Brille nur tragen, wenn notwendig?

Wer nur mal schnell eine kleine Information sucht, ohne dass daraus eine lange Diskussion entstehen soll, ist hier richtig.
Oder auch Themen, für die man keinen passenden Titel weiß.

Brille nur tragen, wenn notwendig?

Beitragvon Brilli » 21.09.2013 22:00

Hallo liebe Forumler,
ich habe mal eine allgemeine Frage: Ist es generell besser für die Augen, wenn man die Brille nur dann trägt, wenn man ohne einfach zu schlecht sieht?
Ich bin leicht kurzsichtig, habe aber auf dem linken Auge eine dünne Hornhaut, die die Lichtbrechung störend verändert (laut Augenarzt kann man daran nicht viel verbessern). Wäre es schädlich für das "gesunde" Auge, wenn ich die Brille nicht permanent trage? Verschlechtert es allgemein die Augen, wenn man die Brille nicht trägt? Ich schaue die meiste Zeit Nahsicht auf Bildschirme, Bücher etc. Bringt es etwas gezielt ohne Brille in die Ferne zu sehen und den Blick entspannt schweifen zu lassen, auch wenn man nicht gut in der Ferne sieht?
Ich habe mir auf Rat eines Augenspezialisten eine Lochbrille zugelegt und verwende diese seit 2 Tagen. Am ersten Tag nutzte ich sie ca. 15-30min. um Fernsehen zu schauen und heute hatte ich sie bestimmt 1 Stunde auf.
Ich habe das Gefühl die Augen entspannen dabei und ich kann mit der Brille auch in der Ferne schärfer sehen. Ist es für die Augen gut, wenn man des öfteren die Brille ablegt und diese Lochbrille aufsetzt?
Nah sehe ich sehr gut ohne Brille... sollte ich dies dann auch ohen Brille tun bzw. die Brille nur aufsetzen, wenn die Augen ermüden oder lieber immer die Brille tragen? Der Optiker meinte, ich solle die Brille immer tragen, nicht nur zum Lesen etc.

So viele Fragen, man macht sich so viele Gedanken, wenn die Augen schlechter werden, aber kaum ein Augenarzt nimmt sich die Zeit diese Fragen ausführlich zu beantworten. :(

Ich hoffe auf zahlreiche Antworten und bedanke mich schonmal im Voraus!

Liebe Grüße
Brilli
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Brille nur tragen, wenn notwendig?

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Beitragvon Nicole » 22.09.2013 07:48

Hallo Brilli,

eine Brille ist ein Hilfsmittel und kein Heilmittel.

Würdest du nach einer Operation dein Leben lang in einem Rollstuhl sitzen bleiben, oder würdest du deinen Körper wieder trainieren? :wink:

Guck mal in meine Signatur.

lg
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Beitragvon Brilli » 22.09.2013 16:10

Hallo Nicole,
danke für deine Antwort. :wink:

Ich würde mich freuen, wenn noch jemand auf meine anderen Fragen eingehen würde. :D

Danke soweit und viele Grüße

Brilli

edit: Eine Frage zu den 10 Tipps, soll man diese Übungen alle ohne Sehhilfe durchführen? :wink:
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Beitragvon Nicole » 22.09.2013 20:59

Brilli hat geschrieben:edit: Eine Frage zu den 10 Tipps, soll man diese Übungen alle ohne Sehhilfe durchführen? :wink:


Bei geringer Fehlsichtigkeit ja.
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Beitragvon Brilli » 23.09.2013 14:36

Hi,
ich gehe mal davon aus, dass 1 Dioptrie noch geringe Fehlsichtigkeit ist, oder? :wink:
Brilli
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Beitragvon Adlerauge1996 » 23.09.2013 16:14

Das zählt sogar noch zu der Kategorie "Anfängerwerte" :D :D :D
erste Messung (Sommer 2010; nur Kontaklinsen): links: -1,75; rechts: -1,5



aktuelle Werte (Messung vom April 2013): links: -3,75
rechts: -3,25 (Kontaklinse rechts -3,5)
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Beitragvon Adlerauge1996 » 23.09.2013 16:21

Zum Autofahrenist eine Brille beider Stärke Pflicht (nur als Fahrer; nicht wenn man ein Beifahrer ist; als Beifahrer kann man sie natürlich auch weglassen)!

