Mein Weg zu klarem Sehen ohne Sehhilfe

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Mein Weg zu klarem Sehen ohne Sehhilfe

Beitragvon Fabianx » 25.10.2007 01:49

Hallo,

ich möchte mich kurz vorstellen und beschreiben, was bisher so passiert ist und wie ich jetzt noch weitermache. Außerdem ist es immer gut seine Fortschritte zu dokumentieren um selbst motiviert zu bleiben.

Ich kenne Augentraining schon seit 10 Jahren und es hat nie wirklich gewirkt (aha!, wird hier die Augenoptikerfront jetzt sagen), aber ich habe es erstens nie wirklich durchgezogen und zweitens bei vielen Übungen auch einfach nicht verstanden _warum_ es toll ist. Last but not least war mein Wille einfach nicht stark genug.

Nachdem ich bereits meine Stimme auf wesentlich tiefer verändern konnte (etwas was im Allgemeinen auch von den meisten Menschen als eher "unmöglich" angesehen wird), weiss ich: Alles ist möglich.

Und ich möchte wieder klar sehen können ohne künstliche Sehhilfe.

Zweitens beobachte ich gerade mit Schrecken, was sich Leute mit Augenlasern und immer stärkeren Brillen eigentlich antun und dann die Augenoptikerfront die sagt: "Das ist ganz normal und angeboren. Da lässt sich eh nichts machen."

Denn inzwischen ist mir klar:

Der Druck, den man auf den Augen spürt, wenn man eine neue stärkere Brille bekommt, das genau ist der Druck, auf den sich die Augenmuskeln ab jetzt _immer_ anspannen müssen und in dieser Position müssen sie sich halten. Wer würde freiwillig mit einem immer angespannten Arm rumlaufen?

Und schlimmer ist es wohl nur noch beim lasern, denn dort werden die Augenmuskeln für den Rest des Lebens in dieser Position bleiben müssen oder das Bild wird unscharf.

Und ich will eigentlich nur schreien und sagen: Doch es ist möglich, aber man kann und darf nur das weitergeben, was man selber erlebt hat.

Also trainiere ich erst meine Brille weg und dann kann ich drüber reden.

Angefangen hat es damit, dass meine Schwester (14) eine Lochbrille gekauft hat, weil auch sie nicht akzeptieren wollte, dass von jetzt an ab sie eine Brille tragen muss und immer alles noch schlechter werden wird ("ganz normal, liegt im Wachstum")..

Meine Mutter hat dazu noch das Buch "Vergiss deine Brille" von Leo Angart gekauft, aber das wusste ich da noch nicht.

Ich habe auch eine Lochbrille gekauft und zudem die "Integrative Sehtherapie" von Robert Kaplan.

Das Buch hatte eine durchschlagende Wirkung. Immer wenn ich es nur gelesen hab, haben meine Augen angefangen zu tränen und wurden schon besser, aber insgesamt ist es mir zu heftig. Mehr als 1 Seite kann ich nicht lesen, dann muss ich aufhören. Ein Zeichen dafür, dass es wirkt, aber dass ich einfach mehr Zeit brauche.

Unbewusst habe ich mich aber auch mehr in die Sonne gesetzt und meine Augen gesonnt. (das hab ich nur getan, weil es mir "halt gut getan hat".)

Mit der Lochbrille hab ich trainiert, aber auch das noch nicht wirklich viel.

Und dann war ich (vor 3 Wochen) zu Hause zu Besuch und hab Vergiss deine Brille gelesen.

Und dann hab ich als erste Erfolgserlebnis meinen Astigmatismus im Nahbereich losgelassen,

Und plötzlich konnte ich nah wieder total klar sehen.

Ich dachte damals fälschlicherweise,. dass der Astigmatismus damit schon komplett weg wäre. (war aber im weiter weg Bereich noch vorhanden).

Ich hab dann meine Brille aber trotzdem komplett abgesetzt, wenn ich zu Hause was gemacht habe und hab auch wieder zu meiner schwächeren Brille gewechselt, womit ich sogar Autofahren könnte (laut Sehtafel), die also 50% der Sehkraft ausmacht.

Am Computer hab ich dann weitere Erfahrungen gemacht, dass wenn ich tief ausatme und mir gönne, dass die Sicht ruhig unscharf sein kann, dass dann mein Sehvermögen plötzlich ganz klar geworden ist. Wow, war das eine Angst, die ich dadurch zuerst hatte. Das war wie eine "Scharfsehattacke".

Regelmäßig habe ich vor allen Dingen auch die Energieübung von Leo Angart gemacht (Prana Heilmethode). Allein dafür lohnt sich das Buch!

