. Dann bräuchtest du so etwas gar nicht. Dann könntest du aber auch schon vollständig klar sehen. Gleiches gilt für einzelne Situationen, in denen du glücklich bist. Die Realität sieht jedoch regelmäßig anders aus und dafür kann man die SWN gut gebrauchen. Man sollte dabei zwischen Makro und Mikro unterscheiden.

Makro - SWN beinhaltet die von Merukando angesprochene Beobachterrolle. Sie führt stets durch die Objektivierung zu einer Reduzierung von Emotionen und wirkt daher entspannend. Diese bietet sich in mehr Situationen an, als man denkt. Ich surfe z. B. gern im Internet und meinte bislang, durch die Freude dabei müsste sich dies auch positiv auf die Sehleistung auswirken. Dem ist leider meistens nicht so. Das Surfen müsste mich schon wirklich stark umhauen, damit das so wäre. Die SWN hingegen führt daher bei mir regelmäßig zu einer größeren Zufriedenheit. Auch sollte eine gewisse Freude dabei sein, sich selbst zu beobachten.

Mikro - SWN bedeutet hingegen, dass ich mich derart auf meine Person konzentriere, dass ich in die von mir weiter oben angesprochene Raum-/Zeit-/ Identitätslosigkeit gelange und damit zu einem bestimmten Baustein des "Ichs". Dafür muss man seine Makro-Perspektive natürlich aufgeben, alles um sich herum vergessen, vollständig loslassen und sich darauf einlassen. Das ist ähnlich wie beim Smile-Gesicht, das Norbekov empfiehlt. Wenn man sich die ganze Zeit dabei beobachtet, passiert natürlich nichts. Diese Mikro-SWN ist im Gegensatz zur Makro schwieriger und tritt auch nur kurz, manchmal nur eine halbe Sekunde, zwischenzeitlich auf. Aber diese Zeit spürt man deutlich, wenn die Sehleistung auf einmal deutlich ansteigt. Versuche Folgendes: Streiche mit deinem rechten Zeigefinger auf dem linken Handrücken mindestes zehn Sekunden langsam hin und her und konzentriere dich auf deine gesamte Person und deine Hände. Achte genau auf deine Gedanken dabei!!! Wenn auch nur eine halbe Sekunde dabei ist, in der du diesen Zustand erreichst, weißt du, was ich meine.

Wahrnehmungen sind relativ. Die Intensität hängt damit von dir ab!
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 06.01.2016 18:24

hallo,

mal wieder ein Update.

Mittlerweile mache ich meistens täglich Yoga und bin viel zu Fuß unterwegs.

Ich hab für mich nicht mehr den Anspruch, die Kurzsichtigkeit hinter mir zu lassen. Wenn es passiert, ist es ok, aber ich mache mein Leben nicht (mehr) abhänig davon. Es ist ok, dass ich nun sehr viel besser mit und ohne Brille sehe, aber es ist mir wichtiger, dass ich durchgehend mehr Energie im Alltag habe und dass die Allergien, wenn überhaupt, nur ab und zu auftreten. Ich hab den Schleim, der für mich so viele Jahre negativ behaftet war, auch umdefiniert. Es kann auch was reinigendes haben, ab und zu den Hals voll Schleim zu haben oder die Nase putzen zu müssen. Es ist aber eben kein Dauerzustand mehr.

Ich achte nach wie vor auf gesunde Erährung, indem ich mir täglich die Zeit nehme, selbst zu kochen, das Essen gut kaue, bewusst schlucke und überwiegend regionale Bio-Lebensmittel verwende.

Rückblickend ist neben der Verbesserung meiner Gesundheit die größte Errungenschaft, dass ich voll bei einer Sache bin, während ich sie tue. Ich nehme mir natürlich auch Zeit, mich meinen Gedanken zu widmen, aber heutzutage schreibe ich sie lieber auf, wodurch ich besser mit ihnen abschließen kann. Das Herausfiltern und Hinerfragen von Glaubenssätzen kann sehr befreiend sein.

