Norbekovs Eselsweisheit

Hier können interessante Bücher vorgestellt werden.

Beitragvon schwaderer » 16.03.2008 13:52

Gisander hat geschrieben:Magst du noch ein Argument nachschieben, wieso deiner Meinung nach das Muskelkorsett ein Blödsinn ist und wo die Gefahr liegt?
Gisander


hi gisander ... sehr vereinfacht:
(da hier formulierungen zu finden doch sehr zeitintensiv ist ... )

holistische arbeit wie ich sie verstehe, und wie ich sie auch unterrichte, hat mehr mit balance und leichtigkeit zu tun - mit anderen worten ich unterrichte menschen darin, probleme loszuwerden die das unbewusste tragen eines muskelkorestt verursacht haben ...... hat viel mit wahrnehmungsschulung zu tun .....
schwaderer
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Beitragvon Gisander » 16.03.2008 15:30

Hallo Uli,

schwaderer hat geschrieben:holistische arbeit wie ich sie verstehe, und wie ich sie auch unterrichte, hat mehr mit balance und leichtigkeit zu tun - mit anderen worten ich unterrichte menschen darin, probleme loszuwerden die das unbewusste tragen eines muskelkorestt verursacht haben ...... hat viel mit wahrnehmungsschulung zu tun .....


Meine Vermutung ist: Norbekov und deine oben beschriebene Vorgehensweise sind näher beisammen als du denkst. Sein Ansatz ist ebenfalls holistisch, bezieht den ganzen Menschen mit ein, und mit dem martialisch klingenden Etikett Muskelkorsett meint er nichts anderes als eine aufrechte Haltung. In der Loslösung von allem Niederdrückenden - sowohl körperlich, wie auch emotional - stellen sich automatisch auch Balance und Leichtigkeit ein. Die Selbstwahrnehmung spielt dabei die entscheidende Rolle. Durch die erstmal "künstliche" Einnahme einer aufrechten Haltung und einer gehobenen Stimmung ergibt sich zwangsläufig eine Distanz zu den normalen Gewohnheiten. Ohne diese Distanz ist eine Beobachtung kaum möglich. Um etwas zu erkennen, braucht es einen gewissen Abstand.

Ich denke, man darf sich vom provokanten und etwas reisserischen Stil Norbekovs nicht beirren lassen. Er ist sehr pragmatisch, möchte viele Leute erreichen, und das kann er mit einem "Witzbuch" besser als mit einem trockenen wissenschaftlichen Werk, das kein Mensch liest. Irgendwo schreibt er glaube ich auch, dass er vorhat, die Erkenntnisse irgendwann auch noch in seriöser wissenschftlicher Form zu publizieren. Es werden dann 6 Bände sein. An der Quintessenz wird sich vermutlich aber nichts ändern: "Die Hauptsache ist nicht, was du machst, sondern wie du es machst."

Liebe Grüsse
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Beitragvon schwaderer » 16.03.2008 21:01

Gisander hat geschrieben:Meine Vermutung ist: .... etc ....


vermutung - warum vermutung - nicht ich schreibe von einem muskelkorsett sondern norbekov - ganz ohne vermutung .....
und sollte er was anderes meinen - warum schreibt er das dann nicht ??

Gisander hat geschrieben:Ich denke, man darf sich vom provokanten und etwas reisserischen Stil Norbekovs nicht beirren lassen.


nicht ich lasse mich beirren, sondern die die ihn ernst nehmen ....
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Beitragvon Gisander » 16.03.2008 21:39

schwaderer hat geschrieben:vermutung - warum vermutung - nicht ich schreibe von einem muskelkorsett sondern norbekov - ganz ohne vermutung .....
und sollte er was anderes meinen - warum schreibt er das dann nicht ??


Er schreibt es ja in seinem Buch. Ausführlich.

schwaderer hat geschrieben:nicht ich lasse mich beirren, sondern die die ihn ernst nehmen ....


Irren diejenigen, die durch Norbekovs Methode Erfolge verzeichnen?