Und mir ist auch vollkommen egal warum es wirkt, wenn ich mir vorstelle, dass ich meine Augen reinige, aber sie fühlen sich danach erfrischter an. Punkt.

Guter Punkt. Es wäre mal weider Zeit ;-).

*einen Moment bitte es geht gleich weiter*

okay, Augenenergetisierung abgeschlossen :-).

Seit gestern hab ich auch noch die Akkupressurpunkte dazugenommen und ich liebe dieses Frischegefühl einfach.

Und wo wir gerade beim Lieben sind. Inzwischen liebe ich die Klarsichephasen auch. Es ist so schön mit eigenen Augen zu "sehen". Nicht bloß scharf zu blicken.

Also ich dachte tatsächlich , dass sich schon was getan hat und die Tatsche, dass ich regelmäßig abends gedacht hab, oh ich muss noch Kontaktlinsen rausmachen, aber ich hatte gar keine drin, bestätigt das. Das war am Anfang auch ein komisches Gefühl.

Ich konnte im Nahbereich klarer sehen wie schon lange nicht mehr und hab Zeiten im Bus genutzt um Nah- Fern Fokussierung zu üben und außerdem ein paar der Schwingübungen gemacht.

Außerdem konnte ich endlich wieder ohne Brille am PC sitzen.

Alles war gut und dann kam der Tag, wo ich die schon früher bestellten Kontaktlinsen abholen wollte und mich dann auch gleich nochmal durchchecken lassen.

Vorher allerdings hab ich noch eine neue Übung gefunden und die war für mich ein Durchbruch.

Fokussier dich auf einen Punkt. blicke drauf, bis es Tunnelblick wird. "Fokussier" dich nur um die Umgebung des Punktes, lass deinen Blick ganz weich werden, ja das mögen die Augen so umherzuschweifen. Und jetzt fokussier dich auf den Punkt und schau die Umgebung an.

Wie, was?

Ich kann gleichzeitig scharf fokussieren und sehen, was im Raum passiert.

Das "wußte" ich vorher nicht, bzw. ich wußte von meinem Tanztraining, dass es möglich ist, denn so sollten wir mit dem Spiegel trainieren, aber ich wußte nicht wie.

Das hab ich dann angefangen zu trainieren und immer wenn ich das mache wird das fokussierte Objekt, dann plötzlich total scharf, aber die Augen fingen auch leicht an zu schmerzen. Ah, es löst sich was. Prima.

Sowas kenne ich vom normalen Dehnen (von zum Beispiel einem Bein) ja auch.

Das hab ich dann trainiert und an einem Tag auch mit einem sehr weit entfernten Objekt und es hat prima geklappt, hab dann noch meine Energieübung gemacht und bin total positiv zum Augenoptiker, denn ich hatte ja auch meine Brille nicht auf.

- Keine Veränderung messbar (Do, 18.10 also vor einer Woche)

Boah war ich wütend, aber nicht auf mich oder meine Augen sondern auf die Optiker.

Sie hat gleich die alte Stärke reingenommen, ich hab erstmal Kopfschmerzen bekommen. Prima, dann sind ja meine Augen gleich wieder in die alte Gewöhnung gesprungen - na toll.

Auch Astigmatismus: "Ne, der ist angeboren. Da kann sich nix verändert haben." ach nein, wieso hab ich den dann im Nahbreich korrigieren können?

"Können sie den Astigmatismus mal rausnehmen." "Ja, aber dann werden sie nicht klar sehen können. So dürften sie aber kein Auto fahren."

Tats und klar die Sicht war verschwommen aber immerhin wußte ich jetzt, wie sich Astigmatismus "anfühlt".

Und dann frage ich mich?

- Warum werden beide Augen einzeln auf 100% korrigiert, wenn wir doch zwei Augen haben die zusammmenarbeiten sollten und 100% Sehkraft mit beiden Augen zusammen doch locker ausreichen würde?

Am Ende dachte ich nur: "Denen zeig ichs. Von wegen angeboren."

Bei diesem Optiker hatte ich keine Chance. Die wollten alles, aber nicht, dass meine Augen sich irgendwie verändert haben. Deshalb werde ich so lange wechseln, wenn ich neu testen lasse, bis ich entweder einen finde der aufgeschlossener ist, oder immer zu jemand neues gehen um mich mal "für den Führerschein" testen zu lassen.

Vor allen Dingen macht abgeboren sowas von überhaupt keinen Sinn:

"Ihr Beinmuskel ist verkürzt? Och, das ist angeboren."

"Ihre Rückenmuskeln tun weh? Angeboren. Da kann man nix machen."

Wozu gibt es denn schließlich Gymnastik?