Bücher, die mir bis bisher geholfen haben und die ich weiterempfehlen kann:


die Kunst des Nichtdenkens

Willst du normal sein oder glücklich?

Eselsweishet

helaing code (lese ich gerade noch)

von der Weisheit des Körpers lernen

The secret-das Geheimnis


Es ist wirklich so, dass das "Leben im Moment" , was ich schrittweise gelernt habe, dazu führt, dass man von anderen als Mensch mit (positiver) Ausstrahlung wahrgenommen wird. Dadurch treten immer wieder Menschen durch Zufall in mein Leben, die mein Leben bereichern, ohne dass ich selbst die Initiative ergreifen muss. Ich bin auch beruflich zufriedener und gelassener, da ich weniger bis keine Zeit mit Selbstzweifeln vergeude. Statt dessen verwende ich die Energie für die Planung des weiteren Vorgehens oder reflektiere objektiv vergangene Geschehnisse und überlege, was ich daraus für die Zukunft lernen kann.

Falls ich Fehler gemacht habe, so beziehe ich dies auf eine Entscheidung in einem bestimmten Moment. Das hat aber rein gar nichts mit meiner Persönlichkeit zu tun. Das hat Jahre gebraucht, bis ich das verstanden und verinnerlicht habe... aber das ist der Schlüssel für mehr innere Zufriedenheit und Gelassenheit.



Grüße

merukando
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon lukita » 07.01.2016 12:20

Oh, wie schön! Deinen Beitrag habe ich mit großer Freude gelesen. Herzlichen Dank, dass Du uns an Deiner Entwicklung weiter teilhaben lässt! :knuddel:

Ich sehe eine gewisse Parallelität zu einem aktuellen Beitrag von Nancy L. Neff:
What Do My Emotions Have To Do With My Vision?
1986 Erste Brille R sph -1.50 cyl -0.00, L sph -1.50 cyl -0.00
2008-10 Brille R sph -4.75 cyl -1.00, L sph -5.00 cyl -0.00
2013-04 Beginn Sehtraining
Seit 2013-09 Es gibt Augenblicke mit Visus > 0.7 ohne Brille.

Mein Ziel: Ein Leben ganz ohne Brille
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 21.03.2016 23:00

Hallo,

ich probiere seit drei Wochen Kampfkunst aus. Dadurch hat sich mein peripheres Sehen schon enorm verbessert. Das zentrale Sehen zieht langsam nach. Vor allem nachts ist es ein großer Unterschied. Das Gefühl von Sicherheit durch die Kampfkunst überträgt sich auf das Sehen. Nun fühle ich mich hier auch sicherer. Außerdem habe ich viel seltener das Gefühl, dass ich andere Menschen bewerten muss.

Von den Augen abgesehen durchzieht das Gesetz der Anziehung mein Leben im positiven Sinne. Meine Gedanken schaffen die Realität. Wenn ich mir selbst vertraue, kann ich auch das Vertrauen und die Anerkennung anderer gewinnen. Die Außenwelt ist ein Spiegel meiner Innenwelt.

Wenn man etwas zu sehr will, geht es schief. Ich lasse nun immer mehr Dinge fließen, ohne mich vom Ergebnis abhängig zu machen. Dann klappt es in der Regel auch.
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 30.03.2016 10:01

Durch die Kampfkunst wird mein Körper zunehmend erfüllt von einem Gefühl innerer Ruhe und Gelassenheit. Aus diesem Gefühl erwächst ein natürliches Vertrauen und eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Grenzen werden erkannt und überwunden. Blockaden werden erkannt und gelöst.

Alles, wirklich alles ist Übungssache.

Durch Übung wächst das Vertrauen in sich selbst. Durch das Vertrauen wächst das Selbstwertgefühl. Durch das Selbstwertgefühl wächst das Selbstbewusstsein.

