[Vorstellung] Missverständnisse sind 'ne üble Sache... [Flo]

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

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Beitragvon Flo » 29.09.2012 19:45

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Beitragvon augenauf » 29.09.2012 21:16

Hallo Mrs. Robinson, Hallo Flo,

danke erst mal für eure Antworten! Wieder was dazugelernt. Es lohnt sich immer nachzufragen. Ich muss mir jetzt erst mal alles nochmals genauer verinnerlichen.

Manchmal denke ich, dass das rechte Sehen zu den Dingen gehört, welche viel einfacher sind als man glaubt und man es nur deshalb nicht hinbekommt, weil man ständig nach etwas komplexerem sucht, wenn ihr wisst, was ich meine!

Flo, nochmals besonderen Dank an Dich! Deine permanente Zuversicht in die Sache, und die Tatsache, dass du es geschafft hast gibt mir in dieser "Kopfsache" immer wieder enormen Auftrieb :-)

LG
Franz
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Beitragvon Flo » 30.09.2012 03:20

Hallo Franz. Bild

Wie ich vorhin schon in einer PN geschrieben habe: Es macht mir Spaß! :) Und außerdem lerne ich, wie gesagt, auch selber immer noch weiter dabei dazu.

Soeben habe ich zum Beispiel gerade eine, wie ich finde, aufschlussreiche Entdeckung gemacht: Als mir klar geworden ist, dass "Rigor" eine absolut treffende Beschreibung dessen liefert, was (muskulär) im Auge des chronisch Fehlsichtigen offenkundig auf jeden Fall schiefläuft (wenn irgendwo muskuläre Antagonisten so richtig spür- und ja sogar letztlich "sichtbar" ins "Gehakel" kommen können, dann im Auge, denn nur die mehr oder weniger vollständige Abwesenheit solchen "Gehakels" ermöglicht und bedingt dauerhaft vollscharfes Sehen), bin ich einmal der Spur gefolgt... und habe dabei eine wichtige biochemische Wirkungskette entdeckt, die letztlich völlig plausibel ist und zusätzliche Gewissheit erzeugt, dass wir hier, was die Systematik angeht, zumindest nicht vollständig "im Dunklen herumirren". Es stellt sich nämlich allem Anschein folgendermaßen dar:

Rigor wird biochemisch durch Dopaminmangel (Dopamin wird gerne als "Glückshormon" bezeichnet) verursacht. Der natürlichste und direkteste Weg, Dopamin zu produzieren, ist die Herbeiführung von Flow-Zuständen. (Quelle für beides: Wikipedia) Wenn das Dopamin erst einmal (wieder) in ausreichendem Maße vorhanden ist (also man – psychologisch gesprochen – "nicht mehr in frustrierten bzw. nicht-ausreichend-glücklichen physischen bzw. mentalen Starre- bzw. Erstarrungszuständen gefangen ist"), ist damit auch – physiologisch wie psychologisch – die Basis für einen "wachen, lebendigen und starrfreien (!) Blick" gegeben. Und damit die Basis für "perfect sight". Alles was es somit – biochemisch ebenso wie kognitiv – (maximal spezifisch aber dennoch mit allen nur denkbaren über den Sehprozess hinausreichenden positiven Auswirkungen auf den geistigen und körperlichen Gesamtorganismus) benötigt, ist eine zweckmäßige und taugliche Praxis für die Erlangung von Seh-Flow (ob man es nun so nennt, oder anders, ist egal, hauptsache, es erfüllt die notwendigen Kriterien) – und wie man diesen systematisch herbeiführen kann, davon handelt letztlich meine eigene Praktiziermethode.

Gruß, Bild
Flo

PS: Jetzt glaube ich auch zu verstehen, wie eine weitere mögliche Hauptursache des Dopaminmangels durch die Heilung "automatisch mitbeseitigt" wird: Dopamin ist neben seiner eigenen Funktion als "Rigor-Vermeider" auch ein Zwischenprodukt in der Biosynthese von Adrenalin. Folgt man Ray Gottliebs Text "Die Psychophysiologie der Kurzsichtigkeit" von 1978, so gerät der gewöhnliche Fehlsichtige ständig in eine Vielzahl von Kampf-oder-Flucht-oder-Erstarren-Situationen bzw. -Reaktionen, die aufgrund des augenmuskulären Rigors und des Mangels an sehpraktischer Orientierung nicht zufriedenstellend aufgelöst werden können und daher mehr oder weniger unaufgelöst bestehen bleiben und dann andauern und fortwirken.* Das bedeutet für den Organismus eine ständige (Dis-)Stress-Situation. Und Adrenalin wiederum wird in GENAU solchen Kampf-oder-Flucht-oder-Erstarren-Situationen in großen Mengen ins Blut ausgeschüttet, ja diese beiden Phänomene definieren letztlich neurochemisch und psychologisch den Begriff "(Dis-)Stress" geradezu... und bei chronischem "Festhängen" in solchen Situation wird Adrenalin dann eben auch logischerweise kontinuierlich vermehrt verbraucht.

