Nicole's kleine Schritte

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Beitragvon Nicole » 12.04.2009 07:17

Hi ihr beiden,

das mit dem Doppeltstehen kannte ich so vorher nicht. Einen Schatten wegen der Hornhautverkrümmung kannte ich - aber keine scharfe Schrift bei gleichzeitiger unscharfer Schrift.
Ich kann dieses Schild auch durchaus immer mal wieder scharf sehen, ohne doppeltes Bild. Stehe ja oft genug etliche Meter von diesem Schild nachts entfernt.
Werde das die nächsten Mal weiter beobachten mit nur einem Auge.

Martin/T. hat geschrieben:Aber eine Frage kann ich dir nicht ersparen: Bist du der Sache auch schon nachgegangen? ... Oder lässt du ihr lieber den Nimbus des Unerklärten?
:wink:

Ach.....wo hast du das denn ausgegraben? :lol:

An der Erklärung arbeiten wir doch teilweise hier und haben unterschiedliche Meinungen.
Ich weiß es noch nicht.
Schade, dass meine Tochter nicht mehr beim Funktuionaloptometristen ist. Vielleicht hätte der mir das erklären können mit diesem merkwürdigen Doppelbild monokular.
Ich schreibe ihm nach Ostern mal eine Mail....

lg
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Beitragvon Tracy » 14.04.2009 16:56

Hi :wink:

Ich hab grad mal den thread gelesen und ich finde es sehr erstaunlich, wie du nach wenigen monaten wieder richtig sehen kannst :)

Ich fange jetzt mit dem Augentraining an und hab mir jetzt mal ein Buch bestellt.

Ich würde gerne mal wissen welche Augenübungen du angewendet hast :wink:
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Beitragvon Martin/T. » 24.04.2009 13:49

@ Tracy: Das kannst Du (und musst du wohl auch) auf Nicoles Website selbst nachlesen. Hoffentlich kommst du weiter.

:wink:

Nicole hat geschrieben:Ach.....wo hast du das denn ausgegraben? Laughing


a.a.O. Das witzige ist ja, ich hatte den Link erst stolz gespeichert, um ihn beizeiten hier mit großer Wichtigkeit als Beweis zu posten, dass wir nicht so ganz allein sind da draußen. Bis ich mich im Augenlaserforum umsah, und der Spruch von Justus Liebig unter Deinen Beiträgen mir so verdächtig bekannt vorkam. :wink: Und so ist die Welt für mich jetzt wieder klein.

Nicole hat geschrieben:das mit dem Doppeltstehen kannte ich so vorher nicht. Einen Schatten wegen der Hornhautverkrümmung kannte ich - aber keine scharfe Schrift bei gleichzeitiger unscharfer Schrift.


Ich kann mir dieses (einäugige, also nicht erst im Zusammenspiel beider Augen) entstehende Doppeltsehen physikalisch eigentlich nur durch Knicke oder Vibrationen erklären. Aber selbst Knicke würden es, meinem (sicherlich fehlbaren) Verständnis gemäß, eigentlich nur produzieren, wenn sie auf der Hornhaut entstünden, was wohl unwahrscheinlich ist. Also für mich bleiben das Anpassungsschwierigkeiten des Auges an seine korrekte Geometrie und Funktionalität. Die mechanische Erklärung ist die einzige, die mich überzeugt. Mein Doppeltsehen entsteht im Netzhautbild, und nicht erst in der Auswertung durchs Gehirn.

Nicole hat geschrieben:Ich kann dieses Schild auch durchaus immer mal wieder scharf sehen, ohne doppeltes Bild. Stehe ja oft genug etliche Meter von diesem Schild nachts entfernt.
Werde das die nächsten Mal weiter beobachten mit nur einem Auge.


Schreib doch mal, wie du weiterkommst, Nicole. Wäre nett.