Ein selbstbewusster Mensch sucht nicht nach Schwächen in anderen, sondern findet die Stärke im Gegenüber und nimmt diese anschließend auch in sich selbst wahr.
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 06.04.2016 22:21

Heute ist durch eine Kombination aus gestriger Fußreflexzonenmassage (Fokus Allergie + Lymphe), intensiver Körperwahrnehmung und Kampfkunst mein räumliches Sehen entstanden. Ich denke nicht, dass ich zurückgekehrt schreiben kann, da ich soweit ich denken kann mich immer irgendwo angeschlagen habe und alles malerische und handwerkliche eine Katastrophe war.

Jetzt verstehe ich den Unterschied zwischen Peripherem Sehen und räumlichen Sehen.

Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen, der geprägt sein wird von mehr Sicherheit und Sebstvertrauen. Es ist rückblickend schon eine Meisterleistung, dass ich ohne das räumliche Sehen den Füherschein bestanden habe :D (wenngleich ich danach fast nie gefahren bin, da die Unsicherheit blieb)

gerade habe ich stärkere Rückenschmerzen, aber dafür hab ich nun eben mein räumliches Sehen.

Bei Schmrzen und Kribbeln, Kitzeln etc. nehme ich gerade nur wahr, statt ansonsten gleich darauf zu reagieren. Das habe ich durch die Fußmassage gelernt. Man liegt ja einfach nur da und nimmt wahr, was passiert wie z.B eine angeregte Peristaltik. Warum also nicht auch im Stehen oder Sitzen? Damit halte ich momentan auch meinen Heuschnupfen ganz gut in Schach, da ich die Nase nicht kratze oder sonstwie berühre wenn es kitzelt, sondern einfach nur wahrnehme ohne zu bewerten. Meistens wandert das kitzeln dann weiter, es kommt zu einem kurzen schmerz oder geht ganz weg.

Mir ist klar geworden, dass einiges passiert BEVOR man niest. Wenn man das wahrnimmt, kann man schon vor der eigentlichen Reaktion durch entsprechende Körperwahrnehmung und "loslassen" gegenlenken.

Das werde ich nun weiter verfolgen.

Das Ganze funktionert nur, wenn man es als eine Art Spiel versteht. Ich lerne das Sehen jetzt eben wieder neu wie ein Kind, genauso wie die Körperwahrnehmung. Klar kratze ich mich noch ab und an, aber einmal kratze ich mich, das nächste mal beginne ich die Handbewegung aber führe sie nicht weiter aus usw. schließlich bleiben die Hände da, wo sie sind und ich spüre den Reiz eben nur.



vg

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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 09.04.2016 01:34

das räumliche Sehen ist überwiegend geblieben. Es gibt Momente, wo es mal weg ist, aber da mein Unterbewusstsein nun verstanden hat, wie es funktioniert, kann ich es (ohne Druck sondern allein durch Intuition und Körpergefühl) wieder herstellen.

Meine Augen und Geist sind wach wie nie zuvor. Ich bin so entspannt. Diese Entspannung überträgt sich auf die Augen sehr vieler Menschen, die mir im Beruf und Alltag begegnet. Nun erkenne ich aber auch (überwiegend ohne Wertung) die Verspanntheit in den Augen Kurzsichtiger.

Ich beginne zu lesen ohne in Gedanken mitzulesen bzw. mitlesen zu müssen. Ja, das mag für viele das normalste der Welt sein, aber nicht für mich. Ich erlerne es jetzt aber gerade. Ich denke weniger und spüre dafür meinen Körper mehr.

Ich übe weiter und bleibe dran. Ich ziehe es durch. Egal, wie lang es dauern mag, nun bin ich vollständig überzeugt, dass es auch für mich möglich ist, zu lernen, unbeschwert und wachsam wie ein Kind zu sehen, vorausgesetzt, ich betrachte den Lernprozess als eine Art Spiel und Spaß und verfolge ihn mit meiner neu gewonnenen Leichtigkeit.

lg

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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 10.04.2016 15:16

