Norbekovs Eselsweisheit

Hier können interessante Bücher vorgestellt werden.

Beitragvon peddy » 27.11.2007 11:00

Alle Achtung. Tolle Zusammenstellung :clap:
Liebe Grüße
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Beitragvon Gisander » 27.11.2007 15:17

Wahala hat geschrieben:bei den Turniertänzern sieht es immer gekünstelt aus


Bin mir auch nicht sicher, ob bei der dritten Serie Augenrollen mein Grinsen noch sehr ansteckend wirkt :?

Hab übrigens heute bei der Gelenkgymnastik mal auf die Uhr geschaut. Das ganze Programm dauerte 45 Minuten, wobei ich bei einigen Übungen immer noch nachlesen muss. Die von Norbekov angegebenen 35 Minuten scheinen mir, wenn erst mal alle Übungen intus sind, nicht unrealistisch.

Die Augenübungen gehen wohl ähnlich lange, muss heute abend auch mal auf die Uhr schauen. Dazu kommen 2x10 Minuten Marsbewohner und etwa 5 Minuten Tabellenarbeit. Zusammengerechnet also etwa 1½ Stunden.

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Beitragvon Gisander » 27.11.2007 15:21

peddy hat geschrieben:Alle Achtung. Tolle Zusammenstellung :clap:


Danke, peddy! Vielleicht entwickelt sich hier ein Erfahrungsaustausch über die Wonnen dieser Kur.

Heute war hier ein strahlender Sonnentag und mir kam es vor, dass ich seit etwa 20 Jahren nicht mehr so klar gesehen habe!

Liebe Grüsse
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Beitragvon Wahala » 28.11.2007 13:35

Gisander hat geschrieben:Bin mir auch nicht sicher, ob bei der dritten Serie Augenrollen mein Grinsen noch sehr ansteckend wirkt :?


Lieber Gisander,
bald hast du den ganzen Tag ein Lächeln auf deinem Gesicht und das hat dann wenig mit dem dämlichen Grinsen zu tun.. :wink:

Die Gelenkgymnastik ist mir zu umfangreich, ich laufe regelmässig und besonders da achte ich auf gute Haltung.

Sehr viel Spass machen mir die Übungen wie ich sie aus dem Augen-Joga kenne. Am Anfang habe ich 45 Minuten gebraucht, mittlerweile bin ich bei 20 Minuten. Ich lege dann immer tolle Musik auf und dann gehts los :D :D

Bin grad selber erstaunt, wie motiviert ich bin... :huepf: :huepf:

Viele Grüsse an dich,

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Beitragvon Gisander » 29.11.2007 07:13

Wahala hat geschrieben:Die Gelenkgymnastik ist mir zu umfangreich


Schade, Wahala! Dachte schon ich hätte jetzt jemanden um Erfahrungen auszutauschen :wink:

Nach sechs Tagen Norbekov-Programm gibt's für mich zwei wichtige Erfahrungen:

Nützliches kann auch Spass machen! Die übliche Gleichung: "alles was Spass macht ist ungesund", oder umgekehrt: "alles was gesund ist macht keinen Spass", dieses alte Dogma relativiert sich. Heute hatte ich kaum noch ein Pflichtgefühl die Übungen zu machen, sondern sogar eine kleine Vorfreude. Die Übungen selbst machen mehr und mehr Spass, nicht der allfällige Nutzen hinterher. Nun gut, noch nicht alle machen Spass, aber doch ein Grossteil davon. Meine Katze schaut im Morgengrauen immer etwas verdutzt zu, kann die Sache mit dem Wirbelsäulendurchbiegen auch tatsächlich viel besser als ich. Aber warte...

Und die andere Erfahrung: ich entdecke mit Erstaunen wieviel unnötige Muskelanspannung sich bei den einzelnen Übungen an allen unmöglichen Ecken breitmacht. Wieso muss ich meinen Kehlkopf nach vorne drücken wenn ich die Oberschenkel zur Seite drehe? Was macht meine Zunge beim Augenrollen mit geschlossenen Lidern? Da liegt ein grosses Potential an Ökonomie der Bewegungen. Vielleicht sollte ich doch mal ein paar Alexanderstunden nehmen. Aber jetzt erst mal Norbekov. Habe ich schon gesagt? ich sehe täglich besser. Kein Witz! Eine Art Klarheit, wie wenn kein Staub mehr in der Luft wäre. Rückschläge gibt's aber auch. Heilungskrisen! :wink:

Herzliche Grüsse!
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Beitragvon Wahala » 01.12.2007 10:08

