rroettge: Ich heiße Ruth und freue mich, Euch zu lesen.

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rroettge: Ich heiße Ruth und freue mich, Euch zu lesen.

Beitragvon rroettge » 30.12.2007 16:53

Hallo zusammen,

ich möchte wieder ohne Brille lesen können und so habe ich dieses Forum gefunden. Ich trage seit etwa 6 Jahren eine Lesebrille, aktuell die zweite mit +2.0 und +1.5. Das klappt ja beim Lesen auch ganz gut, aber wenn ich beim Einkauf schon die Brille mitnehmen muß, um die Inhaltsstoffe oder die technischen Daten der Produkte lesen zu können, dann nervt es, weil ich die Brille ja fast immer vergesse.

Umso mehr habe ich mich gefreut hier zu lesen, dass es einen Hoffnungsschimmer durch Training gibt.

Danke also erstmal an Euch alle, die Ihr dieses Forum geschaffen habt und pflegt, und danke an Nicole, deren Webseit mich hierher geführt hat.

Nun brauch ich wohl erstmal ein paar Tage, um mir ein Bild zu machen und meine Trainings-Strategie zu planen.

Achja: mit meinen 51 Jahren nennt man das wohl Altersweitsichtigkeit? Und irgendwo las ich, dass ich mich nicht genug im Jetzt aufhalte, sondern ständig in die Zukunft schaue - hm, könnte was dran sein :-)

Bis später und liebe Grüße
Ruth
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Beitragvon peddy » 30.12.2007 19:39

Herzlich willkommen!

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Augentraining und hoffe das wir dir bei deinen Fragen helfen können.


PS Toll das du ein Bild von dir eingestellt hast
Liebe Grüße
Patrick
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Danke für die nette Begrüßung

Beitragvon rroettge » 30.12.2007 20:17

Hallo Patrick, ich freue mich über den netten Empfang.

peddy hat geschrieben:PS Toll das du ein Bild von dir eingestellt hast


Das war doch ganz leicht, schließlich gehst Du (und andere) doch mit wirklich gutem Beispiel voran. :D

Der Smiley da gerade ist übrigens echt, seit ich eben Gisander´s Buchbesprechung gelesen habe (das von Norbekov) und mir vorstelle, welche Strafe auf Nichtlächeln steht :D

Schöne Tage für Euch alle.
Ruth
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Re: rroettge: Ich heiße Ruth und freue mich, Euch zu lesen.

Beitragvon Gisander » 31.12.2007 08:08

Hallo Ruth,

rroettge hat geschrieben:Und irgendwo las ich, dass ich mich nicht genug im Jetzt aufhalte, sondern ständig in die Zukunft schaue - hm, könnte was dran sein :-)


Denke auch, dass dies ein Kardinalpunkt ist - nicht nur für Sehbehinderte. Wie soll das Interesse am Gegenwärtigen da sein, wenn ich mit meinen Gedanken und Gefühlen woanders bin? Leider reicht es nicht, sich vorzunehmen mehr den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen. Der Hang zum ständigen Abdriften in Rationalisierungen und Tagträumereien erscheint stark wie ein Magnet. Einmal kurz nicht aufgepasst, schon ist man wieder drin in einer famosen Gedankenkette. Ein schier hoffnungsloses Unterfangen sich davon befreien zu wollen. Es braucht Schockmomente, um für kurze Zeit in die Gegenwart zu kommen. Und trotzdem spürt man in diesen Momenten ganz deutlich, dass das Leben nur dann real ist. Alles andere ist ein Dämmerzustand, beherrscht von 1000 Automatismen. Und das Schlimmste: wir merken es gar nicht mehr! Man sollte den Kampf aufnehmen, auch wenn er hoffnungslos erscheint. Jeden Tag etwas achtsamer sein, besonders seinen Gedanken und Gefühlen gegenüber.