Feststellung am 10. April 2016

Es ist ok, dass es sich bei der Genesung um einen Prozess handelt. Es ist völlig ok. Denn wenn wir mal ehrlich sind, wer könnte schon damit leben, von heute auf morgen wieder völlig gesund zu sein, wenn die Kraft für die Genesung nicht die eigene war? Wenn man noch nicht bereit ist, alles so zu sehen wie es ist. Wenn der Schleier wegfällt und man die eigenen Makel, vor denen man die Seele schützen wollte nun hemmungslos offenbart werden, kann es auch zu einer Überforderung kommen. Ich bin ein gutes Stück voran gekommen und es geht immer weiter. Diese Überzeugung kam in einer Zeit zustande, in der ich den Boden unter den Füßen verloren hatte und nicht mehr wusste, was mein Platz auf dieser Erde ist. Diese Überzeugung habe ich auch heute noch. Es ist zu meiner gelebten Realität geworden. Durch die Worte, die ich seit einigen Jahren in diesem Forum niederschreibe ist es zu meiner Realität geworden. Diese Realität kann aber nur durch ein gemeinsames Miteinander entstehen. Wir können so viel voneinander lernen, wenn wir finanzielle Interessen hintenanstellen und einander einfach aus Nächstenliebe helfen. Wenn wir das rationale Denken für einen Moment hintenanstellen und einfach menschlich sind, kann daraus soviel erblühen und erstrahlen.

Deshalb finde ich es wichitg, dass Wissen jeder Art, welches zum Wohle der Menschheit dient, geteilt und verbreitet wird. Einfach so. Ohne etwas als Gegenleistung zu verlangen, denn wir können so viel voneinander lernen und aus den Erfahrungen von anderen lernen. Dazu gehören auch Einbahnstraßen. Ich hatte viele Einbahnstraßen auf meinem Weg. Aber diese dienten mir dazu, nun den richtigen Weg gefunden zu haben und diesen nun mit meiner auf dem Weg dazugewonnenen Selbstsicherheit mit festen Schritten weiterzugehen. Ich habe nun dank meines Erfahrungsschatzes eine enorme Standsicherheit und bin in meiner Persönlichkeit gefestigt.

Der letzte Schritt für die Standfestigkeit war die Gewohnheit, fast alles im Stehen zu tun. Wenn wir fast den ganzen Tag nur sitzen, wie sollen wir denn dann Standfestigkeit entwickeln? Arbeitet im stehen, denn die daraus resultierende Standfestigkeit und die Balance aus rechter und linker Körperhälte hilft Euch bei allem weiter, was Ihr im Leben noch erreichen wollt. Standfestigkeit und eine Aktivierung der linken Körperhälfte schafft die Grundlage für eine Balance des Körpers. Daraus erwächst das innere Gleichgewicht und Zufriedenheit.

Macht mehr mit der linken Körperhälfte! Bewegt Euch! Ihr habt zwei Hände. Die eine kann von der anderen lernen.Das ist ok. Öffnet die Tür mit links, steht mal öfters nur auf dem linken Bein, damit es lernen kann, dass es sich nicht nur auf das rechte bein verlassen kann sondern eben auch Eigenverantwortung tragen muss. Tragt Barfußschuhe, damit Ihr lernt, was es heißt, den Boden unter Euren Füßen zu spüren.

Deckt schonungslos all Eure gelebten Lügen auf, die Ihr als Wahrheit gelebt habt.

Ein psyschisch und physischer gesunder Mensch lügt nicht. Weder gegenüber sich selbst noch gegenüber anderen. Denn wenn man mal wieder die Bodenhaftung und den Zugang zur inneren Stimme gefunden hat, merkt man, dass eine simple Lüge enorme Bauchschmerzen verursachen kann. Man spürt, wie viel Energie die Anspannung, die man die letzten Jahre mit sich herum getragen hat, verbraucht, denn plötzlich braucht man gar nicht mehr so viel Essen. Man isst nur noch das, was der Körper wirklich braucht und wird wählerisch, da man genau weiß, welches Nahrungsmittel jetzt das Richtige ist.