Und klar verkürzte Rückenmuskeln führen zu Rückenschmerzen, aber verkürzte Augenmuskeln? Das war schon immer so ...

Das ist sowas von schwachsinnig.

Und wie löst man Verkürzungen? Dehnen und Trainieren.

Früher bin ich nicht mal bis zu meinen Knien runter gekommen.

Durch Dehnen und Bauchtraining komm ich inzwischen bis zum Boden mit beiden Händen.

Die Wut hab ich dann in produktive Energie umgewandelt.

Okay als erstes darf der Astigmatismus weggehen. Den brauch ich nicht mehr.

Und dann arbeite ich an der Klarsicht in der Ferne.

So hab ich am gleichen Tag noch Tages-Kontaktlinsen ohne Astigmatismuskorrektur bestellt , die nur meine Kurzsichtigkeit ausgleichen (-2.5 Dioptrien).

Und wisst ihr was?

Heute (25.10) sind sie gekommen. Durch Training mit dem tibetischen Rad hab ich meinen Astigmatismus inzwischen schon deutlich verbessert:

Links ist der Astigmatismus fast weg, rechts ist er irregulär (was aber keiner der Augenoptiker rausbekommen hat), die haben nur eine Achse im Fernbereich korrigiert.

Und:

Ich kann damit die "Autofahren" Zeile auf der Sehtafel erkennen.

Ich dürfte also mit den neuen Linsen legal Autofahren. Im Moment fahre ich kein Auto also ist das kein Problem.

Die Linsen sind auch gerade noch rechtzeitig gekommen, denn meine alten Monetslinsen na da hab ich gestern (17.10) was erlebt.

Im Bus zurück, fing ich an mich zu entspannen und dann wurden die angepassten 100% Klarsichtlinsen plötzlich absolut unscharf. Unschärfer waren sie sowieso schon, aber im Entspannungsmoment wurden sie so unscharf, dass es eigentlich schon wehtat, aber die Augen fanden das ttrotzdem toll. Und da wurde mir klar.

Das ist das eigentliche Bild der Welt und die Linsen gaukeln nur einen falschen Zustand vor.

Mein Kopf begann fürchterlich zu schmerzen, mir wurde fast schwarz vor Augen und ich wollte die Linsen nur noch rausreißen.

Ich hab es dann noch nach Hause geschafft und die Linsen in die Flüssigkeit gelegt (waren ja neu). Aber dann ist mir klar geworden, wie blöd das war. Die kann ich eh nie mehr verwenden.

Die sind nicht mehr scharf und zu stark. (Nach eine Woche Augentraining mit 3x täglich (ungefähr) tibetischem Rad, Astigmatismusachsenbewegungen, Dominoübung, und Energieübung).

Interessant war aber, dass die neuen Kontaktlinsen auch schon wieder Kopfschmerzen gemacht haben, obwohl ich damit noch lange nicht 100% Klarsicht habe.

Meine Augen mögen einfach ihre Beweglichkeit und mögen auch mal komplett klar zu werden, wenn ich keine Sehhilfe trage. Das ist mit Kontaktlinsen einfach nicht möglich. Da _müssen_ sie angespannt sein. Und dabei wollen die doch einfach nur weich im Raum herumschwirren, während ich fokussiert arbeite.

Außerdem hab ich festfestellt, dass die Augen mit den Kontaktlinsen viel mehr Energie verbraucht haben.

Als Hilfe werde ich sie noch verwenden, so lange, wie es nötig ist, aber nur soviel wie nötig.

Habe heute nochmal Schwächere (-1.0) bestellt.

Ich weiss, dass das ein viel zu krasser Sprung ist, aber das ist mir egal. Ich will meine Augen nicht fodern oder 100% klar sehen.

Ich will ihnen die Chance geben sich zu entspannen und das natürliche klare Sehvermögen wieder herzustellen. Und wenn mein linkes Auge sagt: "Ocuch -2.5 ist mir zu angespannt, dann höre ich darauf."

Und mit dem, dass es anstrengend für die Augen ist, wenn man keine Brille trägt. Ja, aber nur wenn ich klar sehen "muss". Wenn ich mir erlaube, dass es unscharf sein darf, dann ist gucken ohne Brille oder mit schwächerer Brille überhaupt nicht anstrengend.

Und die Linsen ohne Astigmatismus zu kaufen war genial, denn so hab ich überhaupt nur rausfinden können, dass ich rechrts zwei Achsen verspannt hab.

Ich blicke sehr positiv in die weitere Zukunft meiner Augen und denke, dass ich meine Fehlsichtigkeit komplett korrigieren kann.

Au0erdem bin ich bereit das dafür notwendige zu tun.