Löst man nun diese "eingefrorenen" (also chronifizierten) Erstarrungen im Zuge einer geeigneten Sehenwiedererlern-Praxis eine nach der anderen systematisch auf, so schließt man dadurch sozusagen das "Leck" und die normale hormonelle Funktion kann wiederentstehen. Inklusive eines Abklingens aller negativen Wirkungen von "zu viel Adrenalin im Blut". Aber dafür muss natürlich zunächst einmal (wie oben beispielhaft beschrieben) eine stete und gesunde Produktion und Ausschüttung von Dopamin sichergestellt sein, damit sich – im perfekten Zusammenspiel mit den Sehverhaltensaspekten der Praxis – solche chronischen "rigoren Spannungen" wirklich lösen können und dann auch nicht mehr neu auftreten. – Keine Ahnung, ob es noch andere plausible und verbreitet auftretende primäre Ursachen für Dopaminmangel im Organismus gibt, außer dem beschriebenen "Adrenalin-Leck" und einem habituellen "Mangel an Flow" – aber für das Phänomen der Fehlsichtigkeit kann ich mir momentan keine sinnvollere Funktionskette und auch keine effektivere und elegantere Therapie vorstellen. Vielleicht sollte man eine geeignet konzipierte Sehtherapie einmal versuchsweise bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit einsetzen, vielleicht lässt sich dadurch ja das vermehrte Absterben der Nervenzellen in der pars compacta aufhalten oder sogar umkehren.

* Ob am Anfang der Erkrankung nun ein aus welchen Gründen auch immer vorliegender Dopaminmangel oder eine auslösende – in der momentanen Situation nicht auflösbare und daher – traumatisierende visuell verkoppelte Kampf-oder-Flucht-oder-Erstarren-Reaktion oder eine Mischung aus beidem stand, mag von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Das ist aber letztlich unerheblich, denn das eine bedingt, sobald der Wirkungsmechanismus einmal begonnen hat und nicht intuitiv oder geplant gezielt gegengesteuert wird, zwangläufig das jeweils andere (siehe Haupttext). Und für die systematische Therapie ist es aus denselben Gründen glücklicherweise ebenso egal.
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Beitragvon dodo » 30.09.2012 06:47

@ Flo / #204

Spannende Theorie!

Dopamin – steuert Motorik, Wachheit und Konzentration

Dopamin ist einer der bedeutendsten neuronalen Botenstoffe (Neurotransmitter) im Zentralen Nervensystem und ist im Zusammenspiel mit dem ebenfalls anregenden Noradrenalin und dem eher dämpfenden Serotonin die treibende Kraft im Organismus für Bewegungen, Koordination, Konzentration, Motivation und geistiger Leistungsfähigkeit. Ein Mangel an Dopamin hat ebenso wie ein Dopamin-Überschuss massive Konsequenzen für den Organismus. Deshalb hat die Steuerung von Bildung und Abbau des Dopamins eine große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden. ANT•OX bietet den NEUROSTRESS CHECK zur Bestimmung der Konzentration von Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin und Dopamin an, um mögliche Ungleichgewichte in den fein abgestimmten Wechselwirkungen der Neurohormone und Neurotransmitter feststellen und behandeln zu können.