In der Schule entlastet sie deine Augen. Da ist sie bei deiner Stärke durchaus angebracht!
erste Messung (Sommer 2010; nur Kontaklinsen): links: -1,75; rechts: -1,5



aktuelle Werte (Messung vom April 2013): links: -3,75
rechts: -3,25 (Kontaklinse rechts -3,5)
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Beitragvon Brilli » 23.09.2013 17:34

Hey,
danke für deine schnelle Antwort.
Ok, die Schule ist zwar schon ein Weilchen her, aber das ist ja vergleichbar mit der Uni. :wink:

Ich bin damals auch beim Führerscheinsehtest "aufgefallen", genau wie mein Vater auch.

Meine größte Sorge ist, dass die "Anfängerwerte" sich verschlechtern könnten. Kann man irgend etwas tun, um das zu verhindern?
Es wäre schön, wenn die Augen zumindest nicht schlechter werden würden.

Würdest du die Brille trotz der Entlastung öfters mal abnehmen... beim Lesen und anderen Dingen, die man in Nahsicht macht, habe ich keine Probleme, nur eben in der Ferne. Genügt es, wenn ich die Brille nur trage, wenn ich sie für die Ferne brauche, wie beim Autofahren etc.?
Oder ist es für die Augen besser, wenn sie permanent durch die Brille entlastet werden?

Danke für deine Mühe & Hilfe!

Viele Grüße
Brilli
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Beitragvon sven » 24.09.2013 10:12

Das "Entlasten" der Augen mit der Brille führt meiner Meinung nach auf jeden Fall zur Verschlechterung der Augen.

LG

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Beitragvon lukita » 24.09.2013 17:42

Bates geht hier darauf ein, welchen Einfluss Brillen auf unsere Augen haben: http://www.iblindness.org/books/perfect ... lasses.php

Brilli hat geschrieben:Ist es generell besser für die Augen, wenn man die Brille nur dann trägt, wenn man ohne einfach zu schlecht sieht?

Aus dem Text von Bates folgt aus meiner Perspektive ein klares "Ja"!

Brilli hat geschrieben:Verschlechtert es allgemein die Augen, wenn man die Brille nicht trägt?

Im Gegenteil! Die Augen werden besser, je häufiger Du ohne auskommst und dabei das zentrale Sehen übst.

Brilli hat geschrieben:Bringt es etwas gezielt ohne Brille in die Ferne zu sehen und den Blick entspannt schweifen zu lassen, auch wenn man nicht gut in der Ferne sieht?

Solange Du Dich nicht anstrengst, etwas in der Ferne scharf zu erkennen, ist es gut, auch in die Ferne zu schauen. Je entspannter Du dabei bist, desto häufiger wirst Du auch Momente des klaren Sehens erleben.

Brilli hat geschrieben:Nah sehe ich sehr gut ohne Brille... sollte ich dies dann auch ohen Brille tun bzw. die Brille nur aufsetzen, wenn die Augen ermüden oder lieber immer die Brille tragen?

Siehe oben.
Wenn die Augen ermüden, solltest Du ihnen Entspannung gönnen. Zum Beispiel durch Palmieren.
1986 Erste Brille R sph -1.50 cyl -0.00, L sph -1.50 cyl -0.00
2008-10 Brille R sph -4.75 cyl -1.00, L sph -5.00 cyl -0.00
2013-04 Beginn Sehtraining
Seit 2013-09 Es gibt Augenblicke mit Visus > 0.7 ohne Brille.

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Beitragvon Brilli » 26.09.2013 13:52

Hallo lukita,

lieben Dank für deine ausführliche Antwort! :D

Im Gegenteil! Die Augen werden besser, je häufiger Du ohne auskommst und dabei das zentrale Sehen übst.

Wie kann ich das zentrale Sehen gezielt üben?
Mit der Rasterbrille?