Liebe Grüsse
Gisander
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Aufmerksamkeit im Jetzt

Beitragvon rroettge » 03.01.2008 22:19

Hallo Gisander,

es tut gut zu lesen, dass ich nicht alleine solche Schwierigkeiten habe, nur den Augenblick wahrzunehmen.
Jedoch konnte ich eine kleine Veränderung feststellen, seit ich mir immer wieder bewußt ein Lächeln aufsetze, so wie Du es in der Buchbesprechung erzählt hast. Die Konzentration auf das Auseinander-/Hochziehen der Mundwinkel läßt wirklich keinem Gedanken an eine andere Zeit mehr Raum. Hat sich dann nach ein paar Minuten das Lächeln von selbst eingestellt (es ist dann zuerst ein Lachen über sich selbst und wird dann zur Fröhlichkeit) so ist das Jetzt automatisch präsent.
Das war wirklich ein geniales Rezept! Danke dafür.
Eben hat der Buchladen geschrieben: morgen früh bekomme ich mein Norbekov-Exemplar. Ich bin schon ganz fickerig.

Viele Grüße
Ruth
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Re: Aufmerksamkeit im Jetzt

Beitragvon Gisander » 04.01.2008 07:57

Hallo Ruth,

rroettge hat geschrieben:es tut gut zu lesen, dass ich nicht alleine solche Schwierigkeiten habe, nur den Augenblick wahrzunehmen.


Ich glaube man gehört schon zu einer Minderheit, wenn man überhaupt versucht im Hier und Jetzt zu leben. Das schwierige ist nach meiner eigenen Erfahrung nicht so sehr die kleine Anstrengung, die es braucht, um in die Gegenwart zu kommen, sondern sich immer und immer wieder daran zu erinnern. Denn von alleine passiert das Gegenteil, das Abdriften in Tagträume, Sorgen machen etc. Wahrscheinlich machen die buddhistischen Mönche in ihren Klöstern nichts anderes als diesen schier ausweglosen Kampf aufzunehmen. Es erscheint wie ein Kampf gegen die Schwerkraft.

rroettge hat geschrieben:Eben hat der Buchladen geschrieben: morgen früh bekomme ich mein Norbekov-Exemplar. Ich bin schon ganz fickerig.


Bin gespannt was die Lektüre bei dir auslöst.

Danke für deine lieben Worte!
Gisander
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Beitragvon rroettge » 25.02.2008 03:13

Hallo zusammen,

an anderer Stelle hatte ich schon angekündigt, dass ich mich zum Norbekov-Seminar angemeldet hatte. Morgen nun ist schon der letzte Seminartag und für mich war es ein voller Erfolg.

Ursprünglich wollte ich ja gerne täglich hier berichten, aber die Hausaufgaben während des Seminars haben alle Reserven in Anspruch genommen.

Auch für den Bericht brauche ich wohl etwas länger. Der Einfachheit halber schreibe ich ihn auf meiner Webseite fort - in erster Teil existiert schon. Sobald der Bericht fertig ist, lasse ich es Euch wissen.

Ich hoffe, es macht nicht zuviel Mühe, wenn ich für´s erste hier nur den Link bekannt gebe: http://rroettges.de/?Privates:Augentraining

Danke für Euer Verständnis und liebe Grüße
Ruth
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Beitragvon Nicole » 25.02.2008 06:36

Hallo Ruth,

ich werde deine Fortsetzung gerne lesen. Vor allem, was zum speziellen Augentraining dann noch kommt.

Hast du bisher gut beschrieben, wie es ja auch im Buch so geschrieben ist.

lg
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Beitragvon Gisander » 25.02.2008 07:11

Hallo Ruth,

rroettge hat geschrieben:Morgen nun ist schon der letzte Seminartag und für mich war es ein voller Erfolg.


Klingt super. Bei solchen Seminaren stellt sich immer die Frage, wie sehr man hinterher das Gelernte in den Alltag integrieren kann. Norbekovs Ansatz mit der Haltung und der Stimmung sind so allgemein, dass man sie nicht so leicht vergessen kann. Bin gespannt auf deine weiteren Berichte, besonders natürlich auf deine ganz persönlichen Erfahrungen.

Liebe Grüsse
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Beitragvon peddy » 25.02.2008 09:13

Leicht wird der Leser des Buches Gefahr laufen, die beschriebenen gymnastischen Übungen eher mechanisch, sozusagen nach Schema F zu absolviern. Ziel der Übungen ist aber ein anderes: Es geht darum, die Gelenke und Muskeln, den gesamten Körper, bewußt wahrzunehmen und das Angenehme in der Bewegung zu entdecken.