Jetzt erstmal den Astigmatismus weiter loslassen und dann geht es an die Tiefe.

Außerdem trainiere ich meine Augen indem ich meinen Fernbereich langsam ausdehen. Immer größer wird der Bereich in dem ich scharf sehe und das ist toll.

Dagegen korrigiert eine Brille nur die Weite und die auf 100%, was ich aber vielleicxht noch nicht mal will. 50% Sehkraft mit Brille ("Autofahren lesbar" 20/40) reicht mir locker für fast alle Tätigkeiten.

Achso, hier noch alle Angaben:

1998: Brille mit

L:

- 1,0
-0.5 140°

R:

-2,0
-0.75 37°

Januar 2006 / 18. Oktober 2007:

L:

-2,5
-1,25 140°

R:

-2,5
- 1,75 10°

Das waren auch die gleichen Werte einer Brille, die ich 2003 bekommen habe.

Mit der alten Brille (1998!) hab ich 20/40 Sehkraft, korrigiere, _jetzt_ (25.10.2007) sind es sogar 20/30 (bei schlechten Lichtverhältnissen).

Das reicht absolut. Aber auch die Brille ist verschwommener geworden (wenn ich entspanne und die Augen nicht anstrenge), da der Astigmatismus links halt fast raus ist.

Kann mir mal jemand sagen warum Brillen eigentlich auf 100% angepasst werden?

Ich kann doch im Nahbereich absolut klar sehen. Die Linse verschiebt das einfach nur nach hinten. (Kann man feststellen, wenn man versucht Details in ganz ganz ganz weit weg Entefernung zu sehen also mehr als "100%" Da ist es nämlich wieder so unscharf, wie vorher ohne Brille auf kurze Entfernung). Wann muss ich schonmal super weit weg gucken?

Beim Autofahren: ja, aber da tragen doch die Leute, die den Sehtest bestehen auch keine Brille, egal ob sie 20/30 oder 20/20 haben.

Und wieso soll das die Augen anstrengen, wenn man "unterkorrigiert"? (sagen auch Augenoptiker)

Klar, wenn ich den ganzen Tag beschäftigt bin, Dinge ganz weit weg versuchen scharf zu fokussieren wird es anstrengend, aber dann bräuchte ich eh keine Brille. Aber alles, was ich im Klarsichtbereich fokussiere kann doch die Augen nicht anstrengen? Warum sollte es?

Mit der Logik müsste ich ja auch im Nahsichtbereich ohne Brille angestrengt sein. Bin ich aber nicht.

Ich versteh ja, dass deren Zunft (Augenoptiker) davon abhängt, dass weiterhin Augenprobleme "angeboren und ganz normal sind", aber könnten die nicht eigentlich viel mehr in kurzer Zeit verdienen, wenn sie immer schwächere Brillen verkaufen, statt immer stärkere?

Und es wird immer noch genug Menschen geben, die lieber eine Brille wollen statt Energie für die Augen auszugeben, aber dafür müssen sie es doch den willigen nicht noch extra schwer machen und andere wiederum vom Training abhalten. ("In letzter Zeit wird viel für funktionelles Augentraining geworben ... Das kann nicht funktionieren weil, ..." )

Sobald ich es geschafft habe, komme ich mal auf diesen Artikel zurück und frage mal nach, was sie zu den Argumenten sagen.

Bis dahin ist es aber noch ein kleines Stück Weg, aber der erste Schritt ist getan und Kontaktlinsen kann man ja zum Glück auch im Internet bestellen.

Für mich bisher massgebend:

- Atemtechnik: ausatmen und entspannen
- Astigmatismusübungen von Leo Angart
- Energieübungen von Leo Angart
- Schwingübungen von Bates (via Leo)
- Sehen ist mehr als 100% klare Sicht (Robert Kaplan)
- Gleichzeitig fokussieren und die Umgebung wahrnehmen

und alles, was ich oben noch so an bisherigen Erkenntnissen aufgeschrieben habe.

Liebe Grüße und euch allen weiterhin viel Erfolg,

Fabian

PS: Es ist möglich!
Fabianx
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Mein Weg zu klarem Sehen ohne Sehhilfe

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Beitragvon sven » 25.10.2007 02:27

Hallo Fabianx,

ein toller Bericht. Ich bin total begeistert.
Ich kenne das mit dem Ziehen/Schmerzen mit Brille.

Eins ist mir beim Augentraining nur aufgefallen, es gibt keinen "scharfen Bereich". Es gibt sowas nicht wie "es ist scharf". Bei Schrift klar die kann man lesen und gut ist, aber bei Objekten tauchen einfach immer mehr Details auf. Deswegen ist es eigentlich keine Kurzsichtigkeit sondern eine mangelnde Detailsichtigkeit.