Heute ist der zweite Tag, an dem ich meine Brille gar nicht trage.
Da ich weder Autofahren musste noch sonst für irgendwas dringend scharf in der Ferne sehen musste, habe ich sie nicht gebraucht.
Ich lasse jetzt öfters den Blick in die Ferne schweifen und versuche möglichst unverspannt zu genießen, was ich dort noch gut sehen kann.

Ich habe den Eindruck, dass insbesondere längeres Palmieren sehr gut bei der Entspannung der Augen hilft. :wink:
Auch die Kreisbewegungen lockern ganz gut. Am Anfang hat es noch fast weh getan, jetzt tut es nur noch nach "Gestarre auf den PC-Bildschirm" weh, wenn ich es danach zur Auflockerung mache.

Wenn ich die Brille den ganzen Tag auf hatte und sie dann abnehme, komme ich mir immer vor wie ein Maulwurf. Ich denke, ich werde sie nur zum Autofahren und vielleicht in der Uni einsetzen, wenn ich Dinge lesen muss, die weiter weg sind.

Ansonsten hoffe ich, dass die Augentrainingsübungen helfen!

Vielen Dank soweit für eure Hilfe! :D

Brilli
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Beitragvon lukita » 26.09.2013 14:37

Hallo Brilli,

Brilli hat geschrieben:Wie kann ich das zentrale Sehen gezielt üben? Mit der Rasterbrille?


Hier findest Du den Text von Bates zum zentralen Sehen: http://www.iblindness.org/books/perfect ... xation.php

Und hier gibt Flo eine Anleitung in eigenen Worten: http://www.augen-training.com/ueber-das ... t1524.html

Viel Erfolg weiterhin!
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2013-04 Beginn Sehtraining
Seit 2013-09 Es gibt Augenblicke mit Visus > 0.7 ohne Brille.

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Beitragvon Brilli » 26.09.2013 16:24

Hey,
ich habe das nun bei Flo so verstanden, dass ich in dem Bereich, wo ich nicht gut sehe, die am schärfsten erscheinende Stelle aussuchen und mich darauf konzentrieren soll. Stimmt das in etwa? Und dann ab und zu zum Ausruhen der Augen eine möglichst schwarze Stelle innerhalb des Gesichtsfeldes suchen und die Augen "dort" ausruhen.

Gut, dann werde ich das mal probieren. :wink:

Vielen Dank für die Links!

Liebe Grüße und einen schönen Feierabend euch allen! :D
Brilli
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Beitragvon Flo » 26.09.2013 17:28

Hallo Brilli. Bild

Ich habe das nun bei Flo so verstanden, dass ich, [wenn] ich nicht gut sehe, die am schärfsten
erscheinende Stelle aussuchen und mich darauf konzentrieren soll. Stimmt das in etwa?


"In etwa" im Sinne von "ungefähr zur Hälfte"...? Ja. Aber das reicht leider noch nicht aus. Im Gegenteil... Bild Bild

Deshalb hole ich zur Warnung für Dich dieses Posting von mir auch einmal hierher, denn das dort Gesagte lässt
sich "eins zu eins" auch auf das Praktizieren des Zentralen Sehens entsprechend Bates bzw. entsprechend meiner
Neuinterpretation seiner Aussagen übertragen. In diesem Fall bezieht sich meine Warnung speziell auf Punkt 2.


Flo hat geschrieben:Eine Bemerkung für diejenigen unter euch, die entsprechend Davids Methode praktizieren möchten: Der Text enthält tatsächlich alles, was es braucht, um "zum Ziel" zu gelangen. ABER: So stimmig und clever konstruiert er auch bereits in sich ist, so gibt es aus meiner Sicht dennoch zwei Stellen innerhalb der Beschreibung, die einer klaren Ergänzung bedürfen, da das Unterfangen der Selbstheilung ansonsten früher oder später aufgrund der hohen Missverständlichkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern wird. Durch die folgenden Ergänzungen werden diese Schwachstellen aus meiner Sicht behoben:

