Verbesserung durch Lesebrille

Akkomodieren, Fusionieren, Lichtbaden, Lichtblitzen, Palmieren, Visualisieren u.a.

Beitragvon MariaW » 26.01.2010 22:03

e7df4 hat geschrieben:
MariaW hat geschrieben:Also wie genau schaut dein Trainingsplan aus bzw. was genau machst du???


Ich mache meine "Arbeit" lediglich intensiv. In jeder Alltagssituation denke ich auch daran und stelle mir nach fast jedem Blinzeln vor, dass ich 100% scharf sehe. Nachts versuche ich meine Augen mit den warmen Kissen im Bett zu "kuschelen", damit sie sich entspannen.


Also machst du eigentlich "nur" mentales Training+ Entspannung?
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Beitragvon e7df4 » 26.01.2010 22:12

Ich trage meine Lesebrille relativ oft und blicke damit sogar auch manchmal in die Ferne. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Lesebrille einen relativ großen Anteil meinen Erfolges darstellt.

Meine normale Brille/Brillen (habe mehere) trage ich, seit dem Beging des Trainings absolut NIE (ganz davon abgesehen, dass keine meiner Brillen noch funktionieren würden) Insgesamt habe ich bereits vergessen, wo sie sind,,,

Edit: Ja. Außer Palming mache ich nur wenige andere Uebungen.

Edit2: Ich denke auch positive Gefühle (lachen etc,) sind eine große Hilfe. Wer also ständig genervt oder gestresst seine Uebungen macht, hat nur wenig Erfolg.

Meine "Formel" sieht inzwischen so aus: Lesebrille + Mentales Denken +Uebungen = Erfolg.

Bloss dem Augentraining keine "Grenzen", wie "ich will pro Monat 1 dpt weniger" stellen. Dann erreicht man es eben auch nicht schneller.
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Beitragvon MariaW » 26.01.2010 22:42

Grenzen? Mit -1 D pro Monat wäre ich schon sehr zufrieden :lol:

Also ich habe eine +1 D Lesebrille, sehe aber in der Ferne damit absolut gar nichts (habe auch mehr Dioptrien als du).
Und wenn ich damit am PC lesen will, muss ich ca bis 15 cm an den Bildschirm herangehen um damit klar zu sehen.
Nach 10 Minuten fangen meine Augen heftig zu schmerzen an.
Ist das bei dir auch so?

Mich wundert es nur dass dein Konzept funktioniert, denn zB Sven macht es ja genau umgekehrt, nämlich mit abgeschwächten Brillen vom Bildschirm weggehen.
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Beitragvon e7df4 » 26.01.2010 22:54

Eine typische Antwort, wenn man verzweifelt ist.^^

Wenn die Augen in der Nähe schmerzen, palmiert, schliesst die Augen oder blickt in die Ferne für einige Sekunden. Wenn du aber bis zu 15cm an den Bildschirm gehen musst... - keine gute Idee. Min. 30cm Abstand sollen schon sein meiner Meinung nach... Die Lesebrille kannst du weiterhin mit Büchern verwenden.

Das Mentale ist meiner Meinung nach die Hauptvorraussetzung. Lesebrillen und abgeschwächte Brillen haben den gleichen Effekt, nämlich dass das scharfe Bild ständig vor der Netzhaut liegt. Ohne Brille oder mit Lesebrille bringt man das scharfe Bild noch weiter von der Netzhaut weg, die sich somit eigentlich schneller anpassen dürfte.
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Beitragvon MariaW » 26.01.2010 23:10

Ok danke, dann werde ich es einmal am PC mit abgeschwächten Gläsern und bei Büchern mit der +1 D Brille probieren. Mal schauen ob es funktioniert :wink:
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Beitragvon e7df4 » 26.01.2010 23:31

Das war jetzt nicht so gemeint... Am besten finde ich am PC schwächere Lesebrillen als bei Büchern empfehlenswert. Am besten sollte man Naharbeit auch ganz vermeiden...

Wie viel dpt hast du denn? Abgeschwächte Konkav-Brillen sollte man meiner Meinung nach nur tragen, wenn man stark Kurzsichtig ist. Obwohl sie auch helfen würden...
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Beitragvon Waldir » 27.01.2010 00:13

e7df4 hat geschrieben:Das war jetzt nicht so gemeint... Am besten finde ich am PC schwächere Lesebrillen als bei Büchern empfehlenswert. Am besten sollte man Naharbeit auch ganz vermeiden...

