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 | Was ist eure Lieblingsübung |  |
Verfasst am: Do 08. Feb 2007 07:57 |
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| peddy |
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Hallo,
es wäre toll, wenn jeder seine Lieblingsübung hier posten würde.
Es wäre super zu erfahren warum es eure Lieblingsübung ist, wie sie gemacht wird, wo ihr sie her habt und welche Vorzüge sie bietet.
Achtung: Um den Thread übersichtlich zu halten stellt bitte keine Fragen zu den hier vorgestellten Übungen. Solltet ihre welche haben so erstellt einen eigenen Thread. |
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Zuletzt bearbeitet von peddy am Do 08. Feb 2007 10:27, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Verfasst am: Do 08. Feb 2007 08:35 |
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| peddy |
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Die Kommen und Gehen Übung
Meine Lieblingsübung ist die Kommen und Gehen Übung von Leo Angart. Sie wird im Buch Vergiss deine Brille beschrieben.
Die Übung kann man entweder mit seinem gestreckten Zeigefinger oder mit einem Stift durchführen. Zuerst stellt man sich aufrecht hin und hält den Kopf gerade. Die ganze Zeit werden nur die Augen bewegt und nicht der Kopf. Der Startpunkt ist in etwa auf der Höhe vom Bauchnabel. Den Stift hälst du gerade so weit vom Körper entfernt, das du gerade noch die Spitze des Stiftes sehen kannst. Nun bewegst du ganz langsam den Stift Richtung Nase, während deine Augen der Stiftspitze folgen. (Ich persönlich bewege den Stift an der Nase angekommen noch 2 cm nach oben. Dadurch spüre ich die inneren Augenmuskeln besser.)
Nun wird der Stift von der Nase in waagrechter Linie von dir weg geführt bis der Arm gestreckt ist. Jetzt Löse deinen Blick vom Stift und lass deinen Blick für ein paar Sekunden schweifen. Es spielt keine Rolle ob du im Moment scharf siehst. Nach einer Weile bewegst du die Hand wieder Richtung Nase.
Hier angekommen kommt jetzt der Letzte Teil. Die Hand bewegt sich nun maximal nach oben, während du wieder dem Stift folgst. Sobald der Arm ganz gestreckt ist kehrt sich die Bewegung um und geht wieder Richtung Nase. FERTIG.
Meiner Meinung nach werden hier viele verschiedene Dinge gleichzeitig trainiert. Durch die Kommen und Gehen Bewegung wird die Akkumodation trainiert. Außerdem wird das Fusionierte sehen verbessert. Anfangs sah ich, wenn ich mit dem Stift an der Nase war nur die Linke oder Rechte Nasenseite. Jetzt sehe ich immer beide Seiten gleichzeitig. Und zu guter Letzt werden die Muskeln gedehnt und geschmeidig gemacht. |
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Verfasst am: So 11. Feb 2007 22:30 |
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| Claudio |
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Palmieren
Die wirkungsvollste (und wohl auch bekannteste Augenentspannungsübung) ist für mich das Palmieren (aus dem engl. palm = Handfläche). Diese Übung wirkt auch wenn die Augen bereits schmerzen oder sich röten (z.B. nach langer Bildschirmarbeit). Optimalerweise sollte man sie mehrmals täglich wiederholen. Empfehlenswert ist es zuvor beide Handflächen ein wenig aneinander zu reiben, damit sich eine leichte Wärme einstellt.
Palmieren bedeutet zunächst einfach nur, die Augen mindestens 2-3 Minuten lang mit den Händen zu bedecken und ihnen auf diese Weise eine Zeit der Erholung zu schaffen. Schliesse dabei die Augen. Wenn du die Übung nach 2, 3 oder mehr Minuten beendest, öffne zuerst die Augen und nimm dann ganz langsam die Hände von den Augen, so dass kein Blendeffekt eintritt.
Bildquelle: Ohne Brille bis ins hohe Alter |
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 | Marsbewohner mit Stielaugen |  |
Verfasst am: Do 12. Apr 2007 14:18 |
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| jutta |
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Meine Lieblingsübung von Norbekov aus diesem Buch
Man klebt ein kleines Bild von ca. 3-4cm Seitenlänge an die Fensterscheibe, knapp unter Augenhöhe.
Man stellt sich ca. 25-30 cm davor und wechselt den Blick alle 3-5 Sekunden abwechselnd von dem Bild darüber hinweg und auf ein Objekt ausserhalb des Fensters.
Draussen sollte man etwas ansehen, was leicht verschwommen ist.
Wenn man dieses irgendwann klar sehen kann, sucht man sich ein anderes Objekt aus, welches verschwommen ist.
Das ganze dauert ca. 10 Minuten und sollte zweimal am Tag gemacht werden. Danach palmieren.