1. Bei fortschreitender Praxiserfahrung empfiehlt David, den Bereich der zentralen Sehaufmerksamkeit immer schneller zu verschieben (je nach "innerem Gespür"...), weil sehr schnelle Blickbewegungen aus seiner Sicht beim "normalen Sehen" grundsätzlich "normal" sind. Aus meiner Sicht und Erfahrung bedeutete die Idee, sich darauf gründend eine "Je schneller, desto besser"-Tendenz beim Praktizieren zulegen zu wollen, jedoch eine – vielleicht naheliegend erscheinende, aber dennoch – grundsätzlich falsch abgeleitete (Selbst-)Einschränkung. Nur weil man im Laufe der fortschreitenden Heilung beziehungsweise Genesung in die Lage gerät, Blickbewegungen schneller zu vollziehen, als zu Beginn (die dennoch "sauber" vollzogen werden), bedeutet dieses zusätzliche Maß an Freiheit nicht, dass man dann auch "möglichst stets möglichst schnelle" Blickbewegungen vollziehen sollte oder etwas ähnliches. (Weil dadurch die gerade erst zusätzlich erlangte Freiheit gleich wieder verschenkt würde.) – Man sollte stattdessen immer so langsam oder schnell "umherschauen", wie man selbst das jeweils gerade möchte, wie es jeweils gerade geht und wie es jeweils gerade sinnvoll erscheint. Auch "später" innerhalb des Lernprozesses ist "gaanz langsam" vollkommen in Ordnung und schadet nicht. Im Gegenteil.

2. Bei fortschreitender Praxiserfahrung empfiehlt David, den Bereich der zentralen Sehaufmerksamkeit immer kleiner zu machen (je nach "innerem Gespür"...), weil das Betrachten sehr kleiner Blickfeldausschnitte aus seiner Sicht beim "normalen Sehen" grundsätzlich "normal" ist. Aus meiner Sicht und Erfahrung bedeutete die Idee, sich darauf gründend eine "Je kleiner, desto besser"-Tendenz beim Praktizieren zulegen zu wollen, jedoch eine – vielleicht naheliegend erscheinende, aber dennoch – grundsätzlich falsch abgeleitete (Selbst-)Einschränkung. Nur weil man im Laufe der fortschreitenden Heilung beziehungsweise Genesung in die Lage gerät, kleinere Blickfeldausschnitte zu betrachten, als zu Beginn (die dennoch sinnvolle Sehinformationen vermitteln), bedeutet dieses zusätzliche Maß an Freiheit nicht, dass man dann auch "möglichst stets möglichst kleine" Blickfeldausschnitte betrachten sollte oder etwas ähnliches. (Weil dadurch die gerade erst zusätzlich erlangte Freiheit gleich wieder verschenkt würde.) – Man sollte seine zentrale Sehaufmerksamkeit immer so eng oder weit "bündeln", wie man selbst das jeweils gerade möchte, wie es jeweils gerade geht und wie es jeweils gerade sinnvoll erscheint. Auch "später" innerhalb des Lernprozesses ist "gaanz weit" vollkommen in Ordnung und schadet nicht. Im Gegenteil.

Gruß und gutes Gelingen. Bild
Flo
Zuletzt geändert von Flo am 19.01.2014 16:13, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Brilli » 27.09.2013 17:03

Hey,

wenn ich in die Ferne schaue, wo ich nicht so gut sehe, dann picke ich mir meist größere Objekte raus, wie Bäume oder Dachflächen, ich suche nicht verkrampft nach einem Detail und versuche dies möglichst genau zu sehen.

Wenn ich das richtig verstehe, sollte man aber viele verschiedene Dinge anschauen und die Blickrichtung öfters mal ändern, um Blickbewegungen auszuführen. :?:

Mir ist aber auch schon aufgefallen, dass mir manche Dinge in der Ferne schärfer erscheinen als andere. Deshalb gucke ich mit Vorliebe diese an, aber schaue auch anderes an.

Wenn man mit Sehtesttafeln übt, ist es dann nicht gerade das, wo vor gewarnt wird... man fixiert ein Detail und versucht es zu erkennen?

Ich hoffe, ich verstehe diese Texte richtig und "nerve" dich hier nicht mit dummen Fragen. :oops:

Danke für deine Mühe & Geduld!

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