Zu den Wirkungen des Neurotransmitters Dopamin gehören unter anderem die Weiterleitung der Befehle des Nervensystems an die Muskulatur, die Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit, die Hemmung der Ausschüttung des Hormons Prolaktin, die Regulierung der Durchblutung von Bauchorganen, die Förderung von Stimmung und Glücksgefühlen und die Feinkoordination der Antwort auf akuten Stress im Zusammenspiel mit Serotonin und den aus Dopamin gebildeten Noradrenalin und Adrenalin.
Die Auswirkungen eines Dopaminmangels lassen sich in Extremform an den bekannten Symptomen der Parkinson´schen Krankheit ersehen. Je nach Fortschreiten der Erkrankung ist der Gang des Patienten mühsam, die Schritte klein und gehemmt. Der Gesichtsausdruck erscheint zunehmend maskenhaft. Es kommt zu Zittern an den Gliedmassen, manchmal auch zu Kopfwackeln. Speichelfluss und Schweiß können plötzlich vermehrt und scheinbar grundlos auftreten. Die Verdauung ist gehemmt. Bewegungen erscheinen ungeschickt, die Gedächtnisleistung lässt nach.
Bei dieser schwerwiegenden Erkrankung liegt eine massive Verarmung an Dopamin und Empfangsstellen für Dopamin (Rezeptoren) in verschiedenen Hirnregionen (Substantia nigra, Corpus striatum) vor, die eine wichtige Rolle für die Bewegung und Koordination vor allem der Arme und Beine haben. Auch Depressionen, ungewöhnliche Tagesmüdigkeit sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen können aufgrund dieser massiven Veränderung der Neurotransmitterbalance beobachtet werden.
Eine große Anzahl an Personen leidet an weniger stark ausgeprägten Formen des Dopaminmangels, die sich ebenfalls durch Bewegungsstörungen, Motivationslosigkeit oder Tagesmüdigkeit äußern können. Häufig wird bei solchen weniger deutlich auftretenden Symptomen kein Zusammenhang mit einem Dopamin-Mangel vermutet. Hier setzen moderne Testverfahren wie NEUROSTRESS CHECK von ANT•OX an, um eine mögliche Verbindung zwischen Bewegungsstörungen, Tagesmüdigkeit, Antriebsstörungen, Motivationsverlust, kognitiven Einbußen, Depressionen und psychovegetativen Störungen mit einem Mangel an Dopamin nachweisen zu können.
Die Symptome eines Dopamin-Mangels können auch vorliegen, wenn die Bildung des Dopamins aus den Aminosäuren Tyrosin beziehungsweise Phenylalanin im Nebennierenmark und im Zentralen Nervensystem ungestört stattfindet. So können in diesem Fall die Empfangstellen (Rezeptoren), an die das Dopamin im Normalfall anbinden kann, in zu geringer Anzahl verfügbar sein. Auch eine Blockade der Dopaminbildung, ein Mangel an den Ausgangsstoffen oder ein dauerhaft zu hoher Verbrauch können die Ursachen für Dopamin-Mangel sein. Eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen B6, B12 und C ist bei der Bildung von Dopamin ebenfalls von großer Bedeutung. Mit fortschreitendem Alter kann ein Nachlassen der Dopaminbildung beobachtet werden. Im zunehmenden Masse können Dopamin-Mangelsymptome aber auch bei jüngeren Menschen festgestellt werden, die durch steigende psychische Belastungen und verschiedene Umwelteinflüsse zu einem verfrühten Nachlassen der Dopamin-Bildung neigen
Aber auch eine dauerhaft zu hohe Konzentration der Noradrenalin-Vorstufe Dopamin bei gleichzeitigem Serotoninmangel hat umfangreiche negative Auswirkungen auf den Organismus. So führt dieser Zustand zu einer zentralen Erschöpfung (Fatigue) bis hin zu einer Schädigung von Nervenzellen. Im NEUROSTRESS PROFIL und im NEUROSTRESS CHECK werden deshalb neben der Dopamin-Konzentration auch der Serotonin-Spiegel durch ANT•OX bestimmt. Die Neurostress - Tests sehen unter anderem eine Untersuchung der Neurotransmitter - Konzentrationen im zweiten Morgenurin vor.
Da Dopamin auch eine wichtige Rolle bei der Appetitregulation zukommt, wird auch bei dem Profil ADIPOSITAS plus unter anderem eine Messung des Dopamin-Spiegels vorgenommen. In diesem Test geht es um die Bestimmung der Neurohormon- und Neurotransmitter - Verhältnisse, die eine wesentliche Bedeutung bei Störungen im Essverhalten wie Heißhungerattacken und gesundheitsgefährdendem Übergewicht haben. Aus den Konzentrationen der einzelnen Neuro-Hormone und Neurotransmitter wie Noradrenalin, Adrenalin, Dopamin und Serotonin, vor allem aber aus den Verhältnissen der anregenden und dämpfend wirkenden Substanzen lassen sich weitere Schritte für individuelle Therapie-Maßnahmen durch ANT•OX ableiten.
Eine direkte therapeutische Anwendung von Dopamin kommt nur bei ärztlich überwachten Schockbehandlungen, bei Nierenversagen oder extrem niedrigen Blutdruck zum Tragen. Bei Parkinson-Patienten wird kein Dopamin verabreicht, da dieser Neurotransmitter die so genannte Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann und somit nicht von außen in das Zentrale Nervensystem gelangen kann. Vielmehr wird diesen Patienten unter anderem die Dopamin-Vorstufe L-DOPA genutzt, die in die entsprechenden Hirnregionen vordringen kann.