Es ist noch ein Prozess. Ich habe schon einige gelebte Lügen aufgedeckt. Es werden weitere folgen. Das ist ok. Es sind viele Jahre. Da kommt einiges zusammen und muss erstmal ausgegraben werden.

Ich bleibe aber dran und schreibe weiter

Nichts im Leben ist umsonst, denn Dankbarkeit und Nächstenliebe sind unbezahlbar.




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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon Susa » 11.04.2016 08:41

Hi Merukando,

herzlichen Glückwunsch zu deinen Fortschritten! :-) Das hört sich super an und ich unterschreibe jedes Wort von dem, was du beschreibst.

>Ich bleibe aber dran und schreibe weiter<

Mach das. Ich verfolge deine Entwicklungen und Erkenntnisse immer mit großem Interesse.

Viele Grüße
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 11.04.2016 18:36

Ich finde es sehr wichtig, liebe Leserschaft, dass Ihr mit anderen Menschen über meine Worte redet. Daraus kann dann wieder neues Wissen entstehen. Sonst bleiben es leere Worte und die Motivation fehlt auch, sie umzusetzen.

Ich kannte schon lange Barfußschuhe, habe darüber gelesen, war mal in einem Geschäft, hab mir Videos auf You Tube angeschaut, aber ich hab mir erst welche gekauft, nachdem ich einen Kampfkunsttrainingspartner auf seine Schuhe angesprochen hatte. Er erzählte mir aufgrund seiner Erfahrung damit seine ehrliche Meinung zu einer bestimmten Marke und motivierte mich damit, welche zu kaufen.

Der Austausch mit anderen und das nachfragen ist so so wichtig. Es ist so schön, dass ich nun gelernt habe, nachzufragen und durch das nachfragen bzw. auch meine ehrlichen Aussagen bessere Ergebnisse für beide Seiten entstehen, da gegenseitiges Verständnis geschaffen wird. Heute sogar beim Optiker. Optiker sind auch nur Menschen, die einen guten Job machen wollen. Hätte ich mehr nachgefragt bzw. ehrlich meine Meinung gesagt, hätte ich das auch früher verstanden. Wenn man ein bisschen mehr erzählt, wenn man die eigene Vorgeschichte für sie lebendig macht, wenn sie Mitgefühl haben, zeigen auch sie Verständnis.

Hier nochmal einen Tipp von TMN zur Wahrnehmungssteuerung, den er weiter oben geschrieben hat. Dieser ist sehr sehr wichitg. Ich habe ihn erst jetzt verstanden und konnte ihn auch schon anwenden:

Die Selbstwahrnehmung (SWN) muss man als zusätzliches Instrument zum eigentlichen Alltag begreifen. Natürlich wäre es am besten, wenn jeder Tag viel Spaß und Freude bereiten würde. Dann bräuchtest du so etwas gar nicht. Dann könntest du aber auch schon vollständig klar sehen. Gleiches gilt für einzelne Situationen, in denen du glücklich bist. Die Realität sieht jedoch regelmäßig anders aus und dafür kann man die SWN gut gebrauchen. Man sollte dabei zwischen Makro und Mikro unterscheiden.

Makro - SWN beinhaltet die von Merukando angesprochene Beobachterrolle. Sie führt stets durch die Objektivierung zu einer Reduzierung von Emotionen und wirkt daher entspannend. Diese bietet sich in mehr Situationen an, als man denkt. Ich surfe z. B. gern im Internet und meinte bislang, durch die Freude dabei müsste sich dies auch positiv auf die Sehleistung auswirken. Dem ist leider meistens nicht so. Das Surfen müsste mich schon wirklich stark umhauen, damit das so wäre. Die SWN hingegen führt daher bei mir regelmäßig zu einer größeren Zufriedenheit. Auch sollte eine gewisse Freude dabei sein, sich selbst zu beobachten.

