Normalsichtig mit folgenden Verfahren werden

Hier ist Platz für alle kleinen und grossen Erfolge auf dem Weg zur Verbesserung der Sehleistung. Ausserdem könnt ihr euch hier vorstellen.

Beitragvon Hasenfreak » 21.12.2009 21:18

e7df4 hat geschrieben:
PS: Ich habe manchmal auch "scharfe Momente", an dem ich so scharf sehe, als ob ich die Brille aufhätte. (ich möchte ausserdem noch hinzufügen, dass ich sie seit einer Woche nie, wirklich nie trage) Allerdings verschwindet dies nach dem nächsten oder den nächsten darauffolgenden Binzeln wieder... (ich kann dies aber mit starkem Aufwand viel länger halten) Haufig oder besser gesagt fast immer nachdem ich die Augen fest aufmache und etwas fixiere. Nur sehe ich so manchmal mit der Zeit langsam dunkeler und möglicherweise auch doppelt... (aber nicht immer)


Die scharfe Momente habe ich auch manchmal. Ich hab ziemlich schnell rausgefunden,dass es nur mit der Augenflüssigkeit zu tun hat.
Weil immer wenn ich meine Augen stark zusammendrücke, ist so viel tränenflüssigkeit auf dem augapfel,dass ich diese scharfen Momente habe,dabei entstehen auch manchmal diese doppelbilder. Nach einem Blinzeln ist es dann logischer Weise leider wieder weg.
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Beitragvon maddin » 21.12.2009 23:19

Hasenfreak hat geschrieben:
e7df4 hat geschrieben:
PS: Ich habe manchmal auch "scharfe Momente", an dem ich so scharf sehe, als ob ich die Brille aufhätte. (ich möchte ausserdem noch hinzufügen, dass ich sie seit einer Woche nie, wirklich nie trage) Allerdings verschwindet dies nach dem nächsten oder den nächsten darauffolgenden Binzeln wieder... (ich kann dies aber mit starkem Aufwand viel länger halten) Haufig oder besser gesagt fast immer nachdem ich die Augen fest aufmache und etwas fixiere. Nur sehe ich so manchmal mit der Zeit langsam dunkeler und möglicherweise auch doppelt... (aber nicht immer)


Die scharfe Momente habe ich auch manchmal. Ich hab ziemlich schnell rausgefunden,dass es nur mit der Augenflüssigkeit zu tun hat.
Weil immer wenn ich meine Augen stark zusammendrücke, ist so viel tränenflüssigkeit auf dem augapfel,dass ich diese scharfen Momente habe,dabei entstehen auch manchmal diese doppelbilder. Nach einem Blinzeln ist es dann logischer Weise leider wieder weg.


das stimmt hab ich ausprobiert :D
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Beitragvon e7df4 » 22.12.2009 13:06

Ich habe da eine Frage: Könnte es sein, dass ich später auf dem linken Auge normalsichtig bin, aber auf dem rechten Auge noch kurzsichtig? Braucht man dann etwa eine "halbe Brille"? :P Aber wie kann ich dann dafür sorgen, dass mein rechtes Auge nicht mehr so stark "hinterherhingt"?

Ich glaube heute sehe ich ebenfalls ein bisschen schärfer als gestern. Ich habe heute die Methode des fixieren eines weit entfernten Objektes unternommen. Da dachte ich erst an ein Gebäude, welches am Horizont steht - aber dann habe ich den Mond gesehen... Es gibt nichts, was noch weiter entfernt wäre und man aber noch detailliert wahrnehmen kann. Gut bis auf die Sonne, die bewirkt jedoch das Gegenteil - da fängt man an im Gegensatz zum Mond schlechter zu sehen. :wink:

Seine eigenen Verfahren zu entwickeln kann also auch für eine starke Besserung der Sehkraft sorgen.

Eine Frage: Wenn man merkt, dass man auf einmal schärfer sehen kann, als am Vortag - wie viele dpt entsprechen dies etwa? Auch habe ich gehört, dass während dem Tag die Sehstärke von 0,05 bis 0,35 dpt schwanken kann. = Wie kann man dies am besten "ausnutzen"?

Edit: Wenn ich beide Augen ohne Brille offen habe, glaube ich, dass ich langsam anfange, leicht doppelt zu sehen und mir wird dann manchmal übel... Könnte dies vielleicht an meinen immer stärker unterschiedlichen Augen liegen? Anfangs waren beide Augen vor ca. vier Jahren einigermaßen ähnlich "schwach", damals mit einem Unterschied von 0,50 dpt. Allerdings habe ich nun einen Unterschied von 2 dpt bei beiden Augen...

