Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Akkomodieren, Fusionieren, Lichtbaden, Lichtblitzen, Palmieren, Visualisieren u.a.

Re: Seelenschreiben

Beitragvon Nicole » 30.07.2013 09:11

lukita hat geschrieben:Und frage dann Deine Seele, welche Szene mit der Krankheit verbunden sei. Versuche, so weit wie möglich zurück zu gehen. Lt. Kuby sei es auch möglich, dass Szenen auftauchen, die nicht in Deinem jetzigen Leben passiert sind.


Da finde ich es einfacher, mittels Kinesiologie zu fragen, ob eine Fehlsichtigkeit seelische/psychische Auslöser hat.
Wenn nicht, braucht man auch nichts "überzuschreiben".
Wenn doch, bekommt man schnell heraus, welches Ereignis/welcher Zeitraum es war und kann dann gezielt daran arbeiten.

Aber an sich selbst zu arbeiten ist nie verkehrt. :wink:
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Beitragvon Elke » 30.07.2013 19:56

Hallo Nicole ,
auch mit der Kinesiologie habe ich gearbeitet . Eine wunderbare Methode ! Aber das Problem ist , du fragst wiederum dein Unterbewußtsein , das aber das "Geheimnis" nicht verraten möchte und belügt dich einfach . Und so bleibt auch alles beim Alten. Wobei
es muss nicht immer so sein. Ich spreche ja nur von meinen Erfahrungen .Und ich mache auch seit Jahren PSE ( psychosomatische Energetik) wo auch kinesiologisch gearbeitet wird. Und bei anderen Problemen habe ich sehr große Erfolge. Aber bei der Kurzsichtigkeit tut sich , in dieser Hinsicht ,nichts. Wie gesagt, ich ordne es so ein: Für das Unterbewußtsein ist der Konflikt , der meiner Kurzsichtigkeit zugrunde liegt - lebensbedrohlich und somit wird es um keinen Preis den Grund freigeben.
Es muss eine Möglichkeit geben diesen Grund auf einem anderen Wege zu erfahren . Und das ist meine Lebensaufgabe . :-)

LG, Elke
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Beitragvon Nicole » 31.07.2013 08:13

Hallo Elke

Elke hat geschrieben:Für das Unterbewußtsein ist der Konflikt , der meiner Kurzsichtigkeit zugrunde liegt - lebensbedrohlich und somit wird es um keinen Preis den Grund freigeben.


Oder die Kurzsichtigkeit hat in diesem Fall eine andere Ursache. :wink:
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Beitragvon Sina » 01.08.2013 08:59

Elke hat geschrieben: Und bei anderen Problemen habe ich sehr große Erfolge. Aber bei der Kurzsichtigkeit tut sich , in dieser Hinsicht ,nichts. Wie gesagt, ich ordne es so ein: Für das Unterbewußtsein ist der Konflikt , der meiner Kurzsichtigkeit zugrunde liegt - lebensbedrohlich und somit wird es um keinen Preis den Grund freigeben.
Es muss eine Möglichkeit geben diesen Grund auf einem anderen Wege zu erfahren . Und das ist meine Lebensaufgabe . :-)

Hallo Elke,

das Unterbewusstsein speichert ja bei ungelösten Konflikten normalerweise die frühen Kindheitskonflikte, die damals lebensbedrohlich erschienen. Wenn man sie also auffinden kann, erscheinen sie aus der heutigen Sicht und mit dem Erwachsenenverständnis viel kleiner, da wir ja heute Alternativen in den Bezugspersonen haben. Das Kind damals hatte keine Alternativen, es musste mit den damaligen Bezugspersonen auskommen, um zu überleben. Es stellte dann lieber als Schutz die eigenen Wahrnehmungen und Bedürfnisse zurück, als die wichtige Person zurückzuweisen.

Mit traumatherapeutischen Methoden wie EMDR oder Brainspotting kann man solchen Konflikten näher kommen. Allerdings gibt es da vermutlich auch nicht nur einen Knoten sondern auch einige, die aufeinander aufbauen und zum Verhaltensmuster werden.