:)
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Beitragvon Nicole » 24.04.2009 15:26

Martin/T. hat geschrieben:a.a.O. Das witzige ist ja, ich hatte den Link erst stolz gespeichert, um ihn beizeiten hier mit großer Wichtigkeit als Beweis zu posten, dass wir nicht so ganz allein sind da draußen. Bis ich mich im Augenlaserforum umsah, und der Spruch von Justus Liebig unter Deinen Beiträgen mir so verdächtig bekannt vorkam. :wink: Und so ist die Welt für mich jetzt wieder klein.


:lol:

Martin/T. hat geschrieben:Schreib doch mal, wie du weiterkommst, Nicole. Wäre nett.

:)


Naja, inzwischen ist es so, dass ich zunehmend vergesse, Brille oder Sonnenbrille aufzusetzen.
Bei der optischen Sonnenbrille ist das ganz krass, wenn ich einkaufen bin und sie im Laden nach oben in die Haare schiebe und beim Verlassen des Ladens schon gar nicht mehr daran denke, wo sie ist. 8)
Kann passieren, dass ich dann im Auto sitze und es mir beim Blick in den Spiegel erst auffällt.

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Beitragvon Nicole » 27.06.2009 11:59

Ich war mal wieder nach langer Zeit beim Optiker.
Hatte zu Hause die Werte auf einen Zettel geschrieben und sie dann dort in eine Messbrille einsetzen lassen.

Bedeckt, nicht sonnig, kaum Tageslicht im Prüfraum, sondern nur dieses doofe Kunstlicht, was ich nicht mag.

Visus 1,0 mit sph. -1,25 und cyl. -1,0. Beide Augen nun gleich!

Ohhhhh....wie ich es gehasst habe, wieder ein Auge dichtgemacht zu bekommen für's Lesen an der Tafel dort. :(
Als ich wieder mit beiden Augen sehen durfte, war es fast schon überscharf.

Nur mal so am Rande wieder "offizielle" Werte eingeworfen für die, die es ganz genau wissen wollen. :wink:
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Beitragvon Nicole » 06.10.2009 12:44

Ich bin ganz begeistert darüber, dass ich inzwischen nachts im Dunkeln mit Linsen in -1,25 so gut sehen kann! :D

Fiel mir gestern auf, als ich gegen 22 Uhr mit dem Hund draussen rumlief.
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Beitragvon Liza » 06.10.2009 14:27

Gratuliere! Ich uebe in der letzten Zeit nicht so viel, keine Zeit wegen Arbeitsstress, und bin dadurch etwas frustriert, es geht halt nicht so schnell wie ich es gerne moechte. ;) Da tut es wirklich sehr gut, von deinen Erfolgen zu lesen.

Liebe Gruesse

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Beitragvon Martin/T. » 04.05.2010 09:05

Nicole hat geschrieben:Schade, dass meine Tochter nicht mehr beim Funktuionaloptometristen ist. Vielleicht hätte der mir das erklären können mit diesem merkwürdigen Doppelbild monokular.
Ich schreibe ihm nach Ostern mal eine Mail....

lg


Schon geschehen?

Eine richtige Erklärung habe ich für diese Sachen ja auch nicht, nicht mal eine für mich selbst. Insofern würde mich seine Meinung auch sehr interessieren.

:)
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Beitragvon Nicole » 06.05.2010 07:26

Nein, ich habe gar keinen Kontakt mehr.
Interessiert mich jetzt auch nicht mehr. :wink:
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Beitragvon Martin/T. » 07.05.2010 07:42

Also treten sie auch nicht mehr auf? :?:

(Meine "Schatten, Schlieren, Dopplungen" beim Sehen links hinter'm langjährigen Fernpunkt treten zwar noch auf, werden aber ganz allmählich immer schwächer und seltener mit zunehmender Entspannung.

Obwohl, die Schlieren sind eigentlich schon passé. Schatten und Dopplungen gibt's aber noch.)