Das ist eine schöne Erklärung von dir. Ich glaube der Kurzsichtige verliert leicht sein Bewustsein zum Körper. Zumindest ist es bei mir so. Ich nutze die Fahrten mit der Bahn sehr oft um in mich rein zu höhren, auf meine Atmung zu achten und einfach zu beobachten. Das tut mir sehr gut und entspannt.
Liebe Grüße
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Seminarbericht fertig gestellt

Beitragvon rroettge » 01.03.2008 22:08

Danke für Euer Interesse an meinem Bericht, den ich nun endlich fertig gestellt habe.

Die erste Woche ohne Seminarleiter und die Gruppe liegen nun hinter mir, und es ist in der Tat nicht leicht, die Disziplin für so viel Training aufzubringen.

Es gibt zwei Trainingsfreie Tage - Mittwoch und Freitag. Den Donnerstag dazwischen habe ich schon ausfallen lassen, weil die gute Stimmung einfach nicht herzustellen war. Der Alltag hat mich voll eingeholt.

Zum Glück kamen dann aber die ersten eMails von den anderen Seminarteilnehmern, denen es teils ähnlich ergangen ist, die aber teils auch schon richtig gute Erfolge beim Augentraining hatten. Das spornt natürlich ungemein an, und so bin ich nun guten Mutes, dass ich dran bleibe.

Meine ursprünglichen Brillenwerte waren +2,5 und +1,5. Seit etwa 10 Tagen trage ich eine billige Lesebrille mit +1,0 auf beiden Seiten. Ich setze sie nur für das Kleingedruckte auf. Leider klappt es im Büro nicht so gut, denn im Trubel vergesse ich immer wieder, die Brille auch wieder abzunehmen. Bei dem Training mit der Tabelle merke ich dann auch schnell, dass es wieder Rückschritte gibt. Allerdings sind die ja auch im Buch schon angekündigt.

Darüber hinaus gibt es aber auch andere Fortschritte: meine rechte Schulter war nach einer großen Umbauaktion arg in Mitleidenschaft gezogen und schmerzte. Das ist nun vorbei.

Ich habe den gesamten Seminarbericht mal aus der Webseite kopiert und stelle ihn als PDF hier ein. Allerdings habe ich mir nicht die Mühe gemacht, die enthaltenen Links anzupassen, so dass jedr Link darin wieder auf meine Webseite springt. Ich hoffe, das macht nicht zu große Umstände.

Liebe Grüße
Ruth
Dateianhänge
norbekov-seminar.pdf
(83.86 KiB) 412-mal heruntergeladen
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Re: Seminarbericht fertig gestellt

Beitragvon Gisander » 02.03.2008 09:31

Hallo Ruth,

rroettge hat geschrieben:Die erste Woche ohne Seminarleiter und die Gruppe liegen nun hinter mir, und es ist in der Tat nicht leicht, die Disziplin für so viel Training aufzubringen.


Danke für deinen anschaulichen Bericht. Ja, die Integration in den Alltag ist immer die Nagelprobe bei solchen Kursen. Der Antrieb muss nun allein von innen kommen, keine Anleitungen mehr, keine energiespendende Gruppe. Alles droht zu verblassen.

Der Vorteil hier ist bestimmt der, dass man sich nicht an irgendwelche abstrakte Kursinhalte erinnern muss, sondern eigentlich nur an zwei Dinge, die sowieso immer da sind: Haltung und Stimmung. Ich muss mich "nur" noch daran erinnern, ihnen Beachtung zu schenken und ihnen die Richtung zu weisen.

Nach meiner eigenen Erfahrung gibt es bei der Arbeit an der aufrechten Haltung mit der Zeit eine gewisse Gewohnheit. Die neue Haltung ersetzt allmählich die alte, so dass ich nicht mehr ständig darauf achten muss. Es gibt zwar Rückfälle in alte Haltungsmuster, aber sie fallen sofort auf. Ganz anders bei der Stimmung. Eine schlechte Stimmung fällt nicht auf. Sie rechtfertigt sich jeweils durch die Umstände. Und die Umstände sind nicht immer zum lachen. Es gälte also, sich von den Umständen unabhängig zu machen, etwas in sich zu entwickeln, das sich mit den Umständen nicht identifiziert: das Lachen eben.

