Richtiges künstliches Licht bei Sehtafel (Norbekov)

Wer nur mal schnell eine kleine Information sucht, ohne dass daraus eine lange Diskussion entstehen soll, ist hier richtig.
Oder auch Themen, für die man keinen passenden Titel weiß.

Richtiges künstliches Licht bei Sehtafel (Norbekov)

Beitragvon Reggy » 17.10.2012 15:44

Hallo zusammen,

bis vor kurzen konnte ich sehr gut meine Übungen (Norbekov) mit der Sehtafel machen. Ich habe meine Übungen immer bei Tageslicht bzw. Sonnenlicht gemacht. Aber da jetzt die dunkle Jahreszeit beginnt ist es mit dem Licht nicht mehr so toll. Hat vielleicht jemand eine Idee mit welchen Licht bzw. Lampe man dies am besten machen könnte?

Besten Dank.
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Richtiges künstliches Licht bei Sehtafel (Norbekov)

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Beitragvon Darem » 17.10.2012 17:14

Versuch doch einfach bei normaler Zimmerbeleuchtung durch die Lampe das zu erkennen. Es wird wahrscheinlich etwas schwieriger sein als Sonnenlicht, aber so kann man dies auch als Anreiz betrachten. Außerdem möchte Norbekov, dass man es beim 3. Sehtafeldurchgang mit einer anderen Lichtsituation versucht - da könnte man das Tageslicht weiterhin nehmen - den ganzen Tag wird es kaum dunkel sein. :D
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Beitragvon Reggy » 17.10.2012 17:51

Hi,

ja, du hast recht das mache ich aber auch schon.

Ich mache meine Übungen mit der Sehtafel immer gegen mittags bei offen Fenster bzw. direkt am Fenster, damit das Tageslicht noch besser in den Raum kommt. Jetzt wo die Sonne nicht mehr so oft scheint ist es auf jeden Fall schwieriger geworden. Bei vollen Sonnenlicht kann ich die letzte Zeile mit dem schwächeren Auge lesen (bei Armlängen-Abstand). Aber wenn es bewölkt ist dann halt nur zu 80% und das ärgert mich. Da ich den Abstand zur Sehtafel schon längst erweitern wollte und mich das jetzt ein wenig zurück wirft. :?

Oder ist es vielleicht nicht sogar so, dass mein Auge jetzt weiter trainiert wird?
Da die Verhältnisse nun ja schwieriger geworden sind, also quasi so, als hätte ich den Abstand schon erhöht?
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Beitragvon Darem » 18.10.2012 15:53

Reggy hat geschrieben:Oder ist es vielleicht nicht sogar so, dass mein Auge jetzt weiter trainiert wird?
Da die Verhältnisse nun ja schwieriger geworden sind, also quasi so, als hätte ich den Abstand schon erhöht?


Genau das denke ich. Die Verhältnisse (das Licht) sind nun schwieriger geworden und damit ist es eine andere Hürde, die es zu bewältigen gibt. Zwar gehst du nicht weiter weg, aber das Auge zu trainieren bei schwächeren Licht zu sehen, ist sicherlich auch sehr hilfreich. Ich stelle meine Sehtafel immer auf das Fensterbrett, da dann die optimalste Beleuchtung ist und die schwarzen Buchstaben etwas mehr hervorstechen.
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Beitragvon Flo » 18.10.2012 17:00

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Beitragvon Reggy » 18.10.2012 17:41

Hallo Flo,

danke für deine Antwort, habe mir deine Beiträge angschaut aber leider finde ich nicht den Beitrag den du erwähnt hast. :-(

Ich mache meine Übungen mit der Sehtafel bei Tageslicht also nicht bei Dämmerung, nur mir ist aufgefallen, wenn das Sonnenlicht direkt auf die Tafel scheint dann sehe ich naürlich besser. Wenn es aber Bewölkt ist, ist es schon ein Unterschied, dann sehe ich ja auch schlechter mit meinem Gesunden Auge.

LG,

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Beitragvon Flo » 18.10.2012 17:54

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Beitragvon Darem » 19.10.2012 16:09

Flo hat geschrieben:Jupp, es ist eine andere Hürde... aber keine sonderlich hohe. :) Zu dem weitverbreiteten Irrtum, dass "schlechteres Licht" das detailscharfe Sehen erschweren würde, siehe dazu auch mein Posting vom 12. Okober zum Thema "Sehen in der Dämmerung" und die dort beschriebene Nagelprobe... die man eben auch kinderleicht als Eselsbrücke beim Praktizieren verwenden kann. :)

Oha, ich wurde in Flos Beitrag verewigt :o

Also zu dem Lichtverhältnissen - keine besonders große Hürde? Da ich meine Sehtafel immer an das Fenster lehne (auf das Fenserbrett stelle) so gibt es doch schon starke Unterschiede bei der Beleuchtung. Wenn ein sonniger Tag ist, so sehe ich etwas eine Snellentafel-Zeile besser. Für mich persönlich ist das schon eine große Erschwerung durch die Lichtverhältnisse. Es ist aber auch vorstellbar, dass dies bei ejder Peron unterschiedlich ist und vielleicht auch von der Lichtempfindlichkeit des Auges abhängt?
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Beitragvon Flo » 19.10.2012 16:10

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Beitragvon Reggy » 19.10.2012 17:02

Hallo Flo,

sorry aber bei so viel "Experten-Wissen" muss ich passen. :?
Deine "Eselsbrücke" leuchtet mir wohl nicht ein.
Was mir aber aufgefallen ist, ist das wenn ich auf der Sehtafel von rechts nach links und von links nach rechts schaue das dann schon die Wörter in Rand Bereich deutlicher werden. Also die Wörter wo ich gerade nicht dirket hinschaue.
Das ist aber bei jeden Wetter so bzw. Tageslicht.
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Beitragvon Flo » 19.10.2012 17:20

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Beitragvon Reggy » 19.10.2012 17:34

Ich beschreib es mal mit meinen Worten:

So lange ich noch Farben im Gesichtsfeld sehen kann soll ich so schauen wie immer und wenn ich keine Farben mehr sehen kann soll ich "immer knapp daneben" schauen. Verstehe nicht was das mit der Sehtafel zu tun haben soll, denn wenn ich auf die Tafel schaue sehe ich keine Farben, ausser ich würde den Abstand zur Tafel erhöhen. Meinst du das?
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Beitragvon Flo » 19.10.2012 18:29

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Beitragvon Reggy » 24.10.2012 12:43

Hallo Flo,

vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. :-)
Habe die "Nagelprobe" gestern bei der Sehtafelübung angewendet ;-)
Ich sagte mir einfach beim Palmieren zuvor "wenn du gleich im Gesichtsfeldzentrum Farben erkennen kannst, dann kannst du die letzte Zeile lesen. Ohne Anstrengung. Da es keine andere Möglichkeit gibt. Ich habe ganz entspannt auf die Zeile geschaut und schwup die wup war "sie" da. Obwohl der Raum wirklich nicht hell war. Die Zeile war so klar zu erkennen wie im hellen Sonnenlicht.

Lg,

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