Dabei ist mir dann nochwas wenn man in den Nebel schaut dann sind da oft Details, obwohl ich denke: Da muesste eigentlich nur Nebel sein". Und dann spinnt sich das Gehirn dann auch oft Details zusammen, also die Vorstellungskraft. Ich denke das ist ein wesentlicher Schluessel und fasziniert mich im Moment sehr.

Die sind mir frueher nicht aufgefallen. Die ganze Schmerz/Dehngeschichte kenne ich auch sehr gut. Bei mir zieht es vor allem auch am Kiefer. Vor allem wenn ich mich auf einen Punkt konzentriere wie du es beschreibst fuehle ich die sehr starke Spannung die sich von 30 Jahren Brille tragen gebildet hat.

Den Asti hab ich bei mir auch einfach rausgehauen. Ich hab mir nur gedacht ist mir doch egal, das wird schon. Den Optiker frag ich ueberhaupt nicht mehr wegen der Werte, nur noch nach dem Preis :)

Ich sag dem einfach was ich haben will und bezahle und der macht es. Mit der Brille ohne asti habe ich jetzt ca 100% ziehe ich aber nur noch nachts zum Autofahren an. Augenuebungen mache ich gar keine. Auch kein Tibetanisches Rad. Ich dachte mir das bekommen die Augen schon selbst hin mit dem Asti.

Ich versuche nur viele Details zu sehen also die Objekte genau zu betrachten. Atmen find ich auch gut, das sorgt fuer Entspannung.

Schoen das du hier bist.

Schoene Gruesse

Sven

ps: sorry fuer meine kurze Antwort auf deinen tollen Beitrag aber ich geh jetzt ins Bett :)
Schoene Gruesse

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Beitragvon peddy » 25.10.2007 07:42

Hallo Fabianx,

ich konnte mir deinen Bericht jetzt noch nicht durchlesen, da ich gleich zu einen Vorstellungsgespräch muss, aber ich möchte dich dennoch schon recht herzlich hier im Forum willkommen heißen.
Liebe Grüße
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Re: Mein Weg zu klarem Sehen ohne Sehhilfe

Beitragvon Nicole » 25.10.2007 08:58

Hallo Fabian,

herzlich willkommen hier. :D

Fabianx hat geschrieben:Ich hab dann meine Brille aber trotzdem komplett abgesetzt, wenn ich zu Hause was gemacht habe und hab auch wieder zu meiner schwächeren Brille gewechselt, womit ich sogar Autofahren könnte (laut Sehtafel), die also 50% der Sehkraft ausmacht.


Achtung: Damit darf man in Deutschland NICHT Autofahren.

Fabianx hat geschrieben:und bin total positiv zum Augenoptiker, denn ich hatte ja auch meine Brille nicht auf.

- Keine Veränderung messbar (Do, 18.10 also vor einer Woche)

Boah war ich wütend, aber nicht auf mich oder meine Augen sondern auf die Optiker.


Das kann gut sein, weil sich das Sehen subjektiv ändert, wo objektiv keine Änderung der Sehschärfe da ist.
Aber das macht nichts, weil die objektiv messbaren Verbesserungen nach einiger Zeit doch kommen. :wink:

lieben Gruß
Nicole
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Beitragvon Fabianx » 25.10.2007 11:23

Eins ist mir beim Augentraining nur aufgefallen, es gibt keinen "scharfen Bereich". Es gibt sowas nicht wie "es ist scharf". Bei Schrift klar die kann man lesen und gut ist, aber bei Objekten tauchen einfach immer mehr Details auf. Deswegen ist es eigentlich keine Kurzsichtigkeit sondern eine mangelnde Detailsichtigkeit.


Oh, wow. Diese Erkenntnis hatte ich noch nicht. Das hat mich ja gleich noch mal ein Stück weitergebracht. (siehe unten)

Also es sind kaum 8 Stunden vergangen und ich habe bereits weiteres zu berichten.

Wie auch schon im Thread von Nicole geschildert hab ich gestern wie üblich kurz vorm Schlafengehen die Übung mit dem tibetischen Rad gemacht, aber diesmal hab ich kaum ein Ziehen in den Augen gespürt.

Hm, und danach auch keinen Fortschritt gesehen. Beim Krafttraining würde man jetzt mehr Gewicht auflegen, damit die Muskeln weiterhin einen neuen Reiz bekommen.

Das geht bei den Augen ja eher schlecht. ;-)

Zum Glück geht es auch anders. Der Schlüssel heißt "Pilates" und Atmung.