Hier stellt sich dann die vielleicht wichtigste Frage: kann ich das Norbekov-System insoweit akzeptieren, dass sie den normalen Lernprozess umdreht und das Ziel gleich an den Anfang setzt? Die Siegerpose und die gute Stimmung sind, wie du in deinem Bericht ausführst, normalerweise das Endprodukt einer erfolgreich geleisteten Arbeit. Hier beginnt die Arbeit aber vom Ziel aus. Ich muss mir die gute Stimmung und Haltung nicht jedes mal durch entsprechende Arbeit abverdienen, sie sind vielmehr meine Grundhaltung. Kann ich das gutheissen oder erscheint das wie Manipulation? Darüber lohnt sich sicher nachzudenken, ansonsten der Zweifel jederzeit zuschlagen kann.

Liebe Grüsse
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Re: Seminarbericht fertig gestellt

Beitragvon sven » 02.03.2008 10:22

Gisander hat geschrieben:...
Kann ich das gutheissen oder erscheint das wie Manipulation? Darüber lohnt sich sicher nachzudenken, ansonsten der Zweifel jederzeit zuschlagen kann.
...


Genau das ist es was mir bei Norbekov aufgefallen ist und was ich an sich nicht leiden kann.

Ich bin schon wieder meinen Beitrag am editieren :), also noch ein Nachtrag:

Ganz so ist es bei mir nicht, eigentlich stimme ich schon ziemlich mit Norbekov ueberein (habe ich das grade gesagt ??? ;) ).
Also wenn ich schlechte Laune habe dann kommt das davon, dass da Gefuehle sind, die ich nicht mag, zB. Hitze, Kaelte Schmerzen, Anstrengung usw.. Wenn ich mich entspanne und diese Gefuehle einfach laufen lassen und sie nicht mehr ablehne wird meine Laune gut, ohne das ich irgendein Ziel erreicht habe. Ich bin dann ein Stueck mehr im Augenblick als in der Zukunft.


LG

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Re: Seminarbericht fertig gestellt

Beitragvon Gisander » 02.03.2008 12:24

sven hat geschrieben:eigentlich stimme ich schon ziemlich mit Norbekov ueberein (habe ich das grade gesagt ???) ;)


Übereinstimmung - wider Willen. Ideal! :wink:

sven hat geschrieben:Also wenn ich schlechte Laune habe dann kommt das davon, dass da Gefuehle sind, die ich nicht mag


Irgendwie gibt es in der deutschen Sprache keine klare Unterscheidung zwischen Empfindungen und Gefühlen bzw. betrachtet man beide als dasselbe. Empfindungen kann man immer in angenehm oder unangenehm einteilen. Ich empfinde z.B. Kälte als unangenehm, Gesellschaft als angenehm. Gefühle wie Schuld, Mitleid, Neid, Begierde, Achtung, Liebe, Rachsucht etc. können zwar in unterschiedlichen Stärkegraden auftreten, sind aber nicht angenehm oder unangenehm, sondern einfach da oder nicht da. Auch vermeintlich Negatives wie Rachsucht kann sich sehr gut anfühlen. Es gibt Power. Die Identifikation mit den Gefühlen ist viel stärker als mit den (subjektiven) Empfindungen, insofern sind sie auch viel schwieriger durch besagtes Lächeln zu beherrschen. Will sich z.B. meine innere Melancholie durch ein Lächeln abspeisen lassen? Das braucht schon einiges an Überzeugungsarbeit.

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Re: Seminarbericht fertig gestellt

Beitragvon sven » 02.03.2008 20:34

Gisander hat geschrieben:...
Will sich z.B. meine innere Melancholie durch ein Lächeln abspeisen lassen? Das braucht schon einiges an Überzeugungsarbeit.
...


Ich glaube man muss lernen sie zu geniessen. Das ist fuer mich Entspannung und aus zwei miteinander kaempfenden Dingen in einem wird eins.

LG

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Re: Seminarbericht fertig gestellt

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