Mir hilft diese Übung enorm, danach kann ich Dinge in der Ferne klarer sehen, als am Anfang der Übung. Das Scharfstellen hat sich um einiges verbessert. |
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_________________ Liebe Grüsse, Jutta |
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Verfasst am: So 15. Apr 2007 18:32 |
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| Wahala |
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Hilfreiches Mudras für die Augenenergie
Mudras sind sehr vereinfacht ausgedrückt Gesten der Hände, kleine Yoga-Übungen mit den Fingern die die entsprechenden Energien im Körper aktivieren, ähnlich der Akupressur oder Akupunktur. Wir können also unser Wohlbefinden über unsere Hände positiv beeinflussen, indem bestimmte "Fingermodi", d.h. Fingerstellungen für eine bestimmte Zeit gehalten werden. Nachfolgend einige Modi für die Augen:
Lebens-Mudra
Halten Sie mit jeder Hand, gleichzeitig, die Spitzen von Daumen, Ring- und kleinem Finger zusammen. Die übrigen Finger bleiben gestreckt. Bei Bedarf 5 bis 30 Minuten oder als kleine Kur täglich dreimal für eine Viertelstunde.
Wirkung: Ihre Vitalität wird erhöht, Müdigkeit und Nervosität reduziert, Sehkraft verbessert und hilfreich bei Augenkrankheiten. Klare Augen sind auch ein Zeichen von klarem Geist und Kopf (Durchblick).
Aktivierungs-Mudra für die Augen
Halten Sie - gleichzeitig - mit der rechten Hand die Spitzen von Daumen und Mittelfinger zusammen und mit der linken Hand Daumen auf Mittelfingernagel. Die übrigen Finger bleiben locker gestreckt. Bei Bedarf 12 Minuten am besten viermal täglich mit einer Viertelstunde Mindestabstand.
Wirkung: Balanciert die Augenenergie allgemein und aktiviert für nachfolgende Augenmodi.
Stärkungs-Mudra für die Augen
Halten Sie mit der rechten Hand die Spitze des kleinen Fingers an die Daumenwurzel (Ballen), Ringfinger in erstes Daumengelenk - seitlich, Mittelfingernagelfalz auf inneren Daumennagelfalz, Zeigefingerspitze auf erstes Daumengelenk - seitlich. Am besten 2 Minuten dreimal täglich mir 25 Minuten Mindestabstand
Wirkung: Unterstützt die Balance der Alterssichtigkeit oder zur Vorbeugung. Bei akuten Fällen oder vor Augenoperationen öfters als dreimal anwenden.
Unterstützungs-Mudra für die Augen
Halten Sie mit der rechten Hand die Spitze des kleinen Fingers an die Daumenwurzel, Ringfinger in erstes Daumengelenk - seitlich, Mittelfingernagelfalz auf inneren Daumennagelfalz, Zeigefingerspitze auf erstes Daumengelenk - seitlich für fünf Minuten am besten siebenmal täglich mit 11 Minuten Mindestabstand.
Wirkung: Unterstützt die Augenenergie in Richtung Selbstheilung.
Quelle: http://www.norbertkasper.de/kit/augen.htm |
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Verfasst am: So 10. Feb 2008 17:13 |
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| emt |
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hallo,
meine lieblingsübung ist das blitzen in der sonne - ich glaube das habe ich von lisette scholl. und das geht so:
mit geschlossenen augen richtung sonne schauen, die finger beider hände vor den augen in gegensätzliche richtung nach oben und unten bewegen, so dass auf der netzhaut so eine art blitzlicht oder (disco-)stroboskop entsteht. danach palmieren. ich bewege dabei den kopf noch von seite zu seite und von oben nach unten um die netzhaut in allen bereichen rundherum zu erreichen.
meine netzhaut freut sich über diese übung sehr, das bild ist dann beim palmieren schwarz mit kleinen klaren körnern.
lg e.
ps: ich denke die übung ist für menschen mit epilepsie nicht geeignet. |
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Verfasst am: Fr 30. Mai 2008 20:03 |
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| Blindschleiche |
| Grünschnabel |

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Tag!
Die Übung, die mir wohl eine gute Verbesserung der Sehkraft beschehrte, war die Schnurfusion: Man knotet in gleichen Abständen eine Schnur oder fädelt 5 kleine Kugeln auf die Schnur. Die Abstände hängen von der Fehlsichtigkeit ab, da ich recht kurzsichtig bin, ist die Schnur dann eher noch ein Schnürchen... (leider habe ich das Training vor Jahren ziemlich eingestellt - doof!)
Es kommt einfach darauf an, dass man den letzten Knoten noch erkennen kann. Dann fährt man mit dem Blick die Knoten entlang, in variierender Geschwindigkeit. Nur der Knoten, auf den man blickt, ist einfach, alles andere sieht man zweifach, also ein X, welches sich mit Blickänderung verschiebt.
Die Schnur hält man vor die Nase, das andere Ende bindet man fest, höhö, ich binde es um meinen Zeh, wie gesagt, Schnürchen...
Viel Spaß |
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