Ohne jetzt detailiert auf die Grundprinzipien von Pilates eingehen zu wollen, führt man dort eine sehr einfache Bewegung (z.B. Beckenheben) super-bewusst und mit dem Atem synchronisiert aus und sie wird dadurch super anstrengend. Genauso kann man ja auch Gewicht heben "ohne Gewicht" indem man einfach die Muskeln ganz genau so anspannt.

Das ganze hab ich aufs Augentraining übertragen und damit auch wieder den alten Trainingsreiz bekommen. Juhuu!

Zudem hab ich angefangen mich auf nur ein Auge zu konzentrieren und dort die Bewegungen, die ich um die scharfen Winkel im Rad mache ganz bewusst "mitzufühlen". Also tatsächlich im rechten Augen dann gemerkt, wie es schräg geht, wie es wieder gerade geht, wieder schräg usw.

Faszinierend war der Blick auf den Astigmatismusspiegel danach.

Ich hab dann nämlich das rechte Auge zugedeckt und hatte plötzlich den Astigmatismus von rechten Auge auf dem linken Auge.

Verkehrte Welt!

Ich "sah" immer noch durch das rechte Auge, obwohl nur das linke offen war. Und entsprechend hat das linke mal eben für das rechte die Rolle übernommen und die Achse und Verspannung vom rechten Auge angenommen.

Das war bisher auch einmalig (und noch nicht bewusst reproduzierbar) und nach Öffnen beider Augen auch wieder weg, aber in dem Moment "wußte" ich auch, dass ich durchs falsche Auge blicke.

Soviel also zum Thema "unveränderlicher Astigmatismus", denn eine so krasse Achsenverschiebung von 140° auf 10° hab ich noch nicht gesehen.

Vielleicht kann man mit dieser Technik auch das schwächere Auge durchs bessere trainieren.

Im Drehungstraining (also vom Tanzen) gibt es das Phänomen auch.

Trainiert man viel das schlechte Bein wird das andere Bein auch mit der Zeit schlechter (lernt also vom schlechten Bein), trainiert man viel das Gute, lernt auch das schlechte langsam mit. Trainiert man beide, gleichen sie sich allmählich an.

Trainiert man in einer Einheit immer erst das Gute, dann das schlechte, kann das schlechte tatsächlich vom Guten abgucken / lernen

=> Training ist effektiver.

Heute morgen nach dem Aufstehen hab ich dann auch das Training gemacht. Das tibetische Rad war so effektiv wie gestern auch.

Auch hab ich noch weiter in Leos Buch geblättert und mal spaßeshalber die Fusionsübungen gemacht.

Krasserweise hat das auch noch mal voll was gebracht, da die Augen tatsächlich nicht perfekt fusioniert waren. Am Anfang war nur rechts (mein eigentlich schlechtes Auge) dominant da.

Auch die Akkupressurübung hab ich gemacht. Ist euch schonmal aufgefallen, dass wir viele von den Punkten sowieso schon intuitiv drücken, wenn die Augen verspannt, müde sind oder schmerzen?

Sogar Kleinkidner reiben sich die Augen auf ganz bestimmte Weise, wenn sie müde sind und drücken damit (unbewusst) auf einen wichtigen Akkupunkturpunkt.

Dann hab ich nochmal das Ende gelesen so von wegen Adleraugen (da will ich ja schließlich mal hin).

Und da stand das nochmal mit dem

"Schau einen Baum an, schau einen Ast an, schau einen Astgabel an, schau ein Blatt an, schau die Blattspitze an, schau die Adern des Blattes an".

Leo schreibt dazu noch: "Das ist im Prinzip der Schlüssel zu klarem sehen."

Bisher hab ich das nicht verstanden. Klar es machte viel Sinn, aber anwenden?

Ich kann doch noch nichtmal den Stamm klar sehen, wie soll ich da je die Adern eines Blattes klar sehen ...

Anderseits mit der neuen Information von dir sven:

Eigentlich sind es ja nur Details die so nach und nach aus dem "Nebel der Wahrnehmung" auftaucen und klar nen Stamm kann ich sehen.

Gedankenverloren schaue ich aus dem Küchenfenster.

Die Anweisung fällt mir ein, ich schaue einen Baumstamm an. Ja, klar ich kann die Konturen gerade so erkennen. Ich schaue einen Ast an, ja da wird wohl ein Ast sein. Obwohl ich eigentlich nur einen Farbklecks sehe, fokussiere ich auf ein Blatt.

Plötzlich wird das Bild total klar. Absout irre.

Später schaffe ich es sogar auf das Detail einer Blattspitze oder den Adern eines Blattes zu fokussieren.