Autor: Oliver Schonschek, Diplom-Physiker ©ANT•OX


Orginallink, funktioniert aber nicht mehr:
http://www.antox.de/content/index.cfm?f ... ent&nav=95

Hier gefunden:
http://www.symptome.ch/vbboard/neurostr ... ung-2.html
Posting #13

Grüße von
dodo :käffela:

.
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Beitragvon Flo » 30.09.2012 09:09

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Re: 203

Beitragvon Mrs.Robinson » 30.09.2012 16:15

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (1) /Flo]


Hi Flo,
ich habe das Prinzip bei der Meditation "geklaut". Es klingt vielleicht seltsam sein Denken völlig auszuschalten, ist aber sehr heilsam, wenn man es regelmäßig macht. In dieser Zeit ist man nämlich losgelöst von allen Problem und von aller Hektik. Es schafft Raum für neues Denken, als würde man zum Beispiel die Küche aufräumen und einmal rauswischen. Danach hat man wieder Platz zum kochen ;-)
Wichtig: Das bedeutet nicht, dass man Lasten verdrängt.

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (1) /Flo]


Danke für den Zusatz. Interesse an etwas ist durchaus wichtig. Wenn man damit Probleme hat, da man schon lange nicht mehr aktiv gesehen hat, helfen ein paar Sätze zu sich selbst: "Hey, das ist mir vorher ja noch nie aufgefallen!"; "War das Bild schon immer so schön farbenkräftig? Sieht ja toll aus!".
Ansonsten gilt das, was du oben beschrieben hast (sich ergebnisoffen beobachten,...).

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (1) /Flo]


Für mich ist das ganz elementar:)

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (1) /Flo]


Ich merke abends beim Fernsehen, wie mein anfänglich klares Sehen immer mehr davongleitet, je müder ich werde. Ich schalte körperlich und geistig ab, ebenso mein Sehen. Das ist dann der Punkt, an dem ich lieber ins Bett gehe, ansonsten versuche ich etwas zu erzwingen, was mein biologisches Ich gar nicht will.
Deswegen finde ich es auch sehr wichtig, seinen Tag möglichst aktiv zu gestalten.

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (1) /Flo]


Hast du dazu ein Beispiel?


Grüße

Mrs. Robinson
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Beitragvon Flo » 30.09.2012 20:30

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Re: 206

Beitragvon Mrs.Robinson » 02.10.2012 08:04

Ich warte gespannt :D
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Beitragvon Flo » 02.10.2012 12:11

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Re: 209

Beitragvon Mrs.Robinson » 02.10.2012 12:46

Hi Flo:)

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (2) /Flo]


Von alleine wird nicht viel passieren; man muss schon selbst an sich arbeiten. Ich sehe Dinge als verdrängt an, wenn ich mich grundsätzlich nicht damit auseinandersetzen will.


Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (2) /Flo]


Das eine hat mit dem anderen nicht unbedingt etwas zu tun. In dem einen Fall regeneriere ich um mich auf das Aufräumen vorzubereiten, im anderen beseitige ich den "Müll" -> Abfolge. Man kann aber auch jeden einzelnen Punkt ohne den anderen ausführen.

Flo hat geschrieben:[Zitat vorübergehend entfernt. (2) /Flo]


Es sind Selbstgespräche, die sich immer und immer wieder um die Ereignisse drehen und kein Ziel finden, weil man durch die Gedanken gar nicht zum Ziel kommt (zumindest nicht im Bewusstsein). Ich empfinde das als störend/nervig :/

Grüße

Mrs.Robinson
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Beitragvon Flo » 02.10.2012 13:33

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Beitragvon augenauf » 02.10.2012 22:30

Hallo Flo,

hattest Du eigentlich bevor Du deine Sehkraft wiederherstellen konntest auch Probleme mit Doppel- bzw. Mehrfachbildern?

LG
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Beitragvon Flo » 02.10.2012 23:01

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Beitragvon augenauf » 02.10.2012 23:24

.. hört sich genau an, wie es bei mir derzeit ist. Die eigentliche Bildschärfe scheint nicht mehr das Problem zu sein, sondern nur noch diese Doppel/Mehrfachbilder.

Hast Du damals irgendwas spezielles dagegen unternommen, oder reicht auch hierfür „David's Method“? Er (David) schreibt ja folgendes dazu:

„Falls Doppel- oder Mehrfachbilder erscheinen (zum Beispiel, weil Astigmatismus vorliegt, oder die Augen sich nicht exakt auf dieselbe Stelle ausrichten), so entscheide man einfach, welches der Bilder als erstes betrachtet werden soll. Die Bilder etwa zum Verschmelzen zu bringen sollte keinesfalls versucht werden. Was auch immer gerade vom Betrachter die meiste visuelle Aufmerksamkeit erhält, sei das Zentrum der visuellen Wahrnehmung“

Vielleicht hast Du ja noch eine sinnvolle Ergänzung für speziell dieses Thema!?

LG
Franz
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Beitragvon Flo » 02.10.2012 23:46

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