Gisander hat geschrieben:Schade, Wahala! Dachte schon ich hätte jetzt jemanden um Erfahrungen auszutauschen :wink:


Gisander,
kannst du ja ! Ausser bei den Gelenkübungen und der Warm/Kalt Übung kann ich ja mittlerweile mitreden 8)


Gisander hat geschrieben: Aber jetzt erst mal Norbekov. Habe ich schon gesagt? ich sehe täglich besser. Kein Witz! Eine Art Klarheit, wie wenn kein Staub mehr in der Luft wäre. Rückschläge gibt's aber auch. Heilungskrisen! :wink:


Super !!! <--- habe gerade gemerkt, dass man die Farbe verändern kann... :mrgreen:

Mein Fazit nach einer kurzen Woche:

Ich bin sehr entspannt und sehe viele Sachen gelassener. Wenn mich was verärgert, denke ich an diesen Absatz im Buch:

"Sie sind immer ein wenig - zumindest mit irgendetwas - nicht ganz zufrieden, und deshalb bleiben Sie Ihr ganzes Leben einen Tag hinter dem Glück zurück [..] Wann werden Sie leben ? Wann [..] Verschieben Sie Ihr Leben nicht auf morgen, leben Sie, lieben Sie, kreieren Sie, freuen Sie sich heute, jetzt ! Jajaja ! Gerade jetzt, mein Lieber !"

Quelle: Norbekov S. 160

Ertappe mich auch dabei, dass mir die Augenübungen immer mehr Spass machen, nur bei der Arbeit mit der Tabelle habe ich noch Mühe...finde die Übung sehr anspruchsvoll..

Viele Grüsse,
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Beitragvon peddy » 01.12.2007 11:55

Angeregt von der Rezi lese ich das Buch nun zum zweiten mal. Vor einem Jahr hat es mich nicht ganz überzeugen können (oder mein innerer Schweinehund hat mich überzeugt es nach 252 Seiten weg zu legen) :wink:


Na, man wird sehen wie weit ich diesmal komme. Die Hälfte habe ich bislang geschafft.
Zuletzt geändert von peddy am 01.12.2007 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gisander » 01.12.2007 12:19

Wahala hat geschrieben:"Sie sind immer ein wenig - zumindest mit irgendetwas - nicht ganz zufrieden, und deshalb bleiben Sie Ihr ganzes Leben einen Tag hinter dem Glück zurück [..]


Das ist es doch genau! Und wie oft haben wir's schon gehört! Alle Religionen, alle Mystiker sind sich darin einig: lebe in der Gegenwart, also jetzt, genau jetzt, sonst verpasst du das Leben.

Wieso vergessen wir es immer wieder? Wieso haben die Sorgen, das Gestern und Morgen (oh, reimt sich) so eine grosse Macht über uns? Wenn's uns gut geht, ist es kein Problem in der Gegenwart zu sein. Aber wenn's uns nicht so gut geht ... da flüchten wir lieber. Flüchten in die Sorgen, nähren unsere Ängste, basteln Strategien.

Man muss die Sorgen, die sich immer sehr wichtig und unumstösslich gebärden, in ihren wechselnden Garderoben erkennen lernen. "Was für ein Kleid hast du heute an? Oh, apartes Design! Und was hast du drunter? Die Angst? Immer die Angst drunter? Angst wovor eigentlich? Dem Sterben? Bist ja jetzt schon tot! Viel toter geht's nimmer! Leben heisst Veränderung. Wo ist Veränderung in deinen gespeicherten Erfahrungen?" "Red nur. Irgendwann wirst auch du wieder schwach. Schon morgen vielleicht. Hab noch ganz andere Klamotten: Panzer!!" "En garde!"

Wahala hat geschrieben:bei der Arbeit mit der Tabelle habe ich noch Mühe...finde die Übung sehr anspruchsvoll..


Geht mir auch so. Eigentlich habe ich das Lernziel, dass sich die Buchstaben entsprechend der gehobenen Stimmung in Klarheit verwandeln, erst einmal geschafft. Immerhin gab das einen Fingerzeig.

Liebe Grüsse
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Beitragvon Gisander » 01.12.2007 15:18

peddy hat geschrieben:Angeregt von der Rezi lese ich das Buch nun zum zweiten mal.


Ja super, Peddy! Dann wären wir ja schon zu dritt. Und befruchten uns gegenseitig, bis die letzte Unschärfe weicht.

Liebe Grüsse
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Beitragvon Fabianx » 02.12.2007 01:51

Gisander hat geschrieben:Man muss die Sorgen, die sich immer sehr wichtig und unumstösslich gebärden, in ihren wechselnden Garderoben erkennen lernen.