Obwohl ich keine Details erkennen kann, folgen meine Augen meiner Aufmerksamkeit auf ein so kleines Detail und damit wird das Bild insgesamt schärfer.

Spannend.

Also die von vielen wahrgenommenen Klarsichtphasen habe ich auch. Ich stelle aber weiter fest, dass ich die Phasen so langsam anfangen kann zu steuern. Beim tiefem Atmen wird das Bild klarer, bei der Augen weich werden lassen und fokussieren und die Umgebung angucken und auch bei der Baumstamm-Ast-Blatt Übung, zudem beim Gähnen.

Ich denke, dass das ein Schlüssel für schnellen Seherfolg sein kann, dass man die Klarsichtphasen selber stabilisieren kann.

Ich schau mal, was noch so weiter passiert.

Soweit mal wieder von mir.

Liebe Grüße,

Fabian
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Beitragvon Nicole » 25.10.2007 12:06

Fabianx hat geschrieben:Januar 2006 / 18. Oktober 2007:

L:
-2,5
-1,25 140°

R:
-2,5
- 1,75 10°


Fabianx hat geschrieben:Wie auch schon im Thread von Nicole geschildert hab ich gestern wie üblich kurz vorm Schlafengehen die Übung mit dem tibetischen Rad gemacht


Na, dann bin ich ja gespannt, ob du den Zylinder in ein paar Wochen ganz los bist.

lg
Nicole
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Beitragvon sven » 25.10.2007 12:11

Hey Fabian,

hoert sich total gut an. Also mir ist aufgefallen warum ich kurzsichtig bin. Das liegt daran, das ich zu wenig sehen will. Also ich schau mir die Details halt nicht an und dadurch geht die Faehigkeit dann verloeren. Es ist halt dieses abstrakte -> Auto/Haus/Baum.


Es hat etwas mit der Aufmerksamkeit zu tun. The "body follows the mind" / "use it or loose it" faellt mir zu dem Thema immer nur ein. Die Augen folgen der Aufmerksamkeit. Wenn man sich entspannt und nur die Aufmerksamkeit benutzt fusionieren die auch perfekt und meine Idee ist, dass sie sich dann auch entsprechend anpassen, wie alles andere am Koerper auch.

Es ist halt keine Sache der Entfernung. Ich uebe halt mehr auf Details zu achten und merke, das das fuer mein Gehirn total anstrengend ist. Andererseits kann ich mir alles was ich mir detailliert angeschaut habe auch super visuell vorstellen.

Ich hatte das Zital mit dem Samurai auch lange im Kopf bis es mir auf einmal aufgefallen ist. Es war im Zusammenhang mit dem Tunnelblick, der bei mir leider nicht geht. Ich verspuehre beim entspannen nur das Muskelziehen es passiert halt nicht soviel. Ich muss einfach weiter machen, ich denke das wird schon. Mir ist halt aufgefallen, das ich mit Sehhilfe das ziehen auch bei Nahsicht hatte. Dann ist mir aufgefallen das ich mit Sehhilfe in der Naehe die Details oft vernachlaessige und das Bild absichtlich unscharf stelle um einen groesseren Ausschnitt zu sehen und dann ist mir aufgefallen, das das ziehen dann kam wenn ich auf die Details geachtet haben.

Phsyikalisch ist das auch ganz klar, da die Schaerfe ja eine Funktion des Einfallswinkels zweier Lichtstrahlen ist, d.h. es ist ein Dreisatz, ich kann ein doppelt so grosses Objekt auf doppelte Entfernung genauso gut sehen.

Uebrigens ist mir dabei aufgefallen, dass der Fernseher so wenig Details hat, dass ich mir vorstellen koennte, dass man wenn man normalsichtig ist davon schon kurzsichtig werden koennte da das Bild so langweilig ist.

Je kleiner der Punkt ist auf den du deine Aufmerksamkeit richtest desto schaerfer kann es werden. Bates nennt das "central fixation".


Die meisten seiner Schueler haben 200% Sehschaerfe erreicht es gab aber auch Ausnahmen, die haben 650% erreicht.

Bei mir ist da aber noch ein langer Weg. Ich denke du bist da viel weiter als ich.

Schoene Gruesse

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Beitragvon Wahala » 27.10.2007 08:00

Fabian,

erstmal herzlich willkommen hier :D :D

Weiss jetzt nicht, ob du das in diesem Thread geschrieben hast oder jemand anderes, dass man besonders im Nahbereich Probleme hat, zu lesen, wenn man einen Asti hat..

Ich habe auch einen Astigmatismus vom ca. 1 Dioptrie, habe aber den Zylinder bei meiner unterkorrigierten Brille rausgemacht und das klappt wunderbar.