Eine weitere Frage: Kann ich meinen kurzsichtigen Bekannten auch solchen Verfahren anvertrauen um auch deren Sehkraft zu verbessern? Allerdings stelle ich mir da eher die Frage, ob es noch bei -8 dpt bzw. -10 dpt auf dem besseren Auge Sinn macht?

Eine weitere Frage: Dpt in Millimeter umgerechnet? Also 3 dpt entsprechen 1mm. Das "normale" Auge soll 60 dpp haben. Das bedeutet dann etwa, dass ein normales Auge genau 2 cm lang ist? Wenn jemand also z.B. die Sehkraft -15 dpt hat, würde also bedeuten, dass sein Auge 5mm zu lang ist, also 2,5 cm? Schwer vorzustellen, dass man dann noch schmerzfrei seine Augen bewegen kann... Oder weiß da jemand mehr?
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Beitragvon maddin » 22.12.2009 13:44

halbe brille braucht man nicht...
dann trainierst du einfach nurnoch mit einem auge weiter...
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Beitragvon sven » 22.12.2009 13:55

Das doppelt sehen ist ein Übergangszustant zu mehr Schärfe und ist völlig normal. Das wurde hier im Forum an anderer Stelle schon oft diskutiert.
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Beitragvon maddin » 22.12.2009 14:35

liegt wohl an der wachstumsphase warum es bei so schnell geht...
die wachstumsphase is bei mir etz aber schon vorbei...
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Beitragvon klee » 22.12.2009 18:57

Hallo e7df4 (cooler Nick - hört sich spacig an)!

ein Gedankenanstoß von mir - es ist nicht der Augapfel der sich verkürzt oder verlängert, sondern es sind die Muskeln, die den Augapfel halten, die sich verspannen. Je nach Spannung verlängert oder verkürzt sich der Augapfel. Zudem das Auge selbst auch ein Muskel bzw. mehrere Muskeln sind.

Angespannter Muskel schmerzt - Bewegung eingeschränkt - kennste ja sicher vom Sport (jedoch meist nur an Armen und Beinen wird es uns direkt bewußt).

Durch die Übungen trainierst bzw. entspannst du die Muskeln.
Brille auf - ist wie wenn du ewig weiter mit Krücken läufst nach einem Beinbruch - deine Muskeln werden faul und untrainiert.

Mit lieben Grüßen
Klee
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Beitragvon klee » 22.12.2009 18:59

@ Sven - danke für den Hinweis mit der dritten Person - war mir gar nicht so bewußt - werde mal drauf merken, ob ich das auch so anwende!
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Beitragvon sven » 22.12.2009 21:02

klee hat geschrieben:@ Sven - danke für den Hinweis mit der dritten Person - war mir gar nicht so bewußt - werde mal drauf merken, ob ich das auch so anwende!


Ich bin schon auf deinen Bericht gespannt.
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Kommentar an Sven

Beitragvon Harry » 23.12.2009 11:02

Hallo,

Ist ein interessanter Thread - bei dem mir die Antwort von Sven schon ein bisschen hinterfragenswürdig erscheint.
Ich möchte nicht über die Definition von scharf diskutieren, ich möchte es für mich so erklären:
1) wenn ich für das tägliche Leben keine Brille brauche und das Gefühl habe, ich kann gut damit auskommen und setze, wenn ich mehr sehen muss, eine auf, ist's super.
2) wenn ich beim Amtsarzt keinen Führerschein mehr bekomme, weil ich die notwendige Sehschärfe nicht habe, kann ich ihm erzählen was ich will - dann ist's ganz einfach zu wenig und gefährlich für mich und meine Umwelt, wenn ich mit dem Auto fahre.
Somit gibt's eine subjektive und eine objektivierbare Sehschärfe.
Ich mache Sehtraining, um die subjektive Sehschärfe zu genießen und die objektivierbare Sehschärfe zu verbessern - am besten auf 0 Dioptrien.
Sehtraining auf Teufel komm raus wird vermutlich nichts bringen - alles, was müde wird, verbessert sich nämlich nicht. ich bin schon einige Marathons gelaufen und da kann man dieses Verhalten sehr gut bei den restlichen Muskeln beobachten! Verbessern kann sich nur was, was entsprechende Regeneration bekommt. Deswegen ist mentales Training sicher extrem wichtig bzw. die Blockaden zu lösen, die möglicherweise gutes Sehen behindern.
Mal sehen, wie ich das unter einen Hut bringen kann???

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Beitragvon e7df4 » 23.12.2009 16:43

Eine Frage: Macht es Sinn, die Lesebrille dauernd zu tragen? Also die "normale" Brille durch diese quasi zu ersetzen?

Ab einem Fernpunkt von 1m hat man 1dpt?
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Beitragvon klee » 23.12.2009 20:49

@ sven Oh mein Bericht:

Klees Augen sehen immer besser - ist das jetzt 2 x in der 3. Person :lol: ?
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Beitragvon sven » 23.12.2009 21:41

klee hat geschrieben:@ sven Oh mein Bericht:

Klees Augen sehen immer besser - ist das jetzt 2 x in der 3. Person :lol: ?