Grüsse von
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Beitragvon schwaderer » 17.03.2008 10:34

ja klar gisander – was du so rausliest ?? und weiterhin vermutest ?? –
du meinst ja auch gurdjieff herbeilesen zu wollen, dabei faellt dir nicht der diametrale gegensatz zu norbekov auf ..... ( begruendet einzig auf dem begriff der oktave ?!?
da stehen übrigens noch ein paar erklärungen aus ?? )
und nicht nur zu gurdjieff auch zu f.m. alexander, feldenkrais oder zu yoga , selbst zu den
meisten kampf-künsten (ich hatte bspw. meinen ersten judo unterricht mit 8, will damit sagen, die gymnast. uebungen hauen mich nicht gerade um, auch ein russ. schwarzgurt beeindruckt mich nicht sehr ... ) dies laesst sich noch fortsetzten in die meisten systeme die chi oder ki beinhalten – tai chi , ai ki do, chi gong .... etc ..... ich verlasse mich nicht auf angelesene information sondern mache meine erfahrungen .....

motivationssysteme ala norbekov gibt’s auch in deutschland – da rufen irgendwelche
möchtegern manager „chakka chakka“ laufen 2m über glühende kohle sind ein paar tage euphorisiert und „Sieger“ ..... und stuerzen dann wieder ab .... (nur darüber wird nicht mehr berichtet ...) .... solche systeme bestaetigen kurzsichtige langfristig nur in ihren denkweisen ...... bspw. sie koennten etwas tun um besser zu sehen / dabei ist zuviel tun
ursaechlich fuer ihr problem .. .. (zwanghafter gebrauch der augen)...

daher nochmals – ohne vermutung : langfristig ist von norbekov nur abzuraten, da der
sich zwangsläufige einsetzende absturz kontraproduktiv auswirkt.

(waere brille tragen eine mortale dysfunktionalität, also entweder brille ab oder stirb -
dann koennte norbekov funktionieren ... dies schreibt er übrigens in seinem buch ... )

dennoch gilt:

wer heilt hat recht .....

(was auch immer unter heilung zu verstehen ist bzw. was ist
eigentlich die krankheit ??)

und ja – erfolge – wo ?? 0,25 dpt. pro tag – daran moechte ich erinnern !
norbekov schreibt dies !! kein raten noetig .... wie viele tage
übst du ?? und was denkst du bleibt übrig wen du zu nem optiker gehst ?? was bestätigt deine eigene geschichte ?? oder willst du dies nicht sehen ??

fuer mich bleibt als fazit: lest bates, setzt euch mit euren gewohnheiten auseinander
und stellt euch auf einen langfristigen prozess ein ...... (solltet ihr zu den glücklichen gehoeren, die nach kürzester zeit normalsichtig werden – schoen für euch ....)

und fuer die die norbekov lesen moechten – da ja schnelle besserung versprochen wird – und das denkmuster von fehlsichtigen nun mal ist : da muss man doch was tun koennen / man muss nur genuegend tun – was der schwaderer schreibt gilt ja nicht fuer mich .....
dem kann ich ein quasi druckfrisches buch fuer 8,50 € anbieten ......
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Beitragvon Gisander » 17.03.2008 11:11

schwaderer hat geschrieben:ich verlasse mich nicht auf angelesene information sondern mache meine erfahrungen .....


Ohne eigene Erfahrungen kann man auch Norbekov nicht beurteilen. Es ist ein System für die Praxis. Wer z.B. 40 Tage an der Aufrechterhaltung der guten Stimmung arbeitet, wird zwangsläufig viel über seine negativen Gefühle erfahren und sie mit der Zeit einzuordnen lernen.

Liebe Grüsse
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Beitragvon emt » 18.03.2008 15:19

hallo,

ist schon länger her das ich norbekov gelesen habe - und hab das buch auch grad nicht zur hand. es hat mich nicht so sehr überzeugt, eben auch wegen der vielen versprechungen und in bezug auf die körperübungen kenne ich einfach für mich bessere systeme. der eher unkonventionelle stil mag aber für einige genau der richtige sein um zu motivieren.

gisander meint ein kernsatz von ihm: "Die Hauptsache ist nicht, was du machst, sondern wie du es machst." die aussage finde ich gut. das "warum" - also die motivation - ist wohl auch noch interessant. das gute stimmung das leben in jeder hinsicht verbessert - no na .. so gesehen wär wohl der richtige weg für viele kurzsichtige eine psychotherapie - vielleicht auch antidepressiva - dachte ich nach der lektüre.

lg e.
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Beitragvon Gisander » 18.03.2008 15:49

emt hat geschrieben:das gute stimmung das leben in jeder hinsicht verbessert - no na .. so gesehen wär wohl der richtige weg für viele kurzsichtige eine psychotherapie - vielleicht auch antidepressiva - dachte ich nach der lektüre.


