moobes Erfolge :D

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

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Beitragvon Flo » 21.08.2012 22:32

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Re: 126

Beitragvon Susa » 22.08.2012 11:44

Hi Moobe,
das mit den Kopfschmerzen tut mir leid. Ist es wieder weg?
Ansonsten habe ich noch die Vorstellung bei solchen völlig unverhersehbaren und nicht erklärlichen Schmerzen, dass es sich auch um "Hinweis-Schmerzen" handeln könnte, und zwar im doppelten Sinne:
Einmal als Veränderungsschmerz, weil sich evtl. etwas in deinem Kopf, bei den Augenmuskeln, grade tut - ausgelöst durch Übungen, Experimente, was weiß ich.
Dann als Hinweisschmerz, der dir sagt: So nicht. Probier es anders.
Frage den Schmerz einfach, was er dir sagen will. Rede mit deinen Augen, mit dem Kopf, mit der Stelle, wo der Schmerz sitzt. Meist kriegt man da irgendeinen Hinweis, wie man sich weiterhin am besten zu verhalten hat, was man zu tun oder zu unterlassen hat, damit es aufhört.
Sollte es ein Veränderungsschmerz sein, der durch das Einüben eines neuen Verhaltensmusters entstanden ist, dann müsste er aber schon nach ein bis zwei Tagen vorbei sein.
Ich kenne derlei unerwartetes Gezwicke und Gezwacke am ganzen Körper, seit ich Cantienica mache. Seit ich diese Schmerzen "befrage", kann ich meinen Körper und seine anatomisch-logischen Bedürfnisse (die es ja auch bei den Augen gibt) besser interpretieren und mich entsprechend "richtiger" verhalten.

Gute Besserung und viele Grüße
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Beitragvon Mrs.Robinson » 22.08.2012 15:01

Hi Moobe,

fast zeitgleich zu deinem Beitrag habe ich Folgendes gelesen:

[...]Ein paar Tage später - ich war wieder im Auto auf dem Weg
zur Arbeit - bekam ich plötzlich hämmernde Kopfschmerzen.
Das war ungewöhnlich, weil ich selten unter Kopfschmerzen
leide. Ein paar Minuten später war der pochende Schmerz plötzlich
verschwunden. Als ich mich noch fragte, warum er so von
einem auf den anderen Augenblick verschwunden war, kehrte er
mit einem Mal zurück. Auch weiterhin kam und ging der Kopfschmerz
ebenso plötzlich, und mir wurde klar, daß ich erst etwas
tat, um ihn hervorzurufen, und dann, um ihn aufzulösen. Es fiel
mir auf, daß der Kopfschmerz zunahm, wann immer ich versuchte,
ihn zu analysieren.Während ich also die Straße entlangfuhr,
experimentierte ich mit verschiedenen Bewußtseins
-zuständen, bis es mir gelang, immer größere Zeitabschnitte
schmerzfrei zu bleiben. Dann fiel mir plötzlich auf, daß mein
Sehvermögen kristallklar war. Ich konnte jedes kleinste Detail
erkennen, und alles was ich sah, schien vor Leben zu vibrieren -
sogar die Luft selbst schien mit funkelnden kleinen Energiepartikeln
aufgeladen zu sein. Nach ein paar Augenblicken in diesem
Zustand waren meine Kopfschmerzen vollkommen verschwunden.
Ich kam mit einem wunderbaren Gefühl an meinem Arbeitsplatz
an.
[...]

Von: Jacob Liberman Aus: Seinem Buch :D (Bei Interesse melden).