Wie viel dpt hast du denn? Abgeschwächte Konkav-Brillen sollte man meiner Meinung nach nur tragen, wenn man stark Kurzsichtig ist. Obwohl sie auch helfen würden...


ist das dein ernst? du meintest in dem anfangspost deines themas doch:

e7df4 hat geschrieben:Um den Augapfel zu verkürzen sollte man also viel Naharbeit erledigen, der Vorgang wird mit einer Lesebrille bescheunigt, indem man so nahe an das Objekt geht, bis man es scharf sieht.


jetzt doch keine naharbeit mehr? oder meinst du naharbeit ohne lesebrille? weil naharbeit mit lesebrille ist ja im grunde wie das sehen in die ferne.
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Beitragvon e7df4 » 27.01.2010 08:16

Kurz und einfach: In der Nähe soll man Lesebrillen statt abgeschwächte Brillen tragen, (PC z.B. +1 dpt und Buch z.B. +2 dpt) da diese den scharfen Punkt im Auge noch weiter vor die Netzhaut bringen.
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Beitragvon maddin » 27.01.2010 18:04

ich werd mir etz mal noch ne +2er holen...
ich glaub die 1er is anscheinend zu schwach für mich...
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Beitragvon Hasenfreak » 28.01.2010 00:24

maddin hat geschrieben:ich werd mir etz mal noch ne +2er holen...
ich glaub die 1er is anscheinend zu schwach für mich...

genau das gilt für mich auch gerade!
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Beitragvon Hasenfreak » 31.01.2010 22:03

Ich habe beobachtet,dass ich nach Tragen einer -Brille neige nach innen zu Schielen und
nach Tragen einer +Brille neige nach außen zu Schielen.
Das erklärt doch wohl,dass man nach Tragen
einer -Brille immer schlechter sieht,und man sich stärkere Brillen anschafft,weil die Linse immer stärker gekrümmt wird.
Andersrum bei einer +Brille.

Wunderbar!
8)
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Beitragvon Waldir » 31.01.2010 22:26

ich habe dazu nochmal was gefunden...

Nachdem nun bekannt ist, dass die Netzhaut selbst
die Position der Schärfenebene ermittelt und das Augenlängenwachstum
steuert, muss man sich fragen, was
beim Lesen das Problem sein könnte. Gwiazda et al [14]
stellten die Hypothese auf, dass zu geringe Akkommodation
beim Lesen die Schärfenebene immer etwas hinter
der Netzhaut verlagert, und dies die Netzhaut dazu anregen
könnte, das Augenlängenwachstum zu stimulieren.
Auch unsere eigenen Messungen haben gezeigt, dass
Versuchspersonen etwas zu wenig akkommodieren („Unterakkommodation“
oder „lag of accommodation“). Setzt
man den Versuchspersonen dagegen zusätzlich Positivlinsen
vor das Auge, so nutzen sie diese Linse nicht, um
die Akkommodation zu entspannen, sondern akkommodieren
dann insgesamt sogar zu viel – die Schärfenebene
liegt vor der Netzhaut, und man könnte hoffen, dass dies
die Entwicklung der Kurzsichtigkeit hemmen könnte.
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Beitragvon Hasenfreak » 31.01.2010 22:31

Waldir hat geschrieben:ich habe dazu nochmal was gefunden...

Nachdem nun bekannt ist, dass die Netzhaut selbst
die Position der Schärfenebene ermittelt und das Augenlängenwachstum
steuert, muss man sich fragen, was
beim Lesen das Problem sein könnte. Gwiazda et al [14]
stellten die Hypothese auf, dass zu geringe Akkommodation
beim Lesen die Schärfenebene immer etwas hinter
der Netzhaut verlagert, und dies die Netzhaut dazu anregen
könnte, das Augenlängenwachstum zu stimulieren.
Auch unsere eigenen Messungen haben gezeigt, dass
Versuchspersonen etwas zu wenig akkommodieren („Unterakkommodation“
oder „lag of accommodation“). Setzt
man den Versuchspersonen dagegen zusätzlich Positivlinsen
vor das Auge, so nutzen sie diese Linse nicht, um
die Akkommodation zu entspannen, sondern akkommodieren
dann insgesamt sogar zu viel – die Schärfenebene
liegt vor der Netzhaut, und man könnte hoffen, dass dies
die Entwicklung der Kurzsichtigkeit hemmen könnte.


Aha,die Netzhaut ist also wohl verantwortlich für die Augenlänge...
Woher ist der Text?

*Plusbrille aufsetz*
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