:wink:
Zuletzt geändert von Martin/T. am 23.05.2010 11:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Hasenfreak » 07.05.2010 12:15

Martin/T. hat geschrieben:Also treten sie auch nicht mehr auf? :?:

(Meine "Schatten, Schlieren, Dopplungen" beim Sehen links hinter'm langjährigen Fernpunkt treten zwar noch auf, werden aber ganz allmählich immer schwächer und seltener mit zunehmender Entspannung.

Obwohl, die Schlieren sind eigentlich schon passé. Schatten und Dopplungen gibt's aber noch.)

:wink:

Wie hast du das gemacht ?!?!?! *sabber*
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Beitragvon Martin/T. » 07.05.2010 17:46

Hasenfreak:
Ist Dir irgendwas unklar geblieben an meiner Fall-"Dokumentation" auf "Hab ich's doch gewusst ..."?

Oder soll ich's nochmal kurz zusammenfassen?

:)
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Beitragvon Hasenfreak » 09.05.2010 00:33

Martin/T. hat geschrieben:Hasenfreak:
Ist Dir irgendwas unklar geblieben an meiner Fall-"Dokumentation" auf "Hab ich's doch gewusst ..."?

Oder soll ich's nochmal kurz zusammenfassen?

:)

Ja bitte
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Beitragvon Martin/T. » 11.05.2010 11:06

Hasenfreak hat geschrieben:Ja bitte


Kommt, irgendwann in den nächsten Tagen. Eine kurze Antwort. Ich hab nur momentan noch nicht mal dazu Lust, bzw. Zeit.

:käffela:
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Beitragvon Martin/T. » 23.05.2010 13:14

Hasenfreak hat geschrieben:
Martin/T. hat geschrieben:Also treten sie auch nicht mehr auf? :?:

(Meine "Schatten, Schlieren, Dopplungen" beim Sehen links hinter'm langjährigen Fernpunkt treten zwar noch auf, werden aber ganz allmählich immer schwächer und seltener mit zunehmender Entspannung.

Obwohl, die Schlieren sind eigentlich schon passé. Schatten und Dopplungen gibt's aber noch.)

:wink:

Wie hast du das gemacht ?!?!?! *sabber*


Hallo Hasenfreak,

wie versprochen, hier nur eine kurze Antwort. Ich werde auf jeden Fall bei Abschluss meines aktiven Augentrainings in meinem Pfad noch einmal ein etwas ausführlicheres Resümmee ziehen, und zugleich mit einer Gliederung die Methodik und die Schwerpunkte in meinen (im Rückblick bis jetzt und wohl insgesamt) 3 großen Trainingsphasen beschreiben.

:käffela:

Diesen "Abschluss" des Trainings erwarte ich für, - sagen wir mal, um mich festzulegen -, in bis zwei Monaten, vielleicht auch schon früher. Er ist dann gekommen, wenn ich jedwede Brillen nur noch gelegentlich trage (zur Rückfallprophylaxe bei Naharbeit, sowie zur Auflockerung, damit das gesamte Entfernungsspektrum meiner Augen in den gewünschten Häufigkeiten genutzt wird, und nicht in den vom Tagesablauf vorgegebenen). Denn bisher sehe ich noch über die meiste (in der Tat: fast alle) Stunden des Tages mit Brille, d.h. natürlich nur der Stunden, die ich nahsehend an Schreibtischen verbringe.

Bis anhin ist es immer noch so, dass ich sehr empfindlich gegen Rückschläge durch Naharbeit bin. Z.B. Gartenarbeit, oder über die Wintermonate war ich beruflich oft mit Situationen konfrontiert, in denen ich zwar überwiegend auf die Nähe sehen musste aber zwischendurch auch immer wieder weiter weg und dabei keine Hand für Brillen freimachen konnte. Dann war/ist es immer so, dass nach solchen Abschnitten das Fern-Sehen schlecht bzw. schwergängig bleibt, und zwar ungefähr ebenso viele Stunden nachwirkend, wie die Arbeit gedauert hat. Solange das anhält, kann von Normalität natürlich nicht die Rede sein.