Liebe Klee,

du bist ja ein Spaßvogel ! ;)

Ich wollte damit ja nur sagen man bedient die Augen schon selbst. Die führen ja kein Eigenleben.

Die Augen sehen ja nicht wirklich, sondern die Augen sind ja nur Sensoren. Sehen tut der Kopf, der Geist, das Gehirn, das Ich, wie auch immer man es nennt.

Solange man nicht bewusst hinschaut hat man es auch nicht gesehen.

Mehr Schärfe, heisst mehr Information die im Kopf verarbeitet werden muss.
Mehr Information braucht im Kopf aber mehr Energie zur Verarbeitung.
Viel Sehen ist also anstrengend für den Kopf.

Der Kopf hat momentan bei jedem hier eine bestimmte Leistungsfähigkeit um Bilddaten zu verarbeiten. Die Augen werden vom Kopf dann auf genau die Leistungsfähikeit geschaltet die immer benutzt wird.
Wenn man es mit einer Digitalkamera vergleicht, dann wäre der Kopf die Flashkarte und das Auge der Sensor.

Wenn die Flashkarte zu klein ist kann der Sensor noch soviel Megapixel haben, man kann diese Information nicht verarbeiten. (Ich weiss der Vergleich hinkt)

Bei der Kamera würde erstmal nichts schlimmes passieren, beim Menschen verkleinert sich aber der Sensor so lange bis er zu der größe der Flashkarte passt.

Mit einer Lesebrille würde man künstlich den Sensor verschlechtern und er würde sich dann verbessern damit er mit Lesebrille wieder zu der Flashkarte passt.

Sobald man aber mit der Lesebrille aufhört muss es wieder schlechter werden, da man die Menge an Informationen nicht verarbeiten kann.

Wenn man eine Brille trägt, die den Sehfehler korrigiert, wird der Sensor künstlich verbessert, so dass die Flashkarte wieder nicht zu dem Sensor passt. Deswegen verschlechtert sich der Sensor dann wieder.

Die Lösung kann also nur sein die Flashkarte zu vergrössern, also um wieder die Kurve zu kriegen, mehr zu sehen.
Der Kopf muss also mehr sehen. Schau dir einfach alles genau an und schraub dafür andere Sachen zurück, dann wirst du sehen was ich meine.

Zum Beispiel bind dir die Schuhe langsamer zu und schau dabei die Schnürsenkel genau an oder schau dir das Treppenhaus genau an beim Treppensteigen usw.

Schöne Grüße

Sven
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Beitragvon e7df4 » 24.12.2009 02:46

Also ich finde deine Antworten sind nicht wirklich "direkt", aber ich verstehe dies mal als ein "ja" für die Lesebrille. :wink: Ich werde die Lesebrille auch weiterhin ab und zu tragen, wenn ich normalsichtig bin.

Dass ich ein "Speicherproblem" in meinem Gehirn habe, glaube ich jedoch weniger... Bzw. kann ich mir problemlos, sehr scharfe (fast schon unnatürlich scharfe), Filme (auch in 3D!) im Kopf abspielen lassen. Ich kann mir sogar rotierende Hyperwürfel vorstellen. Ein normales Gehirn hat jedenfalls eine Speicherkatapzität von ca. 100TB. Ich möchte wieder auf folgendes hindeuten: Ich hbae ein gutes visuelles Gedächtnis. Wenn man dies schon mit Kameras vergleicht ziehe ich hier den Vergleich mit der HiRISE Kamera (High Resolution Imaging Science Experiment) des Mars Reconnaisance Orbiter. Ein "typisches" Bild dieser Kamera beträgt ca. 800 Megapixel und die Grösse beträgt 4 oder 5GB. Hinsichtlich, dass MRO nur 20GB auf seinen Flash Karten speichern kann, ist dies relativ viel. Dass MRO dabei überlastet, würde ich nicht sagen. (okay, die Sonde war jetzt schon vielleicht 9 mal in diesem Jahr im Safe Modus wegen Computerproblemen, dies hat aber wohl kaum etwas mit HiRISE zu tun) Ich weiß, schlechter Vergleich... Jedenfalls scheint dies überhaupt nicht auf mein Gehirn zuzutreffen. Nur so aus Interesse: Kann man dies beeinflussen?
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Beitragvon Hasenfreak » 24.12.2009 03:33

Kann man ,während eine Hornhautverkrümmung langsam immer weiter geht, stetig auch den Augapfel verkürzen,oder will der augapfel irgendwann nicht mehr kürzer werden?
Ok ich sehs schon: Woher soll man das wissen?
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