Angeblich sind unsere Leiden dasjenige, was wir zuletzt loslassen wollen. Wir hängen an ihnen wie an nichts sonst. Es scheint paradox. Entsprechend paradox erscheint auch der Ansatz, sich die gute Stimmung einfach vorzunehmen, die übliche Identifikation mit den Leiden aufzugeben. Ist das nicht Unterdrückung? Muss ich meine Leiden und Sorgen nicht ernst nehmen, indem ich mich in ihnen suhle? Ich denke, ernst nimmt man sie, wenn man sie beobachtet und ihnen mit der Zeit den Stellenwert zumisst. Dazu braucht es aber den besagten Abstand.

Was du wegen der Motivation schreibst scheint mir auch wichtig. Norbekov weist oft auf diesen Punkt hin, z.B. in der Geschichte mit dem zuckerkranken Mädchen. Ohne konkretes Ziel geht wohl nichts.

Gruss
Gisander
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Beitragvon evamaria » 08.11.2008 13:21

Ich habe das Buch vor kurzem bekommen und gelesen.
Einerseits finde ich den Ansatz recht gut, andererseits hat er teilweise schon einen bisschen makaberen Humor.
Und ich zum Beispiel war guten Willens und bereit was zu tun, da haben die ganzen "Vorwürfe" auch nicht viel gebracht.
Ich finde, man könnte dieses Buch auch ein bisschen positiver und motivierender schreiben.
Na ja, aber alles in allem doch ein recht gelungenes Buch!
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Beitragvon sven » 08.11.2008 14:18

Hallo Evamaria,

ich bin jetzt kein grosser Norbekov Verfechter, aber mittlerweile verstehe ich warum der so provozierend schreibt.

Die Provokationen sind ein Appell an die Ehre doch besser zu sein als der andere sagt. Sie sollen den Kampfgeist wecken, der es moeglich macht das man seine Angst ueberwindet und ueber sich selbst hinauswaechst.

Die meisten Leute lassen sich halt haengen wenn es ernst wird (schmerzhaft, anstrengend, unangenehm, furchteinfloessend). Der Apell an die Ehre kann helfen dieses zu ueberwinden.

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Beitragvon evamaria » 08.11.2008 16:54

Hallo Sven,

das Problem ist nur wenn es so übertrieben ist und ich weiß, was er damit bezweckt, nehme ich es automatisch nicht so auf.
Ich lese da lächelnd weiter, weil ich das Gefühl habe, dass es mich nicht betrifft (weil es so übertrieben ist).
Ich hoffe ich habe da ungefähr das erklären können, was ich meine.
Wie siehst du das?

LG Evamaria
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Beitragvon sven » 08.11.2008 16:56

Du hast recht. Ich weiss was du meinst. Ich sag ja ich bin auch nicht so der Norbekov Typ.

Aussderdem kann einen auch eigentlich nur jemand bei der Ehre packen von dem man Anerkennung haben will.

LG

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Beitragvon evamaria » 08.11.2008 17:00

Dieses Buch ist wohl ideal für die, die noch zweifeln. :wink:
Und die anderen sollten es wohl versuchen es als Motivation zu nehmen, der Ansatz ist ja ganz gut: Muskelkorsett => Stimmung heben => besseres Sehen.

LG Evamaria
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Erfahrungen mit Norbekov

Beitragvon n4381l » 13.11.2008 21:54

ich möchte da auch ein wenig mitmischen ;-)

Also, ich habe mir das Buch gekauft, verschlungen und arbeite seit ca. 2 Wochen nach Norbekov.

Wenn ich gute Tage habe, ist die Klarsicht ein WAHNSINN.

Ich hatte auch ein wunderbares Erlebnis: Ich holte die Kinder vom KiGa ab, spazierte (natürlich langsam) nach Hause und schaute auf das Straßenschild in ca. 50 Meter Entfernung. Auf einmal machte es "klapp" und die Schrift wurde kar und deutlich, ich konnte es scharf lesen. Und das mit über -4 Dioptrien.