Mikro - SWN bedeutet hingegen, dass ich mich derart auf meine Person konzentriere, dass ich in die von mir weiter oben angesprochene Raum-/Zeit-/ Identitätslosigkeit gelange und damit zu einem bestimmten Baustein des "Ichs". Dafür muss man seine Makro-Perspektive natürlich aufgeben, alles um sich herum vergessen, vollständig loslassen und sich darauf einlassen. Das ist ähnlich wie beim Smile-Gesicht, das Norbekov empfiehlt. Wenn man sich die ganze Zeit dabei beobachtet, passiert natürlich nichts. Diese Mikro-SWN ist im Gegensatz zur Makro schwieriger und tritt auch nur kurz, manchmal nur eine halbe Sekunde, zwischenzeitlich auf. Aber diese Zeit spürt man deutlich, wenn die Sehleistung auf einmal deutlich ansteigt. Versuche Folgendes: Streiche mit deinem rechten Zeigefinger auf dem linken Handrücken mindestes zehn Sekunden langsam hin und her und konzentriere dich auf deine gesamte Person und deine Hände. Achte genau auf deine Gedanken dabei!!! Wenn auch nur eine halbe Sekunde dabei ist, in der du diesen Zustand erreichst, weißt du, was ich meine.

Wahrnehmungen sind relativ. Die Intensität hängt damit von dir ab!



alles Gute

merukando
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 22.04.2016 19:14

Hallo,

ich versuche nun mich mehr auf das periphere Sichtfeld zu konzentrieren und diese periphere Sichtweise längere Zeit beizubehalten.

Das entspannt und schult die Körperwahrnehmung.

ich schaue also (fast) alles indirekt an. Das mache ich ja auch bei der Kampfkunst

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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 27.04.2016 17:42

ich probiere nun links und rechts -10 dpt ohne Astigmatismus aus.

ursprünglich waren es bei Beginn des Augentrainings -10,75 und -10,5 plus jeweils Astigmatismus von 0,5 und 0,75. Wobei ich damit eben leider nur um die 70% Sehschärfe erreicht habe. Mehr ging einfach nicht. Da konnte man noch so viel an Dioptrin draufpacken, es wurde nicht besser.

Das rechte Auge war stark schwachsichtig, was aber (rückblickend) daran lag, dass das linke Sehfeld des rechten Auges vom linken Auge dominiert wurde. Das linke Auge hatte also teilweise den Job des rechten übernommen.

Zuletzt hatte ich -10,5 und -10,25 mit 0,25 und 0,5 Astigmatismuskorrektur

Nun also eine glatte 10 und seit einer Ewigkeit mal die gleiche Stärke links und rechts.

Beim Optiker hatte ich vor zwei Wochen mit -10 eine Sehstärke von 20%, aber tatsächlich sehe ich damit besser denn je, da alles irgendwie harmonischer ist.Ich muss sagen, als ich die Brille heute aufsetzte, war ich schon sehr über die Schärfe überrascht. Ich hatte erwartet, deutlich unschärfer zu sehen. Dazu muss ich aber sagen, dass bei den Zahlen nur ganz leichte Doppelbilder auftraten. Diese haben aber gereicht, dass ich nicht bestimmen konnte, um welche Zahl es sich handelt.

Für mich zeigt es nur mal wieder, wie angespannt ich beim Optiker bin und ich bin froh, dass ich nach einiger Zeit die Messung abgebrochen habe. Es wurde zwar schärfer, aber der Druck auf den Augen war bei den höheren Dioprin unerträglich. Ich erklärte meine Situation und bekam dann einfach die -10 dpt. Die automatische Sehschärfernbestimmung hatte zuvor -11 und -13 ergeben. Das ist schon krass, aber auch das verschweige ich nicht.

Rückblickend war es ein großer Fehler, früher einmal zu versuchen, auf -8 dpt runterzugehen. Da habe ich mich selbst dabei belogen. Habe so getan, als würde ich mich wohl fühlen, aber innerlich war es zutiefst unbequem. Heute kann ich das auch zugeben.

Da mein ganzer Körper symmetrischer wird, ist es nur logisch, dass die Augen auch irgendwie gleichgeschaltet werden sollten. Das mache ich nun eben mit -10 dpt.