Viele Grüße
Sina :)
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Beitragvon Elke » 02.08.2013 19:38

Liebe Sina,

ja ,es ist so richtig , wie du das beschreibst . Ich habe meine Ängste verdrängt ( Verdrängungsmechanismus ) , aber wie soll ich an sie rankommen , wenn ich den Schlüssel verloren habe ? Was sind das für Konflikte ? Wenn sie mir bewußt gewesen wären, dann wäre es kein Problem sie zu eliminieren ... EMDR kenne ich , aber Brainspotting nicht.
Wenn ich Zeit habe , schaue ich mir diese Methode an. Ich habe Anfang September meine Psychologie_Prüfungen und muss jetzt pauken. :-)
Schaue aber so zwischendurch hier vorbei. :-)

LG, Elke
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Beitragvon Sina » 04.08.2013 09:29

Elke hat geschrieben:ja ,es ist so richtig , wie du das beschreibst . Ich habe meine Ängste verdrängt ( Verdrängungsmechanismus ) , aber wie soll ich an sie rankommen , wenn ich den Schlüssel verloren habe ? Was sind das für Konflikte ? Wenn sie mir bewußt gewesen wären, dann wäre es kein Problem sie zu eliminieren ...

Liebe Elke,
eine Idee, die mir grade kommt: versuchs doch mal mit Visualisieren: nimm dir Zeit und Ruhe, und laß dir ein Bild von dem Schlüssel kommen und schau, wie er ausssieht, was er dir erzählt und schau, wo er dich ninführt…

Für deine Prüfungen wünsche ich dir viel Kraft und Kontakt zu deinem inneren Wissen.
alles Liebe
Sina :D
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 30.04.2014 16:59

Nancy L. Neff: Turning Fear Into Excitement

Quite a few years ago, I took a class with an energy healer to learn more about the connection between the mind and the body and the emotions. This was before I had done any vision improvement work, and was just starting to dig into my own unexplored feelings. One of the key points this teacher made which still sticks with me was about Fear. The full realization of how much this strong emotion had dominated my life was becoming clear to me, to my dismay. So I was hoping to learn enough to be able to control my Fear instead of feeling completely at its mercy. ... continue: http://www.iblindness.org/1600/turning- ... xcitement/
1986 Erste Brille R sph -1.50 cyl -0.00, L sph -1.50 cyl -0.00
2008-10 Brille R sph -4.75 cyl -1.00, L sph -5.00 cyl -0.00
2013-04 Beginn Sehtraining
Seit 2013-09 Es gibt Augenblicke mit Visus > 0.7 ohne Brille.

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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon Sina » 01.05.2014 17:08

lukita hat geschrieben:Nancy L. Neff: Turning Fear Into Excitement

Quite a few years ago, I took a class with an energy healer to learn more about the connection between the mind and the body and the emotions. This was before I had done any vision improvement work, and was just starting to dig into my own unexplored feelings. One of the key points this teacher made which still sticks with me was about Fear. The full realization of how much this strong emotion had dominated my life was becoming clear to me, to my dismay. So I was hoping to learn enough to be able to control my Fear instead of feeling completely at its mercy. ... continue: http://www.iblindness.org/1600/turning- ... xcitement/


Hallo Lukita, :D

das ist ein interessanter Artikel. Und er hat eine Menge damit zu tun, womitn ich grade praktiziere. Ich setze mich mit meinen Pessima auseinander.

Da für mich das Lesen mein Hauptziel ist (Weitsichtigkeitsproblem, immer noch ein kleiner Schatten hinter der Schrift), habe ich jetzt verstanden, wie die Buchstaben Pessima sein können.

Und zwar in dem Sinne, dass an einem Buchstaben ein Wort dranhängen kann, das für mich ein Pessimum auslöst. Und an dem Wort hängt dann eine Assoziationskette dran. Die kann ich langgehen, bis nach den belastenden Assoziationen die erfreulichen Assoziationen kommen, die ich mit diesem Wort verbinde.

Sehr ergiebig haben sich für mich zunächst die Namen von nahen Menschen gezeigt. Ich habe entdeckt, dass mir erstmal einige belastende Dinge einfallemn, wenn ich mir eine wichtige Person in meinem Leben vorstelle. Wenn dann das Schwierige raus ist, kommen die erfreulichen Dinge, die ich mit diesem Menschen verbinde.