:|

In der laufenden dritten Phase ist meine Haupt-"Übung" eigentlich nur noch allein das, was auch in den ersten Phasen immer mit eine Rolle gespielt hat, nämlich langanhaltendes Fernpunktsehen bzw. -lesen. D.h., ich trage dafür meine Prismenbrille(n) (vgl. hier) und versuche, so oft es geht in der Nähe der Erkennbarkeit (kleine Schrift) zu arbeiten. Dadurch besteht eine Anforderung an korrekte Refraktion, die inzwischen auch über die meiste Zeit des Tages problemlos in entspannter Weise befriedigt werden kann. Es geht mittlerweile wirklich um den letzten Schliff (filigrane Details, schwache Kontraste, Dämmerungssehen).

(Daneben mache ich noch hin und wieder die "Binokularübungen", die ich a.a.O. (siehe Link) beschrieben habe, und die eigentlich eher zur (ausklingenden) Phase II gehören.)

Ich gehe davon aus, dass ich über die in den Phasen I und II (siehe dann) verfolgte Technik "das Terrain", sprich also die früher nicht erreichbaren großen Entfernungseinstellungen, freigelegt habe, dass diese aber dennoch nach der Pionierleistung (wo sie das erste Mal messbar wurden) es erst noch "eingenommen", d.h. für die leichtgängige und unterschwellige Ansteuerung zugänglich gemacht werden müssen. Warum das so ist, darüber werde ich wohl ewig nur Spekulationen anstellen können, aber ich denke, es lässt wohl doch erkennen, dass im Gegensatz zu dem, was man anlehnend an Bates gemeinhin glaubt, wenn man Augentraining schlechthin mit Entspannung gleichsetzt, es eben doch so etwas wie eine anatomisch oder physiologisch begründete Altlast der Kurzsichtigkeit geben muss, also sprich verformter Augapfel, verkümmerte Muskeln, gewohnheitsbildende Muskelansteuerungsprogramme im Gehirn ("Krampf").

Die von mir jetzt überwundenen Schlieren passen wunderbar in das Erklärungsmodell, - und in kein anderes (oder wem fällt etwas ein?) ! -, dass der Augapfel sich aus der überdehnten Form zurückbeult. Denn im Gegensatz zu den Schatten und Dopplungen wandern hier Unschärfen quer über die Netzhaut. Einäugiges Doppeltsehen kann eigentlich nur durch Knicke oder Stufen in den brechenden Medien zustande kommen. Oder wodurch sonst? Ich könnte mir höchstens noch Vibrationen vorstellen, die von schneller sind als die Flimmerrate des Auges. Aber die müssten zudem noch perfekt regelmäßig sein, und bei mir erweckt das keine Überzeugungskraft. Also gehe ich davon aus, dass zusätzlich zum Augapfel noch bei den brechenden Medien Reformierungsprozesse ablaufen.

Schatten sind eine leichtere und verschmierte Form von Dopplungen und können durch Verziehungen oder Verwerfungen (also "weiche Knicke") in denselben Medien erklärt sein. Als Quellort vermute ich die Augenlinse, weil (a) die Hornhaut nur eine Hautkuppel ist, die von den minimalen Querschnittsveränderungen, wie sie durch eine Rückformung des Augapfels - allenfalls! - verursacht sein könnten, wohl kaum zum Knicken gebracht werden dürfte, sowie weil (b) von der Linse ja auch von der Alterssichtigkeit bekannt ist, dass sie früher beherrschte Krümmungszustände "verlernt". :idea:

:arrow: Wenn ich diese Deutungen weiterhin bestätigt finde, werde ich mir Gedanken machen, ob sich daraus Lösungsansätze für die Verhinderung oder Abmilderung von Alterssichtigkeit herleiten lassen, mit der ich nach erfolgreichem Traininsabschluss gegen Kurzsichtigkeit auf längere bis mittlere Frist konfrontiert sein werde.

Ich bin auch dort nicht bereit, als Schicksal zu akzeptieren, dass älter werden auch fehlsichtig werden heiße.

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