Ich kann noch sagen, dass ich mit Astigmatismuskorrektur nie so scharf und mühelos in der Nähe gesehen habe. Meine Vermutung ist, dass man Astigmatismus je nach Entfernung unterschiedlich war und es deshalb nie so richtig gepasst hat.

Ich habe zwar noch sehr viele Dioprin, aber dafür habe nach sehr vielen Jahren endlich wieder eine Sehkraft, die ich aus meiner Sichtweise (zumindest bei normalem Tageslicht) als gut bezeichnen würde. Allein deswegen hat sich das Augentraining bzw. mittlerweile würde ich es eher Bewusstseinstraining nennen, gelohnt.

Außerdem habe ich ja auch seit kurzem das räumliche Sehen. Beides zusammen ist wie ein neues Leben.

Es kann schon mal länger dauern und es mag viele Sackgassen auf dem Weg geben, aber dranbleiben lohnt sich.

viele Grüße

merukando
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 28.04.2016 16:49

die Mimik in der linken Gesichtshälfte lockert sich. Ich spüre den linken Mundwinkel aber auch den gesamten Mund nun viel stärker. Alles ist beweglicher geworden. Während ich diese Zeilen schreibe, kommt auch neues Leben in meine linken Backen und die gesamte untere linke Gesichtshälfte. Im Vergleich dazu fühlt sich die rechte Gesichtshälte starr an.

Ich hatte heute keine Einschränkung. Im Gegenteil. ich sah sogar vieles besser.

Gott sei Dank ist die Astigmatismuskorrektur weg. Ich weiß gar nicht, wie viele Jahre ich sie hatte, aber definitiv mehr als 10 Jahre. Es ist noch erwährenswert. dass ich auf dem linken Auge eine höhere Astigmatismuskorrktur hatte. Der Höchstwert betrug 0,75 und war zuletzt bei 0,5.

Mein ganzer Körper atmet auf. So fühlt es sich zumindest an.


viele Grüße

merukando
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon merukando » 02.05.2016 08:29

Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem anderen zu.

Voraussetzung:


absolute Ehrlichkeit zu sich selbst (erst dann kann man negaitve Gefühle oder auch Krankheiten loslassen)

Ehrlichkeit anderen gegenüber

kindiche Neugier (ganz viel nachfragen)

objektiver Beobachter sein, sehen wie ein Kind

Abstand zur Situation gewinnen und einen Perspektivenwechsel erlauben

Verständnis haben, anderen keine Absicht unterstellen

peripheres Sehen üben, üben, üben


gebt mir gerne Feedback und sagt, was noch fehlt. Ich habe erst einen langen Volltext geschrieben, aber manachmal sind Stichpunkte einfach besser. Wenn man dann alle wesentlichen Punkte hat, kann man darauf basierend immer noch einen langen ausführlichen Text schreiben. Wenn man diese Dinge zu 100% lebt, kann man auch wieder dauerhaft scharf sehen ohne Hilfsmittel.

viele Grüße

merukando
Zuletzt geändert von merukando am 26.06.2016 11:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

Beitragvon Susa » 02.05.2016 10:30

Hi Merukando, :-)

>peripheres Sehen üben, üben, üben<

Zum dem Satz zwei Begriffsklärungen:

1. Wenn du mit "üben, üben, üben" eigentlich Praktizieren und Vollziehen meinst, dann wäre ich d'accord. Übungen im Sinne "gymnastischer Übungen" bringen meiner eigenen Erfahrung nach jedoch nichts oder zumindest nicht dauerhaft etwas. Es kann zu bestimmten Zeitabschnitten zur Hinzugewinnung neuer Erkenntnisse natürlich sinnvoll sein, bestimmte (gute und zielführende) Verhaltensweisen beim Sehen konkret zu üben, um die Technik zu lernen sozusagen, aber immer nur vorübergehend und dafür, die Technik im "Real Life" sinnvoll einzusetzen.