*g* Oder einfach ein Lächeln aufsetzen.

Liebe Grüße,

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Beitragvon Wahala » 02.12.2007 18:57

Gisander hat geschrieben:"Was für ein Kleid hast du heute an? Oh, apartes Design! Und was hast du drunter? Die Angst? Immer die Angst drunter? Angst wovor eigentlich? Dem Sterben? Bist ja jetzt schon tot! Viel toter geht's nimmer! Leben heisst Veränderung. Wo ist Veränderung in deinen gespeicherten Erfahrungen?" "Red nur. Irgendwann wirst auch du wieder schwach. Schon morgen vielleicht. Hab noch ganz andere Klamotten: Panzer!!" "En garde!"


Gisander,
das ist doch von Norbekov, oder ? Hört sich auf Jedenfall so an... :wink:

Jaaa !!


Was mich auch nachdenklich gestimmt hat:

"Ich werde jeden Tag sagen: Ich will klug sein. Ich will gesund sein, reich und glücklich ! Das bedeutet, dass ich tagtäglich auf der unbewussten Ebene wiederhole: Ich bin dumm, krank, arm und unglücklich !"

Quelle: Norbekov (Seite 97)


Das erinnert mich irgendwie an das Grapschen.... :wink:



Und besonders das hat mich ins Grübeln gebracht:

"Die unmittelbarste, aufrichtigste Form ist der kindliche Äusserung ähnlich: Ich will nicht ! Ich mach das nicht ! Eine kluge Form bildet sich bei den Erwachsenen, die in die Kindheit zurückfallen. Sie erklären: Ich kann es nicht, weil ich ..nicht im richtigen Alter bin, zu weit weg wohne. [..] Eine aktive Form der Bequemlichkeit ist es, sich als gestresste Bockwurst auszugeben: Ich bin sehr, sehr beschäftigt, ich habe keine Zeit. Mit anderen Worten klingt das so: Ich habe überhaupt keine Zeit zum Leben. Ich wusste nicht, wann.
Eine aggressive Form äussert sich wie folgt - das ist der innerer Schweinehund wie er im Buche steht: Kümmer dich um deine Angelegenheiten, so was gibt es nicht, alles ist ein Hirngespinst, Scharlatanerie. Hinweg von mir und meinem weichen Bett mit dem romantischen Bild vom Sonnenaufgang an der Wand! "


Quelle: Norbekov (Seite 139)


Gisander hat geschrieben:
Wahala hat geschrieben:bei der Arbeit mit der Tabelle habe ich noch Mühe...finde die Übung sehr anspruchsvoll..

Geht mir auch so. Eigentlich habe ich das Lernziel, dass sich die Buchstaben entsprechend der gehobenen Stimmung in Klarheit verwandeln, erst einmal geschafft. Immerhin gab das einen Fingerzeig.


Hast du die Zeit auf Tonband gesprochen ? Ich bin am überlegen, ob ich mir so ein Küchenwecker kaufen soll...


Bei allen Übungen von Norbekov,die ich mache, habe ich keine Zweifel und es macht tierischen Spass..aber immer wenn ich vor der Tabelle sitze...kommen sie schleichend...ich kann sie förmlich riechen... :(


Viele Grüsse,
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Beitragvon Gisander » 03.12.2007 01:34

Wahala hat geschrieben:das ist doch von Norbekov, oder ? Hört sich auf Jedenfall so an... :wink:


Norbekov? Wozu haben wir im Grunwald-Kurs stundenlang innere Dialoge geübt? Sagt die obere Sehrinde (mit Unterstützung der ätherischen Sphäre des Vertrauens) zur Aderhaut...

Wahala hat geschrieben:Das erinnert mich irgendwie an das Grapschen.... :wink:


Hehe. Der Zusammenhang mit dem Sehen hat mir damals spontan eingeleuchtet, denke auch oft dran. Gestern habe ich in der Zeitung ein Bild eines Kinderpublikums im Märchentheater gesehen und dabei ist mir aufgefallen, wie die alle gleich gucken: offen und staunend. Das wäre dann das Gegenteil von Grapschen.

Wahala hat geschrieben:Hast du die Zeit auf Tonband gesprochen ?


Nö, mache das nach Gefühl. Denke nicht, dass es genau 30 Sekunden sein müssen.