Habe aber oft noch Probleme, wenn ich ohne Brille lesen möchte. Ertappe mich oftmals, dass ich ein Auge schliesse (meistens das Rechte), dann ist es einfacher. Sonst verschwimmt meine Sicht oft und ich sehe doppelt. Ist das so, weil ich einen Asti habe ?

Habe mir erst jetzt Gedanken darüber gemacht, weil du so ausführlich darüber geschrieben hast.

Viele Grüsse,

Wahala

P.S. Du hast einen schönen, lebendigen Schreibstil..
Wahala
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Beitragvon Fabianx » 29.10.2007 18:45

Wahala hat geschrieben:Fabian,

Ich habe auch einen Astigmatismus vom ca. 1 Dioptrie, habe aber den Zylinder bei meiner unterkorrigierten Brille rausgemacht und das klappt wunderbar.

Habe aber oft noch Probleme, wenn ich ohne Brille lesen möchte. Ertappe mich oftmals, dass ich ein Auge schliesse (meistens das Rechte), dann ist es einfacher. Sonst verschwimmt meine Sicht oft und ich sehe doppelt. Ist das so, weil ich einen Asti habe ?

P.S. Du hast einen schönen, lebendigen Schreibstil..


Erstmal danke für das Kompliment.

Jepp, Doppelte Bilder kommen vom Asti. Genialerweise hat mein Gehirn bisher die Doppelbilder komplett ausgeblendet. (zum Biespiel beim Astigmatismusspiegel)

Erst mit einer speziellen Übung hab ich es geschafft den Astigmatismus und die Kurzsichtigkeit wirklich wahrzunehmen und auch ein bisschen bewußter zu "steuern".

Dazu aber später mal mehr.

Liebe Grüße,

Fabian
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Beitragvon Wahala » 30.10.2007 07:26

Fabianx hat geschrieben:Jepp, Doppelte Bilder kommen vom Asti. Genialerweise hat mein Gehirn bisher die Doppelbilder komplett ausgeblendet. (zum Biespiel beim Astigmatismusspiegel)


Hmmm...das ist ja interessant ! Beschäftige mich schon ne Weile mit der Thematik und darauf bin ich nicht gekommen... :roll:

Ich glaube, ich werde das Tibetanische Rad wieder täglich machen und schauen, wie sich das dann auf mein Lesen auswirkt.

Kennst du noch andere Asti-Übungen aussser dem Tibetanischen Rad ? Oder jemand anderer hier im Forum ?

Danke für eure Antworten.

Liebe Grüsse,
Wahala
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Beitragvon peddy » 30.10.2007 09:24

für mich ist das Tibetanische Rad eine Bewegungs und Dehnübung. Die zweite Übung in Leos Buch die man gegen den Asti machen kann ist sehr ähnlich aufgebaut.

Du könntest auch die Augen kreisen lassen (mal mit offenen und mal mit geschlossenen Augen). Oder einen Punkt in 3m Entfernung anpeilen und den Kopf im kreis bewegen.
Liebe Grüße
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Beitragvon Wahala » 30.10.2007 09:31

Peddy,

danke für die Übungen ! Werd ich gleich mal ausprobieren !!

Viele Grüsse an dich,

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Tibetisches Rad

Beitragvon Buschra » 30.10.2007 17:54

Jetzt muss ich doch mal nachfragen, ich habe hier schon so oft vom "Tibetischen Rad" gelesen.
Wie funktioniert denn das genau, ist das so mit Richtung ein Uhr, zwei Uhr, drei Uhr.... gucken? Einfach in den Raum (sozusagen auf das Ziel was dann halt da ist, Decke, Wände, Stuhlbein, etc..., oder halte ich eine Karte in die Richtung, so das ich immer den Focus auf "Armlänge" einstelle?

Liebe Grüße
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Beitragvon peddy » 30.10.2007 18:18

Stell dir mal ein Kutschrad mit 5 Speichen vor und auf jeder Speiche hast du 3 Stufen. Jetzt weisst du ungefähr wie das Tibetanische Rad aussieht.

Dieses Rad hält man 3 cm dicht vor die Augen und schaut zuerst in die Mitte. Dann erklimmt man Stufe für Stufe eine Speiche und klettert wieder runter. So kommt jede Speiche reihum dran bis man wieder am Anfang ist.
Liebe Grüße
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Beitragvon Buschra » 30.10.2007 20:51

Dankeschööön Patrick :D ,

die Übung kannte ich noch gar nicht.
Wenn Du diese Übung machst, siehst Du dann auch den Hintergrund unscharf, weil sich der Focus auf das gedachte Rad, das ja in der Luft hängt, einstellt?
So ist es bei mir.

Liebe Grüße
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