Etwas konkreter ausgedrückt: Ich muss ein geistiges Mindestinteresse an der gerade jeweils angesehenen Szenerie haben, wenn ich sie ansehe. Natürlich sind zwei angesehene Sehobjekte A und B immer beliebig austauschbar, aber das sollte nicht zum Zwecke einer Übung so sein, sondern aus dem Grund heraus, dass man statt A nun eben beschließt, B ansehen zu wollen.

2. Ansonsten wäre die Frage, was du selbst genau unter peripherem Sehen verstehst. Wenn du schreibst, du bist der Meinung, man solle ebendieses "üben, üben, üben", so lässt das für mich den Schluss zu, dass du das, was du "peripheres Sehen" nennst, für genau das Sehen hältst, das man praktizieren muss, um möglichst "augengerecht" zu sehen, sein Augen/Geist-System damit zu entlasten und infolgedessen mit der Zeit einen immer besseren Visus zu erzielen. Wenn du das mit "ja" unterschreiben würdest, dann gebe ich dazu die folgende Ergänzung:

Für mich verhält es sich so:

a. Das "gute und richtige Sehen" (folgend den Prinzipien von Bates/Flo) besteht aus dem eigentlichen ("zentralen") Ansehen eines in diesem Moment interessant gefundenen Objekts plus der mehr oder minder bewussten Mitregistrierung der es umgebenden Peripherie in einem bestimmten von mir vorab gewählten Blickfeldausschnitt.

b. Ich bin jederzeit frei, die Hauptaufmerksamkeit auf ein beliebiges anderes Objekt im selben oder auch in einem anderen, neu gewählten Blickfeldausschnitt zu legen. Entscheidend ist, dass ich für mich klar habe, was in jedem Moment des Sehens meine aktuelle Hauptaufmerksamkeit (zentrales Sehen) und was jeweils "nur" die Nebenaufmerksamkeit (Peripherie) erhält.

Mal ein Beispiel: Ich sehe beim Gang durch den Wald einen bestimmten Baumstamm an (zentral); außenherum registriere ich Unterholz, Büsche usw., was da noch rundherum eben so ist (peripher). Ein entgegenkommender Wanderer "schiebt" sich nun in meinen dafür gewählten Blickfeldausschnitt. Mögliche sehtechnisch sinnvolle Entscheidungen in der Situation:

a: Ich registriere den Wanderer peripher, mit so vielen Details, wie mir möglich ist und ich Lust habe, wahrzunehmen, bleibe aber mit der Hauptaufmerksamkeit auf dem Baumstamm.

b: Ich wechsele bewusst die Aufmerksamkeit auf den Wanderer (etwa, weil ich ihn ansehen und ihn grüßen möchte o. ä.) und versetze die ihn umgebende Szenerie "in den Peripheriemodus".

Wichtig dabei ist, dass dies in Eigenregie geschieht. Es geht darum, sich vom Peripherobjekt B nicht aus der Konzentration auf Objekt A reißen zu lassen, sondern dieses Ruder immer selbst in der Hand zu haben. Wenn ich also den Blick zum Wanderer wende, dann soll das sozusagen nicht "fremdgesteuert" erfolgen. Es ist ein ganz feiner Unterschied, nach dessen Begreifen ich beim von dir so geannten peripheren Sehen enorme Fortschritte erzielt habe.

Sehr schnell kommst du diesem Phänomen wahrscheinlich auf die Spur, wenn du mal in einer etwas belebteren Umgebung, wo Passanten häufig deinen Weg kreuzen, versuchst, deine Aufmerksamkeit auf ein ursprünglich gewähltes Objekt bewusst nicht von ihnen abziehen zu lassen, sondern die Passante "peripher" passieren zu lassen (schließlich sind sie einfach das: Passanten :-) ). Mit der Übung kannst du dich der feinen Unterscheidungslinie zwischen selbstgesteuert und fremdgesteuert nähern. Falls du es mal ausprobierst, würde ich mich über Feedback freuen.

Soweit meine Ergänzungen, vielleicht haben die anderen auch noch welche.

Viele Grüße
Susa
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Re: mein Weg zu gesunden, unabhängigen Augen [merukando]

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