Wahala hat geschrieben:Bei allen Übungen von Norbekov,die ich mache, habe ich keine Zweifel und es macht tierischen Spass..aber immer wenn ich vor der Tabelle sitze...kommen sie schleichend...ich kann sie förmlich riechen... :(


Bei mir war entscheidend, dass es einmal geklappt hat. Seither weiss ich, dass es an meiner Stimmung liegt, wenn sich nichts tut. Kleine Schwankungen der Schärfe wirst du bestimmt feststellen. Über kurz oder lang kommt dann ganz unvermutet auch mal ein ganzer Schärfeschub, dem Zweifel zum Trotz. Hast du gutes Licht?

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Beitragvon Gisander » 05.12.2007 07:07

Die Gelenkübungen machen immer mehr Spass. Und das obwohl ich mir vorgestern die Schulter ausgerenkt habe! Aber das ist bei mir keine Seltenheit. Meine Gelenkpfanne hat seit einem Reitunfall eine Absplitterung und da reicht eine falche Bewegung und ... schwupps ist die Schulter draussen. Kann sie aber alleine wieder einrenken. Die Bänder tun aber ein paar Tage weh. Also, bei ein paar Übungen muss ich jetzt etwas vorsichtig sein. Aber das Körpergefühl ist insgesamt spürbar besser, fühle mich fitter und den ganzen Tag über wacher. Gute Sache. Auch kann ich spüren, dass die Übungen eine Auswirkung auf den Sehapparat haben, alles ist irgendwie vernetzt.

Ein Satz aus Norbekovs Buch fiel mir in den letzten Tagen noch ins Bewusstsein:

"Wichtig ist nicht der Sieg, sondern das Fehlen einer Niederlage" (S. 124)

Was auf den ersten Blick wie ein hübsches Bonmot klingt hat glaube ich einen profunden Hintergrund. Der Sieg (z.B. "ich will wieder klar sehen können") hat kein fassbares Ziel und kennt auch die zu überwindenden Schwierigkeiten nicht. Das Vermeiden der Niederlage hingegen ist auf eine konkret zu bewältigende Situation bezogen, die dem momentanen Stand entspricht. Ich darf also keinen Schritt überspringen, sondern muss immer das nächst mögliche tun. Auf die Sehtabelle bezogen würde das etwa bedeuten, lieber eine Zeile weiter oben zu arbeiten, dort aber Erfolg zu haben. So lässt sich der im Hintergrund immer lauernde Zweifel mit der Zeit aus dem Feld räumen. Er hat keinen Nährboden mehr.

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Beitragvon Wahala » 08.12.2007 11:22

Gisander hat geschrieben:Norbekov? Wozu haben wir im Grunwald-Kurs stundenlang innere Dialoge geübt? Sagt die obere Sehrinde (mit Unterstützung der ätherischen Sphäre des Vertrauens) zur Aderhaut...


Zu meiner Verteidigung möchte mein Unterfokus was dazu sagen:" Häh ? Was ?" :D

Gisander hat geschrieben:Bei mir war entscheidend, dass es einmal geklappt hat. Seither weiss ich, dass es an meiner Stimmung liegt, wenn sich nichts tut. Kleine Schwankungen der Schärfe wirst du bestimmt feststellen. Über kurz oder lang kommt dann ganz unvermutet auch mal ein ganzer Schärfeschub, dem Zweifel zum Trotz. Hast du gutes Licht?


War leider die letzten Tage krank und habe mich in der Zeit auch nicht mit Norbekov beschäftigt, mir ist aber aufgefallen, dass ich mit meiner neuen unterkorrigierten Brille wieder besser sehe. Fahre tagsüber sogar mit der Brille Auto :D :D

Mir geht es heute schon wieder ganz gut und ab morgen geht's weiter, dann werde ich wieder berichten. Freu mich schon darauf.

Viele Grüsse an dich,
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Beitragvon lina22 » 30.12.2007 22:42

hallo wahala und gisander!

na, habt ja lange nichts mehr geschrieben. wie ist es euch ergangen? gabs verbesserungen?

ich bin neu in diesem forum. hab das buch von norbekov vor 7 jahren gelesen. war aber dermaßen begeistert, dass es bis jetzt in erinnerung geblieben ist, was für ein tolles buch das war. hatte zu der zeit mehrere monate lang die übungen gemacht und auch sehr oft diese klarphasen (vorallem vor der tafel). das problem war, dass diese phasen nicht angehalten hatten... hätte sicherlich weiter üben müssen, aber die motivation war irgendwann dahin. naja, auf jeden fall will ich es jetzt wieder versuchen.

würde gerne wisssen, ob ihr noch dabei seid? ist schön, sich nicht so "alleine" zu fühlen, garade wenns um dieses thema geht, welches ja von fast allen wissenschaftlern als "unsinn" bezeichnet wird :roll:

lg
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