Es gibt aber auch eine genze Reihe sonstige Wörte, zu denen mir erstmal eine Menge Unerfreuliches einfällt. Ich habe da noch ein reiches Betätigungsfeld auf diese Weise.

Mein Eindruck ist, dass mein Lesen dabei wieder besser geworden ist.


Viel Grüße
Sina :D
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 02.05.2014 13:53

Sina hat geschrieben:Mein Eindruck ist, dass mein Lesen dabei wieder besser geworden ist.


Das klingt schön!

Hier gibt es übrigens noch weitere Beiträge von Nancy L. Neff:
http://www.iblindness.org/author/nancy/

Sie stellt häufiger einen Zusamenhang zur Psyche her.
Ich finde ihre Beiträge sehr interessant.

Siehe auch: Nancy L. Neff: von -10 dpt zu einem Leben ohne Brille
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 07.07.2015 19:33

Über einen Artikel von Judith Bolz bin ich gerade auf die Timeline-Methode aufmerksam geworden, die im NLP eingesetzt wird, um Zugang zur Zeitkodierung eines Menschen zu bekommen: http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Time_Line

In der Beschreibung erkenne ich auch die Methode von Clemens Kuby wieder. In dem Artikel schreibt Judith Bolz von mehreren sehr schnellen Heilerfolgen. Wenn ein Symptom nach Klärung der Ursache seine Funktion verliert...
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon Nicole » 17.08.2015 16:47

*für mich als Marker setz, weil ich gerade gar keine Zeit zum Lesen habe*
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 22.01.2016 12:16

Aktuell bin ich dabei, mit the Work von Byron Katie meine Gedanken zu hinterfragen.

Dazu passend ein aktueller Artikel auf http://www.iblindness.org/ :
David Kiesling hat geschrieben:At some point you have to get down to how you think,
because that’s what’s continually feeding your problem
and the way you are,
the way your mind is working.

Read More: http://www.iblindness.org/2835/your-thoughts-are-everything/
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 25.05.2016 11:20

Caroline Ebert zitiert Sokrates mit den Worten:
So wie man nicht die Augen ohne den Kopf,
den Kopf nicht ohne den Körper,
so sollte man den Körper nicht
ohne die Seele behandeln.


Caroline Ebert ist Inhaberin der Augenschule Eyeland in Burgkirchen und staatlich anerkannte Augenoptikermeisterin:
http://www.augenschule-eyeland.de/

Siehe auch:
von-8-und-9-dioptrien-mit-asti-auf-1-ohne-asti-t1300.html#p20903
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon Ninja-Eye » 14.02.2017 00:50

Sehr interessante Beiträge. Deshalb schreibe ich hier kurz etwas damit dieser Thread wieder etwas weiter oben steht, weil ich ihn sehr wertvoll finde :D
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Re: Psychologische Hypothesen über Fehlsichtigkeit

Beitragvon lukita » 13.04.2017 11:12

Zitat: "Die Theorie, dass nicht Intelligenz oder die Gene, sondern langes Lesen (insbesondere bei schlechtem Licht) schuld an Kurzsichtigkeit ist, war und ist in vielen Ländern mehr oder weniger eine Volksweisheit. [...] Was sich auf jeden Fall auf den Menschen übertragen lässt, ist, dass relativ kurze Fernsicht-Phasen zeitlich dominierende Nahsicht-Phasen ausgleichen können."
http://normalsichtig.de/studien/

Alternative Erklärungen:
a) Vielleicht ist Kurzsichtigkeit eine körperliche Antwort auf stressige Gedanken (z.B. Mobbing in der Schule) und vielleicht ist Lesen dann lediglich eine Kompensation für diesen Stress.
b) Wer Dinge für Schule, Studium oder Beruf lesen muss, die gerade nicht interessant sind, empfindet vielleicht auch Stress.

In beiden Fällen wäre dann nicht die Nahsicht Auslöser für Kurzsichtigkeit, sondern das, was wir gerade denken und empfinden.
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