Kopfschmerzen lösen sich (bei mir) durch Entspannung. Richtige Migräne kann man leider nur aussitzen, aber trotzdem vorbeugen: Genügend Ruhepausen, viel Bewegung (draußen), viel Tageslicht, viel Trinken. Versuche mal verschiedene Lösungsansätze aus:

1. Wie bei der Meditation den Schmerz fühlen, auf ihn hören, mit ihm reden, ihn besänftigen bis er verschwindet

2. Den Schmerz ignorieren indem man sich bewusst ablenkt (fernsehen, spazieren und nur auf die Umgebung/Atmen konzentrieren)

Ich hatte in den letzten Monaten Migräne, obwohl ich mein Leben lang fast nie unter Kopfschmerzen oder Ähnlichem litt. Zeitgleich war ich stark lichtempfindlich und musste mich dann abends nach dem Heimweg von der Arbeit übergeben. :cry:

Seit ich bewusst meine Augen entspanne, Sport treibe und in der Mittagspause draußen spazieren gehe, hat sich das Thema erledigt. keine Kopfschmerzen. Weniger Probleme mit Helligkeit. Dadurch sind auch die Rücken-/Nacken- und Schulterschmerzen verschwunden.
:huepf:

Wünsch dir alles Gute!

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Beitragvon moobe » 22.08.2012 19:35

Hi,


vielen Dank für eure Tipps, ich hatte leider nur wenig Zeit, daher konnte ich sie noch nicht so richtig ausprobieren..

Die Kopfschmerzen sind (wider erwartens) immer noch in abgeschwächter Form da und verschwinden nur in der Schule...



Nie nie nie nie nie nie nie hätte ich gedacht, dass es sowas gibt, aber es nervt einfach und man kann es nur relativ schwer ignorieren >.>



Meinen Ansatz vom letzten Post habe ich inzwischen auch überdacht - das Ding ist besser aber auch komplizierter als gedacht, denn verschiebt ein Blinzeln die y0-Grenze (neu erfunden, um Mindestanzahl der S./Zeit zu verdeutlichen, die gemacht werden müssen, um keinen mental Strain auszulösen) zum Positiven oder Negativen hin?


Ein Indikator für diese Einheit kann nämlich durchaus eines dieser "bewegenden Bilder" sein, die wir in einem anderen aktuellen Thread haben.


Und da ist es so, dass Blinzeln zu deutlich besseren Ergebnissen führt aber auch zu schlechterer Sicht.


Die Anzahl d. S. hat sich also erhöht, doch wodurch entsteht die nur "mittelgute" Sicht? Die y0-Grenze kann sich nur nach oben (also "zum Schlechteren") verändert haben.

Dies stellt natürlich ein Problem dar, das ich inzwischen auch (aber leider nur spekulativ) gelöst habe:



Zuvor noch eine Frage: Was ist das Ziel des AT? - bessere Sicht!


Am naheliegendsten ist dann natürlich, dass man denken könnte, die y0-Grenze nach unten zu verschieben und gleichzeitig mehr Sakkaden/Zeit zu machen. Dies bedeutet also im Klartext für den Trainierenden: Öfter blinzeln und mehr bewusste Blickpunktbewgeungen machen.


DOCH HALT! Was Unterscheidet den Kurzsichtigen von dem Normalsichtigen?



Die x0-Grenze ist, bei gleicher psychischer Verfassung, gleich. Doch die y0-Grenze ist nicht gleich - und das liegt an einer Sehgewohnheit, die die Brille auslöst.


Dank der Brille ist es so, dass wir scharfe Sicht erlangen, ohne viele Sakkaden/Zeit zu machen. Die Brille verschiebt die natürliche y0-Grenze und lässt einen deutlich weniger Augenbewegungen machen - einfach deswegen, weil die Sicht ja doch die ganze Zeit scharf ist, egal was die Augen machen. Das ist eine große theoretische Erkenntnis!



Das Ziel ist also, die y0-Grenze nach oben zu verschieben UND GLEICHZEITIG die Anzahl der Augenbewegungen zu steigern.

Und hier merkt ihr nun, warum man durch Entspannung nicht immer unbedingt Erfolge verbuchen kann - es sind Erfolge da, aber sie sind nicht zu sehen.


Mit dieser Theorie lässt sich zu 100% beschreiben, was eigentlich bei diesen Dreh/Wellen/ optische Illusion-Bildern beim Auge vorgeht und warum durch Anstrengung eine bessere Sicht erreicht werden kann (am Anfang aber bloß, denn durch die psychische Belastung steigt die y0-Grenze bei gleichzeitiger Reduzierung der Anzahl der Sakkaden), diese aber nichts hilft, die Illusionen oder optischen Täuschungen oder drehenden Räder usw. zu sehen.