Ich mußte fast heulen, so dankbar fühlte ich mich, sehen lernen zu dürfen.

Dann am nächsten Tag kam der Einbruch: schlechte Laune, sehr aktiver Schweinehund, keine Übungen, keine scharfen Momente.

Dann wieder Träume, in denen ich keine Brille mehr habe.

Die letzte Woche habe ich nach Norbevok gearbeitet, es machte mir Spaß, tat mir gut und hatte den Eindruck, daß ich VIEL zu wenig mache - weil ich es mir Freude machte.

Seine Körperübungen, auf die ich mich so freue, weil sie so angenehm sind.

Seine Übungen mit der Tabelle, weil ich immer so lachen muß wenn ich eine bestimmte Zeile lese.

Sein Marsbewohner, über den ich mich so amüsiere, wenn ich ihn mir mit seinen Stielaugen vorstelle...

Dennoch sitzt mir der Einbruch nach diesem unglaublichen Ereignis im Nacken.

Dennoch wundere ich mich täglich, daß ich NOCH IMMER unscharf sehe.

Dennoch finde ich es jedesmal unglaublich, daß NUR ein Stimmungsheben einen schrafen Moment auslöst.

Dennoch sehe ich noch immer unscharf...

Die Zweifel, der Schweinehund, die Ungeduld.

Je mehr und länger ich mit seinen Methoden arbeite, desto genialer empfinde ich sie.

Denn es ist wirklich so: Du kannst nicht NUR Muskelkorset auflegen und Stimmung heben über längere Zeit, ohne auch die Kehrseite zu betrachten.

Seither sitzt mein Schweinehund bei den Übungen dabei. Er darf zuschauen und ich rede mit ihm und erkläre ihm auch manchmal, was für Schwachsinn er verzapft.

Mein Schweinehund hat wirklich VIELE Gesichter und wenn er mich einmal wieder ausgetrixt hat amüsiere ich mich mit ihm und lobe seinen Einfallsreichtum, sage ihm aber auch gleichzeitig, er möge bitte nun MIT mir arbeiten, ich will keinen Machtkampf mehr.

Ich rede mit meine Augen und lobe sie, wenn sie wieder einen ganz tollen scharfen Moment hatten. Ich sage ihnen aber auch, daß sie jETZT einmal scharfstellen müssen - grinsen, drauf freuen - UND ES WIRD SCHARF!!!!

Und dann wieder die Ungeduld: wann verschwindet der Nebel rund um die scharfen Momente. Wann ist es endlich so weit, daß ich mehr scharfe als unscharfe Momente habe. Wann habe ich endlich keine unscharfen Momente mehr.

Und dann wieder grinsen, Freude, DARUM GEHT ES NICHT, der Weg ist das Ziel - aber ohne Ziel kein Weg..

Grinsen, Freude, I AM THE CHAMPION...

Wahnsinn!

ich habe mich schon ein wenig so konditioniert: Freude= scharf stellen.

Alles hat nun für mich irgendwie einen heiteren Beigeschmack - nur allein, wenn ich mit meinem Schweinehund rede!

Ich glaube aber, daß Norbekov GENAU DAS MEINTE und mit seiner etwas sonderbaren Schreibweise hat er auch das irgendwie angesprochen und es funktioneirt. Nicht drüber nachdenken, einfach machen und genießen.

Liebe Grüße
Monika
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Beitragvon evamaria » 14.11.2008 10:05

Hallo Monika,

das hört sich ja super an!
Aber glaubst du nicht, dass er das auch ein bisschen motivierender und nicht so "anschuldigend" schreiben muss?
Mich hat das einfach nicht aungesprochen, ich habe seine teilweise fast schon "Beledigungen" ohne viel Emotion gelesen, es hat einfach in mir nur die Resonanz "Ich will besser sehen, ich werde besser sehen, schön langsam könnte der auch motivierender schreiben was sollen diese Beschimpfungen".
Schließlich ist der Anfang ja super, aber den Sinn seines Herangehens an die Sache verstehe ich nicht wirklich.
Sven hat gemeint, das ist ein Appell an die Ehre, das kann ich mir gut vorstellen, aber ich kam mir einfach vom Gefühl her nicht angesprochen vor.

LG Evamaria
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