UV-Licht

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UV-Licht

Beitragvon Dio » 29.06.2008 13:45

Gestern fiel mir auf (habe vor ca. 3 Wochen meine Linsen um 0,25 abgeschwächt) - Nachdem es zu "scharf" wurde.
Ich habe seither im Sonnenlicht noch nicht ganz hundertprozent Sicht mit den neuen Linsen erreicht.
Dann setzt ich meine Sonnenbrille (ohne Stärke) mit UV-Filter auf und plötzlich - siehe da - alles gestochen scharf.
Dann habe ich nachgedacht. Und denke, dass es am UV-Licht liegen könnte.
Wobei ich mir noch nie wirklich sicher war ob in den Sonnenbrillen der UV-400-Schutz eine Rolle spielt. Aber da muss wohl doch was dran sein.

Nur zur Info, vielleicht kann es jemand bestätigen.
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Dio
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Beitragvon peddy » 30.06.2008 20:29

Hallo,

das wundert mich jetzt doch etwas. Spontan würde ich sagen das es eher umgekehrt ist.

Kann es sein das du mit Brille einfach entspannter gesehen hast (weniger Muskelspannung), weil nichts mehr geblendet hat?
Liebe Grüße
Patrick
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Beitragvon Dio » 30.06.2008 20:44

ich verstehe es selbst nicht ganz. Die Konturen wurden mit Sonnenbrille wesentlich schärfer. Ich habe auch nicht gegen das Licht geschaut. Sprich - wurde nicht geblendet.
Mit Linsen habe ich derzeit ein Visus zwischen 1 und 1,2 und schwäche immer erst um 0,25 ab, wenn ich bei 1,5 bin.

Seltsamerweise habe ich in geschlossenen Räumen auch fast immer bessere Sichtverhältnisse als draußen. Obwohl ich sehr gerne draußen bin. Das Licht draußen erscheint mir manchmal "diffus" / "gestreut".

Den Effekt hatte ich mit der Sonnenbrille nicht mehr.

Im Herbst ist es anders. Da ist das Licht "klarer" (bei Sonnenschein). Klingt irgendwie seltsam, aber es ist bei mir so.

Noch was. Ich war heute in einer hektischen Stress-Situation (Fremde Stadt / Orientierungsprobleme) und sah ein Moment leicht verschwommen, dann hatte ich mich etwas entspannt und danach war die Schärfe wieder da.

Liebe Grüße Dennis
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Beitragvon anja » 03.07.2008 15:04

Verkleinert die Brille vielleicht? Ist mir nämlich bei einem Rückspiegel aufgefallen, der verkleinert. Da habe ich auch gestochen scharf gesehen.
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Beitragvon Dio » 03.07.2008 17:04

Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, über den Rückspiegel.
Ich vermute aber, dass dies auch daran liegt, dass der Spiegel und das daraufgespiegelte Bild näher zu einem selbst ist, und nicht die tatsächliche Entfernung eine Rolle spielt. (Naja - auch durch die Verkleinerung - kompliziert)

Ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich ausgedrückt. :-)

Nee die Brille verkleinert absolut gar nicht, weil es Null ( 0 ) -Plastikgläser sind. Es ist wie, wenn das Licht gefiltert ist und klarer (bzw. auch dunkler) wirkt.

Aber hat das Erlebnis noch gar niemand gehabt?
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Beitragvon qwertz » 03.07.2008 19:01

Hi Dio.

Normalerweise müsste man doch davon ausgehen, dass das Gegenteil von dem passiert, was du beschreibst. Bei hellerem Licht muss doch die "Lochblende" verkleinert werden. Dann müsste doch derselbe Effekt auftreten, wie bei einer Lochbrille.

Aber trotzdem weis ich was du meinst, denn bei mir ist es ganz genau so. Als ich jetzt mal wieder eine Sonenbrille auf hatte war wirklich alles klarer.

Aber es kann auch gut sein, dass die Augen sich dabei mehr entspannen und deshalb besser "funktionieren".

Beim Spiegel ist mir aufgefallen, dass es dabei eben doch auf die Entfernung des Gegenstandes zum Spiegel ankommt. Selbst wenn der Spiegel nur 20cm weit weg ist;
Wenn ein Bild 30cm vom Spiegel weg ist, ist das für mich, als ob das Bild 20+30cm, also 50cm weit weg ist.
DAS wundert mich.

Grüße
Michael
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L: -4.50, -1.75, 17.0
und trotzdem flugtauglich... ;)

www.visiontherapy.net
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Beitragvon Dio » 03.07.2008 19:33

Ich dachte schon, ich wäre der einzige.

Zum Spiegelproblem, habe ich mich gerade vorhin noch durch ein paar andere Foren geklickt. Das mit den 50 cm stimmt. Allerdings ist beim Rückspiegel die Sache die, dass der verkleinert und dadurch das was hinter einem ist "nähergeholt" wird und die Entfernung nicht mehr so weit ist. Physik :roll:

Danke mal.
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