LG Moobe


P.S:
@Flo:
Und übertreibe Deine (aus meiner Sicht häufig ziemlich bedenklichen) Experimente nicht!

Was meinst du damit? Welche "Experimente"?
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Beitragvon Flo » 23.08.2012 12:54

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Beitragvon Susa » 23.08.2012 14:28

>Dank der Brille ist es so, dass wir scharfe Sicht erlangen, ohne viele Sakkaden/Zeit zu machen. Die Brille verschiebt die natürliche y0-Grenze und lässt einen deutlich weniger Augenbewegungen machen - einfach deswegen, weil die Sicht ja doch die ganze Zeit scharf ist, egal was die Augen machen. Das ist eine große theoretische Erkenntnis!<

Da sagst du was, lieber Moobe, könnte was dran sein. Ich behaupte jetzt aber mal: Sakkadieren geht durchaus auch mit Brille. Ein bisschen ist es wie mit angezogener Handbremse fahren oder gegen den Strom schwimmen. Soll heißen, es ist nicht so einfach. Aber es geht. Ich probiere mich immer wieder im Sakkadieren auch mit Brille - weil es in meinem Alltag eben viele Situationen gibt, wo ich nicht ohne Brille auskomme. Natürlich macht die Brille "faul" - ein Grund, sie so oft wie möglich, wenn nicht immer, wegzulassen. Wenn ich aber das "gute Sehen" auch mit Brille versuche zu praktizieren, kann das, so meine ich, nicht schaden.

Ich finde im Übrigen, dass diese Pseudo-Bewegungsbilder (Schlangen, Walzen usw.) einen gut die pulsierende Muskelaktivität spüren lassen, die in Gang kommt, wenn man den Blick versucht, entspannt auf dem Bild ruhen bzw. schweifen zu lassen. Ich glaube, diesen Sensationen muss man nachspüren, sie immer feiner werden lassen - dann hat mans sozusagen. Oder?

Was meint ihr? Jedenfalls finde ich dieses Pulsieren in den Augen sehr angenehm, versuche es immer so intensiv wie möglich werden zu lassen. Ich schaue mir jetzt hin und wieder diese Schlänglein an, wenn ich mich bei der Arbeit am Bildschirm kurz mal zwischendrin entspannen möchte.

Grüße
Susa
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Beitragvon Flo » 23.08.2012 14:42

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Re: 130

Beitragvon moobe » 23.08.2012 15:10

Flo hat geschrieben:[Zitat momentan entfernt. (13) /Flo]


Das Ziel ist aber, einen Schritt weiter zu gehen. Und theoretisch ist das dann aufgrund einer falschen Sehgewohnheit nicht möglich, man dreht sich bloß immer im Kreis (bzw. auf die Theorie bezogen: man ist in einem stetigen Prozess, die Kurve zu verändern). Und ich denke nicht, dass der Geist das lange Zeit mitmachen wird. Eher bekommt man Kopfschmerzen oder trägt die Brille aus Verzweiflung nur noch.

Aber prinzipiell stimme ich euch trotzdem vollkommen zu.
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Beitragvon sven » 23.08.2012 15:54

Schmerzen im Zusammenhang mit Augentraining hab ich auch schon viele gehabt.
Es ist nicht schlimm und geht auch wieder weg.

LG

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Beitragvon Flo » 23.08.2012 15:54

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Beitragvon moobe » 23.08.2012 20:54

sven hat geschrieben:Schmerzen im Zusammenhang mit Augentraining hab ich auch schon viele gehabt.
Es ist nicht schlimm und geht auch wieder weg.

LG

Sven


Ja, ich versuche ja bereits, einfach nicht daran zu denken, bloß kannte ich dieses Gefühl einfach noch nicht und es fühlt sich einfach nicht gut an.

Kannst Du das bitte näher erläutern? Ich glaube es ist wichtig.


Klar.

also ein "so oft wie möglich, wenn nicht immer, weglassen" der Sehhilfe überhaupt nicht erforderlich ist, zumindest nicht im ersten Schritt der "Ausgrabung und Beseitigung der ursächlichen Wurzel des Fortschreitens der Erkrankung.


Ich wollte damit also sagen, dass ich diesen ersten Schritt wohl bereits getan habe und das für mich nicht mehr Priorität haben (kann), wenn ich weitere Verbesserungen spüren will.



LG Moobe
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Beitragvon Flo » 23.08.2012 21:20

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Beitragvon moobe » 23.08.2012 22:14

Ehm, nein eigentlich eher weniger, ich erklärs aber gern nochmal sehr kurz:
x-Achse: Zeit
y-Achse: Anzahl der Sakkaden


Es besteht ein Zusammenhang zwischen Sakkaden, Sehschärfe und Entspannung.

Man muss nämlich eine Mindestanzahl an Sakkaden gemacht haben, damit das Auge nicht verspannt und man somit scharf sieht. Diese Mindestanzahl ist nun von mir y0-Grenze im Diagramm genannt worden.

Je nach psyichischer/physischer Situation und je nach Komplexitätsgrad des Blickfeldes kann sie sich verschieben, nach "oben" oder nach "unten".


Nun zur x-Achse.
Hierfür sollte man wissen, dass ich mir die Kurve in ihrer Gesamtheit als stark antiproportional vorstelle. Je mehr Zeit vergeht, in der noch nicht geblinzelt wurde, um so mehr geht die Kurve nach unten. Am Anfang ist sie noch stark fallend, dann "fängt" sie sich und nimmt dann immer mehr an y-Werte ab.

Das bedeutet, dass man sich auch eine "Grenze" bei der x-Achse vorstellen kann, ab der es einfach zu viel wird und man nicht mehr genug Sakkaden machen kann (natürlich kann man es, aber es führt wohl trotzdem irgendwann zum Starren und zu Brechfehlern).
Spätestens da sollte geblinzelt werden, damit die Kurve wieder von ganz weit oben anfängt (weil die Augen dann nämlich entspannen und man dann wieder viele viele Sakkaden macht).
Und auch hier gilt: Es hängt von der Situation drauf an, wo die x0-Grenze liegt. Ist der Geist entspannt, liegt sie wohl ziemlich weit rechts. Ist der Geist angespannt (man hat z.B. gelogen), dann liegt sie wahrscheinlich extrem weit links.

Und wie gesagt, wenn eine der beiden Grenzen überschritten wird, dann stellt sich ein Brechfehler im Auge ein.

Ist nun alles klar Flo?


Es ist bloß ne Theorie, die aber an sich ganz nett ist und mit der sich die "Phänomene" bei diesen ganzen optische-Täuschungen-Bildern ganz einfach erklären lassen.

Und nicht nur die! Die Theorie kann auch erklären, warum viele Augenübungen zur besseren Sicht verhelfen, allen Übungen voran die 3-Punkte-Übung, eine Art Musterbeispiel für die Theorie.


Und noch was^^: Der Geist lässt sich nicht austricksen. Denn aus der Theorie könnte ja herausgehen, dass man ja bloß ganz oft zu blinzeln braucht und dann alle Probleme gelöst seien.

Dann sage ich: Falsch gedacht!


Denn dadurch wird der eigentlich dynamische Sehprozess der menschlichen Augen mechanisiert und die x0-Grenze wird sich so weit nach links verschieben, dass man dann wieder keine Chance haben wird, bessere Sicht auf diese Art zu erlangen.



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Beitragvon Flo » 23.08.2012 22:41

Hm. Und was folgt daraus für Dich für die "gescheitestmögliche" (nicht-mechanistische) Praxis?

Gruß, Bild
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Beitragvon moobe » 23.08.2012 22:52

Flo hat geschrieben:Hm. Und was folgt daraus für Dich für die "gescheitestmögliche" (nicht-mechanische) Praxis?

Gruß, Bild
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Im Endeffekt führt das ja alles nur zu einem hin:

Nicht (selbst-)verletzend, sondern so behutsam, wohlüberlegt und präzise wie gerade möglich Sakkaden bzw. Blickfolgebewegungen vollziehen/vollführen/durchführen.



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